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Tipps gegen Hornhaut Mit diesen Mitteln bekommen Sie weiche Füße

Hornhaut wird unter den Füßen gebildet, wenn die Haut trocken ist, du barfuß oder mit offenen Schuhen gehst. Wenn sie zu dick ist, wird diese Hautschicht rissig und kann aufplatzen. Sie ist manchmal sehr schmerzhaft und kann bluten, wenn die Risse die unteren Schichten der Haut erreichen. Es ist daher notwendig, sich die Zeit zu nehmen, Hornhaut zu entfernen. Drei schnelle Schritte sind genug, um sie loszuwerden. Beginnen Sie damit die Füße in einem halben Liter Essig und zehn Millilitern Glycerin aufzuweichen. Glycerin befeuchtet die Haut, während die Essigsäure die Hornhaut direkt angreift. Als Alternative geht auch ein Fußbad mit zwei Litern Wasser und Backpulver. Einmal aufgeweicht, entfernst du so viel Hornhaut wie möglich mit einem Luffaschwamm, Bimsstein oder auch einfach mit den Fingernägeln. Schließlich massieren Sie Ihre Füße mit ein paar Tropfen Pflanzenöl. Zum Beispiel Aprikosenöl, Arganöl oder Sheabutter. Diese haben einen Schutz- und Reparatureffekt für die Haut. Diese Massage können Sie im Sommer, oder immer dann, wenn Sie barfuß oder mit Sandalen unterwegs sind, täglich wiederholen. Als Bonuseffekt werden die Füße dadurch nicht nur weicher sondern auch geruchsfreier, da Hornhaut oft die Ursache von Stinkefüßen ist.
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Die extra dicke Hautschicht an den Füßen kann unangenehme Begleiterscheinungen mit sich bringen. Diese Hilfsmittel sorgen für Erlösung von der ungeliebten Hornhaut.

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