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Die besten 12 VR-Brillen für Ihre virtuellen Multimedia-Erlebnisse im Vergleich – 2019 Test und Ratgeber

In der virtuellen Realität ist alles möglich. Gehen Sie auf einen Tauchgang und erleben Sie Haie völlig ohne schützenden Hai-Käfig. Erleben Sie den freien Fall bei einem Fallschirmsprung oder machen Sie gleich einen Ausflug ins Weltall. Wenn Sie es lieber ruhiger mögen, verbringen Sie an einem sonnigen Tag etwas Zeit auf einer Wiese im New Yorker Central Park. Für mehr Action und Interaktion spielen Sie aufregende Computerspiele, bei denen Sie mittendrin sind im Geschehen.

Mit VR-Brillen werden diese Erlebnisse in der virtuellen Realität für jedermann möglich. Lesen Sie in diesem Ratgeber, wie eine VR-Brille funktioniert, was Sie für den Einstieg in die virtuelle Realität benötigen und worauf Sie beim Kauf einer VR-Brille achten müssen. Wir beantworten viele Fragen rund um die VR-Brille und wir haben uns angeschaut, was die Stiftung Warentest zu diesem Thema sagt. Lassen Sie sich jedoch zunächst in unserem VR-Brillen Vergleich 12 hochwertige Produkte vorstellen.

Die 4 besten VR-Brillen im großen Vergleich auf STERN.de

DESTEK V4 VR Brille
Hersteller
Destek
Abmessungen
19,5 x 11,4 x 9,5 cm
Gewicht
422 g
Kompatible Betriebssysteme
Android, iOS
Benötigte Hardware
Smartphone mit 4,5 - 6 Zoll Bildschirm
Sichtfeld
103°
Auflösung
Keine Angabe
Bildwiederholungsrate
Keine Angabe
Linsenabstand
Keine Angabe
Fernbedienung enthalten
Zusätzliche Anschlüsse
Keine Angabe
Integrierte Kopfhörer
Farbe
Schwarz
Zum Angebot
Erhältlich bei
25,99€ 33,24€
Oculus Rift
Hersteller
Oculus
Abmessungen
10 x 10 x 10 cm
Gewicht
470 g
Kompatible Betriebssysteme
Windows
Benötigte Hardware
PC
Sichtfeld
110°
Auflösung
1200x1080 pro Auge
Bildwiederholungsrate
90 Hz
Linsenabstand
58 - 72 mm
Fernbedienung enthalten
Zusätzliche Anschlüsse
HDMI-kompatibler 1.3 Videoanschluss
Integrierte Kopfhörer
Farbe
Schwarz
Zum Angebot
Erhältlich bei
649,00€ Preis prüfen
VR Brille VR-Shark® X4
Hersteller
Hi-Shock
Abmessungen
23 x 22 x 14 cm
Gewicht
408 g
Kompatible Betriebssysteme
Android, iOS
Benötigte Hardware
Smartphone mit 4,7 - 6,1 Zoll Bildschirm
Sichtfeld
120°
Auflösung
Keine Angabe
Bildwiederholungsrate
20 - 20000 Hz
Linsenabstand
58 - 68 mm
Fernbedienung enthalten
Zusätzliche Anschlüsse
Keine Angabe
Integrierte Kopfhörer
Farbe
Schwarz
Zum Angebot
Erhältlich bei
38,90€ 33,57€
3D VR Brille YEMENREN
Hersteller
Yemenren
Abmessungen
21 x 12,5 x 10,2 cm
Gewicht
299 g
Kompatible Betriebssysteme
Android, iOS
Benötigte Hardware
Smartphone mit 4 - 6 Zoll Bildschirm
Sichtfeld
120°
Auflösung
Keine Angabe
Bildwiederholungsrate
Keine Angabe
Linsenabstand
Keine Angabe
Fernbedienung enthalten
Zusätzliche Anschlüsse
3,5 mm Klinke
Integrierte Kopfhörer
Farbe
Schwarz
Zum Angebot
Erhältlich bei
33,99€ 43,46€
Abbildung
Modell DESTEK V4 VR Brille Oculus Rift VR Brille VR-Shark® X4 3D VR Brille YEMENREN
Hersteller
Destek Oculus Hi-Shock Yemenren
Abmessungen
19,5 x 11,4 x 9,5 cm 10 x 10 x 10 cm 23 x 22 x 14 cm 21 x 12,5 x 10,2 cm
Gewicht
422 g 470 g 408 g 299 g
Kompatible Betriebssysteme
Android, iOS Windows Android, iOS Android, iOS
Benötigte Hardware
Smartphone mit 4,5 - 6 Zoll Bildschirm PC Smartphone mit 4,7 - 6,1 Zoll Bildschirm Smartphone mit 4 - 6 Zoll Bildschirm
Sichtfeld
103° 110° 120° 120°
Auflösung
Keine Angabe 1200x1080 pro Auge Keine Angabe Keine Angabe
Bildwiederholungsrate
Keine Angabe 90 Hz 20 - 20000 Hz Keine Angabe
Linsenabstand
Keine Angabe 58 - 72 mm 58 - 68 mm Keine Angabe
Fernbedienung enthalten
Zusätzliche Anschlüsse
Keine Angabe HDMI-kompatibler 1.3 Videoanschluss Keine Angabe 3,5 mm Klinke
Integrierte Kopfhörer
Farbe
Schwarz Schwarz Schwarz Schwarz
Erhältlich bei
Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot
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1. DESTEK V4 VR-Brille für Android und iPhone

Die VR-Brille V4 von Destek bietet Ihnen ein beeindruckendes Virtual-Reality-Erlebnis. Ob spannende Spiele, atemberaubende Naturerlebnisse oder unterhaltsame Konzerte, mit dieser VR-Brille tauchen Sie direkt in die virtuellen Welten ein. Die Destek V4 VR-Brille können Sie mit iPhones oder Android-Smartphones mit einer Bildschirmgröße von 4 bis 6 Zoll nutzen.

Über einen Touch Button an der VR-Brille können Sie ganz einfach und problemlos kompatible VR-Spiele steuern. Alternativ ist eine Steuerung per Bluetooth-Fernbedienung möglich. Die Fernbedienung ist im Lieferumfang jedoch nicht inbegriffen.

Die VR-Brille V4 von Destek bietet einen hohen Tragekomfort. Durch den verstellbaren Kopfbügel passen Sie die Brille individuell an Ihre Kopfform und -größe an. Eine atmungsaktive Gesichtspolsterung aus weichem Leder verhindert Druck auf Kopf, Gesicht und Nase. Durch das 103° Sichtfeld sind Sie bei allen VR-Erlebnissen mittendrin statt nur dabei. Eine Anti-Blau-Beschichtung und Anti-Spiegelung schützen Ihre Augen vor Strahlung. Die Lichtdurchlässigkeit von bis zu 94 Prozent sorgt für ein besonders scharfes Bild wie bei einem 4K Film.

2. Oculus Rift für VR-Erlebnisse auf höchstem Niveau

Die Oculus Rift gehört zum Besten was die VR-Szene zu bieten hat. Filme, Spiele, Sportereignisse oder Musikveranstaltungen, mit der Oculus Rift fühlt es sich an, als wären Sie beim Geschehen hautnah dabei. Mit einer Auflösung von 1.200 x 1.080 Pixeln pro Auge und einer Bildwiederholungsrate von 90 Hertz liefert die Oculus Rift scharfe Bilder mit einer beeindruckenden optischen Echtheit und einem authentischen weiten Blickfeld.

