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Asylrecht Richter spricht deutliche Worte in Verfahren gegen vorbestraften Asylbewerber

Knallharte Worte vor dem Plauener Amtsgericht: Der Angeklagte Malek G. kam 2015 nach Deutschland, sein Asylantrag wurde abgelehnt. Er hat bereits 6 Einträge im Bundeszentralregister: Schwarzfahren, Diebstahl, Drogenbesitz. Im Juni 2017 beleidigt er in der Plauener Ausländerbehörde eine Mitarbeiterin. Richter Wilhelm Gerhards findet deutliche Worte: "Sie sind Gast in unserem Land. Sie sind ein ungebetener Gast in unserem Land. Personen, die hier Straftaten begehen, können wir hier nicht gebrauchen. Sie haben ein deutliches Problem mit Frauen. Packen Sie Ihre Sachen und gehen Sie nach Tunesien zurück." Weil er bereits 48 Tage in Untersuchungshaft saß, durfte er mit seiner Freundin wieder gehen. Darf ein Richter im Namen des Volkes so weit gehen?
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Ein vorbestrafter Asylbewerber versucht weiterhin in Deutschland Halt zu finden. Bei einem Amtsgericht findet ein Richter deutliche Worte: "Personen, die hier Straftaten begehen, können wir hier nicht gebrauchen."

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