Im dazugehörigen Touch Bundle erhalten Sie zwei Controller, durch die Ihre Hände Teil Ihres Virtual-Reality-Erlebnises werden. Sie können Gegenstände aufheben, werfen, fallen lassen und viele andere natürliche, intuitive Handbewegungen in der virtuellen Welt durchführen.

Die herausragende Performance der Oculus Rift rührt daher, dass diese VR-Brille nicht mit dem Smartphone, sondern mit einem leistungsstarken PC betrieben wird. Um die Oculus Rift VR-Brille nutzen zu können, benötigen Sie einen PC mit einem Arbeitsspeicher von mindestens 8 Gigabyte RAM, einem schnellen Prozessor und einer hochwertigen Grafikkarte. Die Oculus Rift VR-Brille ist mit hochwertigen Linsen ausgestattet. Der Linsenabstand lässt sich zwischen 58 und 72 Millimetern einstellen.

3. VR-Brille VR-Shark® X4 mit integriertem Kopfhörer

Die VR-Brille VR-Shark X4 können Sie mit Smartphones mit einer Bildschirmgröße zwischen 4,7 und 6,1 Zoll verwenden. Sie ist kompatibel mit Android und iOS. Das Smartphone muss jedoch mit einem Gyroskop-Sensor ausgestattet sein, um die Kopfbewegungen entsprechend übertragen zu können. Das 120 Grad Sichtfeld und die Frequenz von 20 bis 20.000 Hertz sorgen für beeindruckende VR-Erlebnisse.

Die VR-Brille VR-Shark X4 ist mit einem integrierten Kopfhörer mit 3D-Sound ausgestattet. So sind Sie nicht nur optisch, sondern auch akustisch mitten im Geschehen.

Die VR-Brille VR-Shark X4 ist auch für Brillenträger geeignet. Stellen Sie den Linsenabstand und Focus stufenlos ein, um Fehlsichtigkeiten auszugleichen. Die speziell beschichteten Linsen schützen Ihre Augen vor schädlichem blauen Licht und reduzieren Spiegelungen und Glanzeffekte. Dadurch haben Sie ein sicheres und angenehmes VR-Erlebnis. Über einen Interaktionsbutton am Headset steuern Sie Spiele und Videos ganz einfach und bequem. Weiche Kunstlederpolsterungen sorgen dafür, dass die VR-Brille auch bei längerem Tragen nicht drückt oder unbequem wird.

4. 3D VR-Brille YEMENREN mit hohem Tragekomfort

Mit einem immersiven 120 Grad Sichtfeld bietet die VR-Brille ein 360 Grad Rundum-Panorama bei Spielen, Filmen, Sport- und Naturerlebnissen oder anderen VR-Inhalten. Mit der VR-Brille werden Sie schnell vergessen, dass Sie nicht mitten im aufregenden Geschehen sind, sondern bequem zu Hause auf dem Sofa sitzen. Das YEMENREN VR Headset können Sie mit Smartphones und mit einer Bildschirmgröße von 4 bis 6 Zoll verwenden. Es ist mit den Betriebssystemen Android und iOS kompatibel.

Den Objekt/Pupillen-Abstand können Sie bei dieser VR-Brille separat verstellen. Damit ist das Headset auch optimal für weitsichtige oder kurzsichtige Nutzer geeignet.

Eine fortgeschrittene Display-Technologie kombiniert mit einem präzisen Konstellations-Tracking-System sorgt für beeindruckende Virtual Reality-Erlebnisse. Die asphärischen Kunststoffgläser sorgen für einen flüssigen und klaren Bildablauf und reduzieren Schwindelgefühle. Gleichzeitig werden Ihre Augen geschont. Der Kopfbügel ist für Erwachsene und Kinder verstellbar und das Headset bietet eine gute Wärmeableitung. Eine weiche Polsterung und ein vertiefter Nasenrückenbereich sorgen für einen lichtdichten Tragekomfort.

5. Samsung Gear VR Virtual Reality Brille speziell für Samsung Smartphones

Die Samsung Gear VR Virtual Reality Brille ist mit unterschiedlichen Samsung Galaxy Smartphones wie beispielsweise dem Galaxy S6, dem S6 Edge, dem S7 und dem S7 Edge kompatibel. Die VR-Brille bietet ein beeindruckendes Virtual Reality-Erlebnis bei hohem Tragekomfort. Die Brille überträgt die Bilder ruckelfrei und ohne Verzögerungen, sodass Sie Sie die virtuelle Realität kaum von der wahren Welt unterscheiden können.

Die Samsung Gear VR Virtual Reality Brille ist nur für den Einsatz mit Samsung Galaxy Smartphones konzipiert. Für Smartphones anderer Hersteller ist die VR-Brille nicht geeignet.

Durch ein elastisches Trageband sitzt die Samsung Gear VR Virtual Reality Brille sehr sicher und fest. Alle Kopfbewegungen werden in die virtuelle Realität übertragen. Spiele machen genauso viel Spaß wie geographische Erkundungen, Ausflüge ins All oder beeindruckende Naturerlebnisse. Durch das integrierte Touchpad an der Seite rufen Sie alle Funktionen leicht ab und steuern kompatible Spiele. Im Gesichtsbereich ist die VR-Brille mit einer weichen Schaumstoffpolsterung ausgestattet, sodass auch bei längerem Tragen kein Druck entsteht.

6. Canbor VR Virtual Reality Headset mit asphärischer Harzlinsen Technologie

Mit dem Canbor VR Virtual Reality Headset tauchen Sie ein in beeindruckende, virtuelle Welten. Die VR-Brille ist geeignet für Android und iOS und kann mit Smartphones mit einer Bildschirmgröße zwischen 4,7 und 6,2 Zoll genutzt werden. Durch das Sichtfeld von 120 Grad sind Sie mittendrin im Geschehen, ganz gleich ob im Spiel, im Film oder bei einem Sport- oder Musikereignis. Die asphärische, optische Harzlinsen-Technologie liefert ein realistisches VR-Erlebnis, das von einem ausziehbaren HiFi-Kopfhörer mit Schallisolierung und 360 Grad Rundumklang vervollständigt wird.

Sie können die Pupillendistanz und die Focusdistanz bei dieser VR-Brille frei einstellen. Damit ist das Headset auch optimal für Menschen mit Kurzsichtigkeit oder Weitsichtigkeit geeignet.

Das Canbor VR Virtual Reality Headset bietet Ihnen augenschonende und komfortable VR-Erlebnisse. Die HD-Anti-Blau-Linsen schützen das Auge, während die verstellbaren Bänder und die weiche Polsterung für einen hohen Tragekomfort sorgen. Die Lautstärke können Sie direkt am Headset einstellen. Dort können Sie auch Anrufe annehmen sowie die Wiedergabe von Inhalten steuern.

7. VR-Brille für 3D Filme

Mit dieser VR-Brille und Ihrem Smartphone erleben Sie die beeindruckende Welt der virtuellen Realität. Die Brille ist kompatibel mit den Betriebssystemen Android und iOS. Sie kann mit Smartphones mit einer Bildschirmgröße zwischen 4,7 und 6,0 Zoll genutzt werden. Die eingebauten Kopfhörer verstärken den Eindruck, dass Sie mittendrin im virtuellen Geschehen sind, und verschaffen Ihnen täuschend echte VR-Erlebnisse.

Nehmen Sie über einen Multifunktionsbutton Anrufe entgegen oder weisen Sie sie ab, stellen Sie die Lautstärke ein und starten oder stoppen Sie VR-Inhalte. Ein Touchscreen Button bietet Ihnen weitere Steuerungsmöglichkeiten.

Die VR-Brille ist angenehm zu tragen, denn eine weiche Kunstlederpolsterung verhindert Druckstellen im Gesicht. Über verstellbare Riemen passen Sie die VR-Brille optimal an Ihre Kopfgröße an. Ein Belüftungssystem sorgt dafür, dass es unter der Brille nicht zu heiß wird und Ihr Smartphone bleibt auch bei längerer Nutzung kühl.

8. Bnext Virtual-Reality-Brille für iPhone, Android oder Windows Phone

Die Bnext VR-Brille können Sie sowohl mit einem iPhone als auch mit einem Android oder Windows Smartphone nutzen. Sie ist geeignet für alle Smartphones mit einer Bildschirmgröße von 4 bis 6 Zoll. Die Brille unterstützt die Bildschirmauflösungen HD, 3D, 720 p und 1080 p und ist damit kompatibel mit vielen iPhones, Samsung Galaxy Modellen sowie Smartphones von Google, HTC oder anderen Herstellern.

Verbinden Sie die VR-Brille mit einer Drohne und genießen Sie einen kompletten Rundumblick in der Live-Übermittlung. Voraussetzung ist, dass Sie eine VR-fähige Drohne nutzen

Diese VR-Brille hat viele Einstellungsmöglichkeiten, sodass Sie sie auch bei einer Kurzsichtigkeit oder Weitsichtigkeit problemlos nutzen können. Die Brille ist mit einem Augenschutzsystem ausgestattet und weich gepolstert, um Druckstellen zu vermeiden.

9. ELEGIANT Universal 3D VR-Brille macht Ihr Smartphone zum VR-Viewer

Ihr Smartphone mit einer Bildschirmgröße zwischen 4,7 und 6 Zoll machen Sie mit dieser VR-Brille zu einem Virtual-Reality-Viewer. Erleben Sie beeindruckende und hochauflösende Virtual-Reality-Erlebnisse und 3D-Effekte bei Spielen, Filmen oder Fotos. Sie können die VR-Brille mit iPhones, Android Smartphones oder Windows Phone nutzen.

Die VR-Brille bietet Ihnen die Möglichkeit, den Objektabstand und die Pupillendistanz individuell einzustellen. Die Einstellungen lassen sich für jedes Auge einzeln vornehmen. Damit passen Sie die VR-Brille optimal an Ihre Sehkraft an und gleichen Fehlsichtigkeiten aus.

Die VR-Brille ist mit optischen Harzlinsen ausgestattet. Sie hat ein Sichtfeld von 96 Grad. Über ein justierbares Band passen Sie die Brille optimal an Ihren Kopfumfang an. Um ein Überhitzungsproblem des Smartphones zu vermeiden, können Sie während des Betriebs die vordere Abdeckung der VR-Brille entfernen. Dadurch kommt es zu einer besseren Belüftung. Sie haben außerdem während des Betriebs in der VR-Brille die Möglichkeit, ein Ladekabel oder einen Kopfhörer an Ihr Smartphone anzuschließen.

10. ZEISS VR ONE Plus für Brillenträger

Mit Zeiss tritt ein bekannter Hersteller von Qualitätslinsen auf den VR-Brillenmarkt. Deutlich wird das an den Präzisionslinsen von Zeiss, die in dieser Brille verarbeitet sind. Mit einem Sichtfeld von 100 Grad erleben Sie Virtual Reality in gestochen scharfen Bildern, ohne, dass Sie komplizierte Einstellungen vornehmen müssen. Die VR-Brille ist so konzipiert, dass Sie sie auch als Brillenträger nutzen können. Manuelle Dioptrienanpassungen werden dadurch unnötig.

Die Frontabdeckung der VR-Brille ist transparent. Dadurch können Sie die VR-Brille auch für Augmented-Reality (AR) Apps nutzen, bei der die Smartphone-Kamera zum Einsatz kommt.

Die VR-Brille ist geeignet für einen Augenabstand zwischen 53 und 77 Millimetern. Sie ist mit Smartphones mit einer Bildschirmdiagonale zwischen 11,4 und 13,9 Zentimetern kompatibel und kann mit den Betriebssystemen iOS, Android und Windows verwendet werden. Weiche Schaumstoffpolster und ein elastisches Kopfband sorgen für einen sicheren und komfortablen Sitz. Die Brille ist mit intelligent platzierten Lüftungsöffnungen ausgestattet, die einen Wärmestau oder das Beschlagen der Brille verhindern.

11. Samsung Gear Virtual Reality für Samsung Galaxy Smartphones

Die Samsung Gear VR ist speziell für Galaxy Smartphones entwickelt worden. Viele unterschiedliche Galaxy Modelle wie unter anderem das Galaxy S7, S7 Edge, S8, S8+ oder Note5 sind mit der VR-Brille kompatibel. Die Brille unterstützt sowohl Galaxy Smartphones mit Micro-USB als auch mit USB Typ-C Anschlüssen.

Die Samsung Gear VR wird mit einem praktischen Controller geliefert. Sie können ihn als Fernbedienung einsetzen und damit in der virtuellen Realität navigieren. Zusätzlich dient der Controller als Gamepad mit Triggerbutton für unterschiedliche VR-Spiele. Um eine einfache Steuerung zu gewährleisten, lässt sich der Controller mit einer Hand bedienen.

Die ergonomische Bauweise der Gear VR sorgt für einen hohen Tragekomfort, der durch die weiche Schaumstoffpolsterung unterstützt wird. Durch die einstellbare Kopfhalterung sitzt die Brille sicher und bequem. Das präzise Headtracking, das durch einen eingebauten Lagesensor und Beschleunigungsmesser ermöglicht wird, und ein weites Blickfeld von 101° lassen Sie eine beeindruckende VR-Erfahrung erleben.

12. Celexon Virtual-Reality 3D VR-Brille ist ideal bei Fehlsichtigkeit

Die Celexon Virtual-Reality 3D VR-Brille bietet auch für Brillenträger ein beeindruckendes VR-Erlebnis. Sie müssen Ihre Brille nicht absetzen, um die VR-Brille zu nutzen, und genießen so auch bei Kurzsichtigkeit oder Weitsichtigkeit gestochen scharfe Bilder. Alternativ haben Sie die Möglichkeit, die Linsen individuell auf Ihre Sehstärke einzustellen. Die Pupillenabstände sind ebenfalls zwischen 60 und 67 Millimetern einstellbar.

Die VR-Brille ist mit einem abnehmbaren Frontcover versehen. Dadurch können Sie problemlos Augmented-Reality-Apps nutzen, die Zugriff auf die Smartphone Kamera benötigen. Zugleich sorgt das abnehmbare Cover für eine bessere Belüftung Ihres Smartphones.

Die Celexon Virtual-Reality 3D VR-Brille ist mit aktuellen Smartphones mit einer Displaygröße zwischen 3,5 und 5,7 Zoll nutzbar. Ein großes Sichtfeld von 110 Grad sorgt zusammen mit den speziell gefertigten, asphärischen Linsen für eine optimale 3D-Darstellung. Die weiche Polsterung und die ergonomischen Kopfgurte gewährleisten einen hohen Tragekomfort.

Was ist eine VR-Brille?

Eine VR-Brille ist ein Headset, mit dem Sie in die virtuelle Realität eintauchen können. Die Brille besteht aus einem relativ klobigen, rechteckigen Kunststoffgehäuse, in dem die notwendige Technik verbaut ist. Die VR-Brille deckt den gesamten Augenbereich ab und lässt keinerlei Licht von außen hinein. Sie wird mit einstellbaren Gurten auf dem Kopf des Nutzers befestigt und ist im Gesichtsbereich in der Regel abgepolstert.

Hauptbestandteil der VR-Brille sind die zwei Linsen. Sie erzeugen im Zusammenspiel mit den zwei getrennten Bildschirmen der Bildquelle ein 3D-Bild, das beim Betrachter den Eindruck erweckt, nicht nur ein Bild oder einen Film zu betrachten, sondern mitten im Geschehen zu sein.

Durch das Headtracking passt sich das Bild an Ihre Kopfbewegungen an, sodass kaum ein Unterschied zur realen Welt wahrnehmbar ist. Damit Bilder, Filme oder Spiele von solch einer Brille wiedergegeben werden, benötigen Sie zusätzliche Hardware als Bildquelle. Je nach VR-Brille besteht diese Hardware entweder aus einem Smartphone, einer modernen PlayStation oder einem leistungsstarken Computer.

Wie funktioniert die VR-Brille?

Unsere Augen sind in der Lage, die Umgebung dreidimensional zu erfassen. Möglich wird dies durch das Zusammenspiel von linkem und rechtem Auge. Der Effekt dieses sogenannten stereoskopischen oder doppeläugigen Sehens liegt darin begründet, dass beide Augen einen fixierten Gegenstand leicht unterschiedlich wahrnehmen. Das linke Auge hat einen größeren Blickwinkel auf die linke Seite des Objekts, während das rechte Auge mehr von der rechten Seite des Objekts wahrnimmt.

Den Effekt des stereoskopischen Sehens können Sie selbst ganz einfach testen. Fixieren Sie zunächst einen Gegenstand und halten Sie sich anschließend locker beide Augen zu. Entfernen Sie nun einige Male im Wechsel rasch die Hand vom rechten und linken Auge. Sie werden feststellen, dass der Gegenstand seine Positionen leicht von links nach rechts zu verlagern scheint, je nachdem, mit welchem Auge Sie ihn betrachten.

Die VR-Brille macht sich diesen Effekt des doppeläugigen Sehens zunutze. Die zwei Bildschirme der Bildquelle und die zwei Linsen der VR-Brille richten das Bild jeweils für das linke und das rechte Auge leicht unterschiedlich aus. Die Augen nehmen das Bild nun, anders als beispielsweise bei einem zweidimensionalen Bild oder Film, dreidimensional wahr und dem Gehirn wird dadurch ein Gefühl von Realität und echtem räumlichen Sehen vorgetäuscht. Ein Sichtfeld zwischen 100 Grad und 120 Grad und eine Bildfrequenz von mindestens 60 Bildern pro Sekunde verstärken den Eindruck, dass es sich um eine real wahrgenommene Szene handelt.

Besonders leistungsstarke VR-Brillen wie beispielsweise die Oculus Rift oder die VR-Brille der Sony Playstation bringen es sogar auf eine Bildübertragungsrate von 90 bis 120.

Bei den genutzten Spielen, Filmen oder Bildern spielt es keine Rolle, ob es sich um computergenerierte oder in der Realität aufgenommene Inhalte handelt. Durch die Simulation des stereoskopischen Sehens werden computergenerierte Inhalte ebenso dreidimensional dargestellt wie real aufgenommene Bilder und Videos. Allerdings müssen die Inhalte in einer VR-tauglichen Weise aufgenommen werden. Sie werden in zwei leicht unterschiedlichen Bildern für die linke und die rechte Linse der VR-Brille wiedergegeben.

Die zwei Linsen der VR-Brille und der geteilte Bildschirm der Bildquelle sorgen also dafür, dass das Auge entsprechend aufbereitete Inhalte dreidimensional wahrnimmt. Das allein ist jedoch noch nicht ausreichend für den Eindruck einer virtuellen Realität. Für diesen Eindruck ist das Headtracking sehr wichtig. Schauen Sie mit einer VR-Brille nach links, rechts, oben oder unten, folgt Ihnen das Bild wie in einer realen Szene.

Ihr Wahrnehmungsfeld verschiebt sich, doch Sie haben jederzeit ein Sichtfeld von etwa 100 Grad bis 120 Grad. So sehen Sie bei der Nutzung der VR-Brille zu Ihren Füßen, die eigentlich sicher auf dem Boden Ihres Wohnzimmers stehen, unter Umständen einen gähnenden Abgrund, wenn Sie einen entsprechenden Film betrachten.

So entsteht die sogenannte Immersion, bei der Sie als Nutzer die virtuelle Welt um sich herum als real empfinden.

Damit Sie die Inhalte betrachten können, müssen Sie die VR-Brille mit einer Bildquelle verbinden. Allein sind die meisten VR-Brillen nicht in der Lage, Inhalte anzuzeigen, sondern Filme, Bilder oder Spiele müssen von außen über ein zusätzliches Gerät übertragen werden. Erst langsam kommen Geräte auf den Markt, die von einer externen Bildquelle unabhängig sind und selbst über einen leistungsstarken Prozessor verfügen.

VR-BrillenAls Bildquelle und Prozessor dient heute oftmals das Smartphone. Das Smartphone wird vorn in eine entsprechende Halterung der VR-Brille eingelegt. Alle Inhalte, die über die VR-Brille angezeigt werden, werden auf dem Smartphone abgespielt. Betrachten Sie die speziellen Inhalte ohne die VR-Brille, sehen Sie zwei geteilte Bilder, die vom Gehirn ganz klar einzeln wahrgenommen werden. Erst durch die Linsen der speziellen Brille verbinden sich diese beiden Bilder zu einem dreidimensionalen Bild und machen die VR-Erfahrung möglich.

Andere VR-Brillen arbeiten nicht mit dem Smartphone, sondern müssen an einen leistungsstarken Computer oder eine Sony Playstation angeschlossen werden. Auch hier kommen sämtliche Inhalte von außen und werden an die VR-Brille übertragen.

Virtual-Reality und Augmented-Reality

Ein Ausflug in die virtuelle Realität ist sehr beeindruckend. Sie können Sehenswürdigkeiten besichtigen, mit Haien tauchen, Konzerten oder Sportereignissen beiwohnen oder sogar eine Reise ins Weltall unternehmen, während Sie zu Hause Ihre VR-Brille nutzen. Spiele werden zu einem völlig neuen Erlebnis, wenn Sie in einem Rennwagen vollkommen risikolos um die Kurven jagen oder einem mächtigen Gegner gegenüberstehen. Und oftmals verschmelzen die Grenzen der virtuellen und der realen Welt.

  • Virtual-Reality (VR) und Augmented-Reality (AR)
    Im Zusammenhang mit Virtual Reality fällt oft der Begriff Augmented-Reality. Zwischen beiden besteht ein entscheidender Unterschied.
  • Augmented-Reality (AR)
    Augmented-Reality erweitert die bestehende Realität um zusätzliche Inhalte. Dabei kann es sich um Videos, Informationen oder Entertainment-Inhalte handeln. So können Sie beispielsweise im Urlaub Informationen über Sehenswürdigkeiten abrufen, indem Sie die entsprechenden Bauwerke mit der Kamera Ihres Smartphones fokussieren. Erkennt eine AR-App dann eine Sehenswürdigkeit wie den Eiffelturm, blendet die App die entsprechenden Informationen in den Bildschirm ein. Alternativ können Sie sich die Inhalte der AR direkt auf eine spezielle Brille wie beispielsweise die Google-Glasses projizieren lassen. Nach diesem Prinzip arbeiten beispielsweise Brillen, mit denen in großen Lagern auf einen Blick die Inhalte der Regale erfasst werden können oder Funktionsweisen von Maschinen erklärt werden.
AR erweitert immer die reale Umgebung um zusätzliche Komponenten. Ein bekanntes Beispiel für AR im Entertainmentbereich ist das beliebte Spiel Pokemon GO.
  • Virtual-Reality (VR)
    Bei der Virtual-Reality spielt die real existierende Umgebung hingegen keine Rolle. Sie wird vielmehr durch die VR-Brille komplett ausgeschlossen. Es wird eine völlig neue, virtuelle Realität erzeugt, die mit der tatsächlichen Situation und Umgebung nichts gemeinsam hat. Je nach VR-Inhalt können Sie dabei die unterschiedlichsten Situationen erleben. Sie können Spiele spielen und sich in einer Welt von Monstern, Fabelwesen oder Manga-Charakteren bewegen oder Sie können den Central Park in New York besuchen und dort einen Spaziergang machen oder auf einer Bank sitzend das Treiben beobachten.
VR ersetzt die reale Umgebung durch eine neue virtuelle Realität.

Die Nutzungsmöglichkeiten von AR und VR sind sehr groß und Entertainment ist längst nicht der einzige Nutzungszweck für die virtuelle Realität. Virtual-Reality und Augmented-Reality werden zunehmend auch in Unternehmen angewendet. Sie spielen in der Produktion, in der Vermarktung und in vielen anderen bereichen eine Rolle. Zu den Unternehmen, die VR und AR anwenden, gehören zum Beispiel:

  • IKEA
  • Volkswagen
  • ZDF

Während IKEA eine AR-App anbietet, mit deren Hilfe Sie sich ganz einfach das eigene Wohnzimmer mit einem Möbelstück aus dem IKEA-Katalog anschauen können, setzt Volkswagen AR und VR unter anderem bei Meetings sowie bei Mitarbeitertrainings ein. Fernsehsender wie das ZDF arbeiten mit AR, um beispielsweise bei Sportereignissen das Fußballstadion ins heimische Wohnzimmer zu holen. Aber auch in der Medizin, in der Bildung, im Katastrophenschutz und auf vielen anderen Gebieten spielen VR und AR bereits eine große Rolle.

  • Mixed Reality

Zusätzlich zu Virtual-Reality und Augmented-Reality gibt es den Begriff Mixed-Reality oder Windows-Mixed-Reality. Bei dieser Technologie sollen Elemente der virtuellen Welt und der realen Welt vermischt werden. In der Mixed-Reality sollen ähnlich wie in der Augmented-Reality Elemente der realen Welt über die Kamera wahrgenommen werden.

Inhalte aus der virtuellen Realität werden dann in die reale Situation integriert. Damit könnte zum Beispiel ein Hai durch Ihr Wohnzimmer schwimmen oder Harry Potter neben Ihnen auf dem Sofa sitzen. Von diesem Ziel sind die Entwickler jedoch noch weit entfernt. Das im Oktober 2017 von Microsoft veröffentlichte „Fall Creators Update“ bietet allerdings bereits heute eine volle Softwareunterstützung für VR-Brillen, die für die Windows-Mixed-Reality hergestellt werden. Dazu gehören unter anderem die VR-Brillen Oculus Rift und HTC Vive.

Um Windows-Mixed-Reality mit einer entsprechenden VR-Brille nutzten zu können, werden relativ hohe Ansprüche an den Computer gestellt. Erfüllt der Rechner die Ansprüche wie beispielsweise mindestens 8 Gigabyte Arbeitsspeicher, mindestens 1.000 Gigabyte Festplattenplatz sowie ein schneller Prozessor und eine hochwertige Grafikkarte, können mithilfe der Windows-Mixed-Reality-Brille bereits heute herkömmliche 2D-Apps wie beispielsweise Word oder Excel als VR-optimierte 3D-Anwendungen genutzt werden.

Diese unterschiedlichen VR-Brillen gibt es

Bei den VR-Brillen müssen grundsätzliche vier Variationen unterschieden werden:

  1. VR-Brillen für den Gebrauch mit einem Computer wie beispielsweise Oculus Rift oder HTC Vive
  2. VR-Brillen für den Gebrauch mit einer Spielekonsole, aktuell nur die PlayStation 4
  3. VR-Brillen für den Gebrauch mit einem Smartphone
  4. Autarke VR-Brillen

VR-Brillen für den Computer setzen einen leistungsstarken Gaming-PC voraus und im Bereich der Spielekonsolen bietet derzeit nur die Sony Playstation eine VR-Brille und entsprechende Spiele an. Beide Systeme sind mit mehreren Hundert Euro relativ kostenintensiv. Wesentlich einfacher und mit deutlich geringerem finanziellen Einsatz gelingt der Einstieg in die virtuelle Realität mit einer VR-Brille für das Smartphone.

Mit Google Cardboard bietet der Internetriese seit 2014 eine VR-Brille aus Pappkarton für ein paar Euro an, mit der Sie einen ersten Ausflug in die virtuelle Realität wagen können. Komfortabler und auch deutlich beeindruckender wird das VR-Erlebnis mit einer der vielen auf dem Markt angebotenen VR-Brillen für die unterschiedlichsten Smartphone-Modelle. Auch sie sind oftmals für deutlich unter 50 Euro zu haben, während Sie für entsprechende Alternativen inklusive Playstation oder leistungsstarkem Gaming PC viele 100 Euro einkalkulieren müssen.

VR-Brillen für das Smartphone sind optimal für einen Einstieg in die virtuelle Realität geeignet. Anders als beispielsweise die Oculus Rift für den PC bieten Sie jedoch bisher nicht die Möglichkeit, über entsprechende Controller interaktiv in der virtuellen Welt zu agieren. Möchten Sie jedoch erste Eindrücke und Erfahrungen mit VR sammeln, sind diese Brillen optimal geeignet.

Autarke VR-Brillen als vierte Gruppe benötigen keine zusätzliche Hardware. Sie sind mit einer mobilen Recheneinheit ausgestattet und können daher autark und unabhängig verwendet werden. Autarke VR-Brillen sind die neueste Entwicklung auf dem VR-Brillenmarkt und werden erst seit dem Jahr 2018 von Herstellern wie HTC, Lenovo oder Oculus angeboten. In Deutschland sind die autarken VR-Brillen zum Teil noch nicht erhältlich.

Welche Voraussetzungen brauchen Sie, um die VR-Brille zu nutzen?

Um eine VR-Brille zu nutzen, benötigen Sie die passende Hardware als Bildquelle. Je nach Art der VR-Brille kann das eine Playstation, ein leistungsstarker PC oder einfach nur das Smartphone sein. Sehr viele VR-Brillen werden heute für eine Nutzung mit dem Smartphone angeboten. Eine Ausnahme bilden die autarken VR-Brillen, die ohne zusätzliche Hardware verwendet werden können.

Vor allem für den Einstieg in die virtuelle Realität entscheiden sich viele Nutzer für eine VR-Brille zur Nutzung mit dem Smartphone. Aufgrund der geringen Preise und der einfachen Handhabung bieten sie eine günstige Gelegenheit, sich im wahrsten Sinne des Wortes in der virtuellen Realität umzuschauen.

Virtuelle Realität mit dem Smartphone
beste VR-BrilleWas Sie dazu brauchen, ist neben einer VR-Brille ein geeignetes Smartphone. Die meisten Hersteller machen klare Angaben hinsichtlich der Displaygrößen der Smartphones, die mit VR-Brillen genutzt werden können. Zusätzlich muss Ihr Smartphone folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Eine ausreichend hohe Auflösung
    Die tatsächliche Auflösung ist abhängig vom Display. Je größer das Display, desto höher muss die Auflösung sein. Für ein 5 Zoll großes Display sollten es mindestens 1.440 x 2.560 Pixel sein, für ein 6 Zoll großes Display 1.440 x 2.880 Pixel.
  • Gyroskop-Sensor
    Das sogenannte Kreiselinstrument ist in nahezu jedem modernen Smartphone verbaut. Es ermöglicht eine sehr genaue Ausrichtung des Smartphones in die unterschiedlichen Richtungen. Bei der Nutzung einer VR-Brille ist es nötig, um Ihre Kopfbewegungen erkennen und übertragen zu können.
  • Beschleunigungssensor
    Auch der Beschleunigungssensor gehört zur Standardausrüstung eines modernen Smartphones. Er wird ebenfalls benötigt, um die Kopfbewegungen zu erkennen und zu übertragen.
  • Ein modernes Betriebssystem
    Mindestvoraussetzung für die Nutzung einer VR-Brille mit dem Smartphone sind Android 4.1 oder iOS 8.0. Moderne Smartphones erfüllen diese Voraussetzungen jedoch spielend und sind in der Regel mit neueren Betriebssystemen ausgestattet.
  • Ein leistungsstarker Prozessor
    Der Prozessor Ihres Smartphones muss möglichst leistungsstark sein. Die VR-Apps benötigen viel Rechenleistung und bei einem schwachen Prozessor kann es zu Rucklern im Bild kommen, die das VR-Erlebnis beeinträchtigen und zu Motion Sickness führen.
  • Kopfhörer und Kopfhöreranschluss
    Um wirklich in die virtuelle Welt einzutauchen, darf der Sound nicht fehlen. Kopfhörer und ein entsprechender Kopfhöreranschluss am Smartphone sollten daher vorhanden sein.

Fast alle modernen Smartphones erfüllen die oben genannten Voraussetzungen für die Nutzung einer VR-Brille. Doch es gibt auch Ausnahmen. Das an sich hochwertige und leistungsstarke Huawei P20 Pro ist mit einer Pixeldichte von nur 408 ppi beziehungsweise einer Auflösung von 1.080 x 2.240 Pixeln als eines der wenigen modernen Smartphones der gehobenen Preisklasse nicht gut für die Nutzung mit einer VR-Brille geeignet.

Virtuelle Realität mit dem PC 
Möchten Sie eine VR-Brille statt mit dem Smartphone mit dem PC oder der Spielekonsole nutzen, wird die Sache etwas komplizierter und vor allem kostspieliger. Während fast alle modernen Smartphones die Voraussetzungen erfüllen, die für die Nutzung einer VR-Brille erforderlich sind, ist dies bei PCs und Spielekonsolen eher nicht der Fall.

Um eine VR-Brille wie beispielsweise die Oculus Rift mit dem PC zu nutzen, benötigen Sie einen leistungsstarken Computer. Folgende Mindestvoraussetzungen sollte der Computer erfüllen:

  • Prozessor
    Der Prozessor sollte mindestens einem Intel i5-4590 entsprechen
  • Arbeitsspeicher
    Es sind mindestens 8 GB RAM erforderlich
  • Grafikkarte
    Die Grafikkarte sollte mindestens einer NVIDIA GTX 970 oder AMD R9 290 entsprechen
  • Betriebssystem
    Die Mindestvoraussetzung ist Windows 7 SP1 64-bit

VR-Brillen VergleichUnter diesen Mindestvoraussetzungen werden Sie mit einer VR-Brille wie der Oculus Rift oder der HTC Vive in der virtuellen Realität keinen Spaß haben. Je schneller und leistungsstärker der Computer ist, desto mehr werden Sie die VR-Erfahrung genießen. Erfahrungsgemäß eignen sich leistungsstarke Gaming-PCs vor allem aufgrund der hohen Anforderungen an die Grafikkarte am besten für den Einsatz mit einer VR-Brille. Der Computer muss außerdem mit einem HDMI-kompatiblen 1.3 Videoanschluss ausgestattet sein.

Virtuelle Realität mit der Spielekonsole
Um VR mit einer Spielekonsole zu erleben, benötigen Sie eine Playstation 4, die dazugehörige VR-Brille sowie eine Playstation-Kamera. Bislang ist die Sony Playstation die einzige Spielekonsole, die ein VR-Erlebnis anbietet.

Zusätzlich zur Hardware benötigen Sie natürlich noch die passende Software. Im Internet werden heute zahlreiche Spiele und Apps angeboten, die VR-kompatibel sind und die mit einer VR-Brille und dem Smartphone genutzt werden können. Für die Playstation 4 oder die Oculus Rift sind bei den jeweiligen Herstellern entsprechende Apps und Spiele erhältlich.

Für wen ist die VR-Brille geeignet?

VR-Brillen sind für alle geeignet, die in die virtuelle Realität eintauchen möchten. Erwachsene und Kinder können die Brillen zu Unterhaltungszwecken nutzen, doch auch in der Bildung und Wissensvermittlung wird VR bereits eingesetzt. Hier macht die virtuelle Realität das vermittelte Wissen greifbar und erleichtert so das Lernen. Für Kinder unter 12 Jahren empfehlen Ärzte jedoch aufgrund möglicher Augenschäden, auf die Nutzung von VR-Brillen zu verzichten. Doch auch ältere Kinder sollten mit den VR-Brillen nicht allein gelassen werden, sondern die Eltern müssen kontrollieren, was die Kinder spielen und darauf achten, dass sie altersgerechte Apps nutzen.

Insbesondere bei Kindern sollte vor der Nutzung der VR-Brille eine augenärztliche Untersuchung und Beratung stehen.

VR-Brillen TestNicht zu unterschätzen ist auch das Suchtpotenzial der virtuellen Realität. Kinder und Jugendliche sind in dieser Hinsicht stärker gefährdet, doch auch bei Erwachsenen wird ein Suchtpotenzial beobachtet. Dazu muss man nur an die Augmented-Reality-App Pokémon GO denken, bei der sowohl Kinder als auch erwachsene Spieler mitunter alle Gefahren in der realen Umgebung ausblenden, wodurch es bereits zu einigen folgenschweren Unfällen kam.

Für alle Nutzer von VR-Brillen gelten folgende Nutzungsratschläge:

  • Legen Sie nach spätestens einer Stunde VR eine Pause von 10 Minuten ein
  • Nutzen Sie die VR-Brille am besten auf einem stabilen Drehstuhl. So können Sie sich sicher um 360 Grad drehen, um die virtuelle Welt aus allen Blickwinkeln zu betrachten
  • Laufen Sie möglichst nicht in der Wohnung herum, wenn Sie die VR-Brille tragen. Da Sie die reale Umgebung nicht sehen können, kann es zu Unfällen kommen. Eine Ausnahme bilden Systeme wie die Oculus Rift oder HTC Vive, die bei vielen Spielen darauf ausgelegt sind, dass Sie sich im virtuellen Raum bewegen. Dazu benötigen Sie jedoch viel Platz und einen möglichst freien Raum, in dem dies verletzungsfrei möglich ist
  • Die Nutzung einer VR-Brille kann zu einer sogenannten Motion Sickness führen. Dabei kommt es zu Übelkeit und Schwindelgefühlen. Brechen Sie in diesem Fall die Nutzung ab

Fragen und Antworten rund um die VR-Brille

Achtung: Das sollten Sie wissen!Was ist Motion Sickness?

Motion Sickness ist der englische Ausdruck für Reisekrankheit. Viele von Ihnen kennen sicherlich das Gefühl von Schwindel und Übelkeit, wenn Sie im Auto versuchen zu lesen. Das Gefühl wird oft von kaltem Schweiß begleitet. Diese Visually Induced Motion Sickness (VIMS) wird hervorgerufen durch widersprüchliche Signale der Augen und des Innenohrs.

Beim Lesen im Auto signalisieren die Augen Stillstand, während der Gleichgewichtssensor im Innenohr Bewegung signalisiert. Nutzen Sie eine VR-Brille sind die Signale genau umgekehrt. Der im Innenohr befindliche Gleichgewichtssensor meldet einen Stillstand, während die Augen Bewegung signalisieren. Das Gehirn kann diese widersprüchlichen Meldungen nicht verarbeiten und der Konflikt kann zu einer vorübergehenden Übelkeit führen.

Die Motion Sickness tritt jedoch nicht unweigerlich auf, wenn Sie eine VR-Brille nutzen. Manche Nutzer sind völlig immun dagegen und haben keine Probleme, während andere Nutzer schon nach wenigen Minuten über Schwindelgefühle und Übelkeit klagen. Studien zeigen, dass Frauen öfter unter den Beschwerden leiden als Männer. Kinder zwischen 8 und 12 Jahren sind besonders stark betroffen und ab einem Alter von 50 Jahren kann die Anfälligkeit auch bei Erwachsenen wieder zunehmen.

Zudem gibt es einige technische Faktoren, die das Auftreten einer Motion Sickness begünstigen. Dazu gehören:

  • Schnelle Spiele wie beispielsweise Jump'n'Run Spiele
  • Ego-Shooter
  • Eine zu niedrige Bildfrequenz und eine zu geringe Leistung, die zu einem ruckeligen Ablauf der Bilder führen
  • Eine zu hohe Latenz, die zu einem zeitlichen Abstand zwischen einer Kopfbewegung und der visuellen Umsetzung führt

Bei VR-Erlebnissen im Sitzen tritt die Motion Sickness außerdem öfter auf als bei raumfüllenden VR-Erlebnissen mit einer Oculus Rift oder HTC Vive. Die körperliche Bewegung in der virtuellen Realität reduziert den Konflikt im Gehirn und damit die Anfälligkeit für VIMS.

Versuchen Sie nun jedoch nicht, eine Motion Sickness dadurch zu kurieren, dass Sie mit der VR-Brille durch die Wohnung wandern. Die VR-Brille schirmt die Sicht auf die tatsächliche Umgebung komplett ab und Sie können stürzen oder sich anderweitig verletzen.

Müssen Sie komplett auf VR-Erlebnisse verzichten, wenn Sie unter Motion Sickness leiden?

Ob Sie anfällig für eine Motion Sickness sind, können Sie nur herausfinden, indem Sie eine VR-Brille ausprobieren. Angst vor gesundheitlichen Problemen müssen Sie dabei nicht haben, denn Schwindel und Übelkeit sind nur von kurzer Dauer und gesundheitlich nicht bedenklich. Erleben Sie Symptome wie Übelkeit, Schwindel und Schweißausbrüche, brechen Sie die Nutzung der VR-Brille ab.

Gehen Sie kurz an die frische Luft, trinken Sie ein Glas Wasser und ruhen Sie sich etwas aus. In der Regel lassen die Beschwerden nach etwa fünf Minuten nach. In seltenen Ausnahmefällen können die Symptome jedoch auch ein bis zwei Tage anhalten. In der noch jungen Technologie der virtuellen Realität gibt es nur wenig gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse darüber, wie sich die Motion Sickness vermeiden lässt, wenn Sie eine Neigung dazu haben.

Sie können versuchen, sich durch wiederholte, kurze Ausflüge in die virtuelle Realität an das Gefühl zu gewöhnen. Bei einer starken Neigung zu VIMS ist dieser Gewöhnungsprozess jedoch unangenehm und nicht immer von Erfolg gekrönt.

Die folgenden Maßnahmen können ebenfalls zu einer Reduzierung der Motion Sickness führen:

  • Spielen Sie im Hintergrund entspannende Musik ab
  • Füllen Sie den Raum mit angenehmen Gerüchen
  • Sorgen Sie mit einem Ventilator für eine gute Luftzirkulation
  • Vermeiden Sie schnelle Spiele und Ego-Shooter
  • Sorgen Sie durch gute Hardware mit einer Bildrate von mehr als 90 Frames per Sekunde für einen ruckelfreien Ablauf der Bilder
  • Achten Sie bei der Hardware auf eine Latenz unter 20 Millisekunden. Die Latenz gibt die Verzögerung zwischen Bewegung und Übertragung der Bewegung an. Liegt sie über 20 Millisekunden, wird der Konflikt zwischen Bewegung und Stillstand im Gehirn verstärkt
Leistungsstarke VR-Brillen, die mit dem Computer genutzt werden wie die Oculus Rift oder die HTC Vive, weisen die besten Latenzen auf. Bei der HTC Vive liegt die Latenz bei weniger als 11 Millisekunden, bei der Oculus Rift bei etwa 13 Millisekunden. Die VR-Brille der PlayStation 4 bringt es auf 18 Millisekunden. Achten Sie daher vor allem bei einer günstigen VR-Brille für das Smartphone auf eine niedrige Latenz unter 20 Millisekunden.

Zusätzlich arbeiten auch die Hersteller an Systemen, die das VR-Erlebnis optimieren und Motion Sickness vermeiden sollen.

Was bedeutet Immersion?

Als Immersion wird das Eintauchen in eine fremde Umgebung bezeichnet. Bei einem besonders immersiven VR-Erlebnis sind Sie voll und ganz in der virtuellen Realität präsent. Das gesamte Erleben fühlt sich genauso echt und wirklich an wie in der realen Welt. Die Immersion ist stark abhängig von der grafischen Darstellung und der Steuerung und Bewegung in der virtuellen Welt.

Auf welchen Gebieten wird VR angewendet?

VR-Brille VergleichAuch wenn wir uns in diesem Ratgeber auf die VR-Brille im Entertainment-Sektor konzentrieren, ist dies längst nicht die einzige Anwendung für die virtuelle Realität. Auch in der Technik und der Wirtschaft kommt VR zum Einsatz. Ob Vermarktung, Produktentwicklung oder Qualitätssicherung, die virtuelle Realität ist in der Wirtschaft schon längst angekommen. In der Bildung, der Informationstechnik und auch in allen Bereichen von Design und Architektur spielt VR ebenfalls bereits eine große Rolle.

Welche Inhalte gibt es für VR-Brillen?

Die Inhalte für VR-Brillen sind im Entertainment Bereich sehr vielfältig. Es gibt Spiele, Filme, Bilder und virtuelle Rundgänge sowie Aufzeichnungen von Konzerten oder Sportereignissen.

Was ist ein Head-Mounted Display?

Als Head-Mounted Display (HMD) wird ein auf dem Kopf getragenes Gerät zur Anzeige von Inhalten bezeichnet. Neben der VR-Brille kann es sich bei einem HMD auch um einen speziellen VR-Helm oder ein Helmdisplay handeln.

Wie nutzen Sie die VR-Brille am besten?

Eine VR-Brille, die mit einem Smartphone kombiniert wird, nutzen Sie am besten im Sitzen. Besonders gut geeignet ist ein um 360 Grad drehbarer Schreibtischstuhl. Mit ihm können Sie sich um die eigene Achse drehen und die virtuelle Realität aus allen Blickwinkeln erfassen. Zugleich sitzen Sie dabei fest und sicher auf dem Stuhl und laufen nicht Gefahr, zu stolpern oder zu stürzen.

Für andere raumfüllende VR-Erlebnisse, wie sie beispielsweise die Oculus Rift oder die HTC Vive bieten, benötigen Sie einen freien Raum, der etwa die Maße von zwei mal zwei Metern haben sollte. Dieser Freiraum ist wichtig, damit Sie nicht stolpern und stürzen, da Sie beim Tragen der VR-Brille Ihre Umgebung nicht wahrnehmen können.

Bedauerlicherweise ist es bereits zu ersten tödlichen Unfällen gekommen, bei denen Nutzer von VR-Brillen in ihren eigenen Räumen so unglücklich gestürzt sind, dass sie dabei zu Tode gekommen sind. Je immersiver das VR-Erlebnis ist, desto schneller vergessen Sie die Umgebung, in der Sie sich befinden und dadurch kann es auch im sicheren häuslichen Umfeld zu schweren Unfällen kommen.

Sind VR-Brillen gesundheitsschädlich?

Zu den Gesundheitsrisiken beim Gebrauch von VR-Brillen gibt es noch keine gesicherten Ergebnisse. Beachten Sie daher die folgenden Warnhinweise, wenn Sie eine VR-Brille nutzen:

  • Laufen Sie nicht herum, wenn Sie die VR-Brille tragen. Sie laufen Gefahr zu stürzen und sich schwer zu verletzen
  • Bei raumfüllenden VR-Erlebnissen, die auf die Bewegung im Raum ausgelegt sind, entfernen Sie in einem Spielbereich von zwei mal zwei Metern alle Möbel und sonstige Gegenstände, damit Sie sich frei bewegen können. Achten Sie dabei auch auf Teppiche und andere Stolperfallen am Boden
  • Befestigen Sie bei raumfüllende VR-Erlebnissen das Verbindungskabel zum Computer am Gürtel, sodass Sie nicht darüber stolpern können
  • Achten Sie darauf, dass keine Haustiere oder Kleinkinder im Raum sind, über die Sie bei raumfüllenden VR-Erlebnissen stolpern könnten
  • Nutzen Sie VR-Brille nicht im Zusammenhang mit Drogen, Alkohol oder Medikamenten
  • Vermeiden Sie es, direkt nach der Nutzung einer VR-Brille aktiv am Straßenverkehr teilzunehmen
  • Verwenden Sie die VR-Brille nicht direkt vor dem Schlafengehen. Es kann zu Schlafstörungen kommen
  • Nutzen Sie die Möglichkeit, die Linsenabstände und den Fokus individuell einzustellen
  • Nutzen mehrere Personen eine VR-Brille, achten Sie auf die Hygiene. Es können sonst Krankheiten wie beispielsweise Bindehautentzündungen übertragen werden
  • Kinder unter 12 Jahren sollten die VR-Brille nicht verwenden, da unter Umständen die Augen geschädigt werden können
  • Ältere Kinder sollten vor der Nutzung von einem Augenarzt untersucht werden

Weitgehend unerforscht ist der Einfluss, den die Nutzung von VR-Brillen auf das menschliche Verhalten hat. Neben nicht von der Hand zu weisenden therapeutischen Vorteilen kann es durchaus auch zu einem Suchtverhalten kommen.

Darauf müssen Sie beim Kauf einer VR-Brille achten

Ein Ausflug in die virtuelle Realität ist eine sehr beeindruckende Erfahrung. Vor allem mit einer VR-Brille für das Smartphone können Sie ganz einfach und durchaus kostengünstig in die virtuelle Realität eintauchen.

  • Mit einer VR-Brille erleben Sie die verschiedensten Situationen hautnah und wie echt
  • Bei Konzerten oder Sportereignissen sind Sie mittendrin im Geschehen
  • Spiele werden mit einer VR-Brille zur besonderen Erfahrung
  • Nicht nur im Unterhaltungssektor, sondern insbesondere auch beim Lernen hat die virtuelle Realität viel zu bieten
  • Mit einer VR-Brille für das Smartphone ist der Einstieg einfach und kostengünstig
  • Je nach System können VR-Brillen sehr teuer sein
  • Nicht alle VR-Brillen für das Smartphone bringen die notwendigen Voraussetzungen für ein angenehmes VR-Erlebnis mit
  • Die gesundheitlichen Folgen sind noch weitgehend unerforscht
  • Ein nicht bestimmungsgemäßer Gebrauch kann zu folgenschweren Unfällen führen

VR-Brille TestOhne Zweifel ist die virtuellen Realität sehr beeindruckend, doch die neue Technologie hat auch Schattenseiten. Eventuelle gesundheitsschädliche Auswirkungen sind noch nicht erforscht und nicht jeder Ausflug in die virtuelle Realität ist angenehm. Beim Kauf einer VR-Brille sollten Sie daher unbedingt einige Faktoren beachten. Die wichtigsten haben wir in diesem Ratgeber für Sie zusammengestellt.

  • Entscheiden Sie sich zunächst, welche Art von VR-Brille Sie kaufen möchten. Für den Einstieg sind am besten die vergleichsweise günstigen VR-Brillen für das Smartphone geeignet. Für VR-Brillen wie die Oculus Rift oder die HTC Vive, die mit einem leistungsstarken Gaming-Computer verbunden werden müssen oder das VR-System von Sony müssen Sie wesentlich mehr Geld ausgeben.
  • Achten Sie beim Kauf einer VR-Brille für das Smartphone darauf, dass Ihr Handy-Modell mit der VR-Brille kompatibel ist
  • Wählen Sie eine VR-Brille mit einer Bildübertragungsrate von mindestens 90 Frames per Sekunde (fps)
  • Wenn die VR-Brille Kopfbewegungen zu langsam überträgt, kann es zu Übelkeit und Schwindel kommen. Achten Sie daher auf eine Latenz von weniger als 20 Millisekunden
  • Wählen Sie eine VR-Brille, bei der Sie den Linsenabstand und den Fokus individuell und für beide Augen getrennt einstellen können
  • Achten Sie bei den Linsen auf einen Blaufilter
  • Die VR-Brille muss fest sitzen, ohne zu drücken. Eine gute Polsterung ist daher wichtig

Gibt es einen VR-Brillen Test bei der Stiftung Warentest?

FragezeichenAuch die Stiftung Warentest hat sich bereits mit dem Thema VR-Brillen befasst. Einen echten VR-Brillen Test mit einem Testsieger hat die Stiftung Warentest nicht durchgeführt, doch sie beschäftigt sich in einem mehrseitigen Bericht mit der günstigen Google Cardboard Variante, der Samsung Gear VR und der Oculus Rift. Der Bericht stammt jedoch aus dem Jahre 2016.

Auch wenn seitdem nicht allzu viel Zeit vergangen ist, hat sich auf dem Gebiet der VR-Brillen sehr viel getan. Die meisten der in unserem Ratgeber vorgestellten VR-Brillen waren zum Zeitpunkt des Berichts der Stiftung Warentest noch nicht einmal auf dem Markt. Den gesamten Bericht der Stiftung Warentest lesen Sie hier. Wir werden Sie informieren, wenn die Stiftung Warentest einen VR-Brillen Test veröffentlicht und Ihnen die Testsieger und Testergebnisse hier vorstellen.

VR-Brillen Test von Öko Test

Von der Zeitschrift Öko Test gibt es noch keinen VR-Brillen Test. Daher können wir Ihnen an dieser Stelle leider keine Testsieger und Testergebnisse vorstellen. Sollte Öko Test in der Zukunft einen VR-Brillen Test durchführen, werden wir Sie hier über alle Ergebnisse informieren.

VR-Brillen-Liste 2019: Finden Sie Ihre beste VR-Brille

PlatzierungProduktDatumPreisShopping
1. DESTEK V4 VR Brille 11/2018 25,99€ Zum Angebot
2. Oculus Rift 11/2018 649,00€ Zum Angebot
3. VR Brille VR-Shark® X4 11/2018 38,90€ Zum Angebot
4. 3D VR Brille YEMENREN 11/2018 33,99€ Zum Angebot
5. Samsung Gear VR Virtual Reality Brille 11/2018 39,99€ Zum Angebot
6. Canbor VR Virtual Reality Headset 01/2019 29,99€ Zum Angebot
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  • DESTEK V4 VR Brille