VG-Wort Pixel

Capsair aus "Höhle der Löwen" Diese Kleiderbügel sollen Motten verjagen

Die beliebte Erfindershow "Die Höhle der Löwen" geht in die nächste Runde. Das sind die wichtigsten Änderungen in der fünften Staffel: 


Die Gründer:
In insgesamt zwölf Folgen stellen 90 Gründer ihre Produkte vor. Damit hoffen ganze 20 Gründer mehr als letztes Jahr auf eine finanzielle Unterstützung. Jeder "Pitch" dauert in der Sendung circa 20 Minuten. Überzeugen die Erfinder die Investoren von ihrer Idee, bekommen sie das nötige Startkapital. 


Die Jury:
Die Jury besteht aus sechs Investoren. Schon vergangenes Jahr gehören Frank Thelen, Ralf Dümmel, Carsten Maschmeyer, Dagmar Wöhrl und Judith Williams zur Jury. Diese Staffel neu dabei: Georg Kofler. Der Unternehmer sprang bereits letztes Jahr für die erkrankte Judith Williams ein. Dieses Jahr wechseln sich die beiden Investoren in den Shows ab. 

Das Studio:
Für die neuen Folgen sind die Löwen in ein anderes Studio gezogen. In diesem sitzen die Juroren vor einer Wolkenkratzer-Optik. 


Das Magazin:
Erstmals gibt es ein Gründermagazin. Das von Gruner und Jahr herausgegebene Magazin porträtiert Geschichten zu Startups aus den Staffeln.


Der Moderator:
Wie in den vergangenen Staffeln moderiert auch dieses Jahr der Allrounder Amiaz Habtu die Show. Den Entertainer sieht man ansonsten als Stadionsprecher beim Kölner Basketball oder Moderator von "Prominent". 
Mal sehen, welche Gründer einen "Deal" abschließen können.
Mehr
In der "Höhle der Löwen" präsentiert CapsAir-Erfinder Ralph Ecks einen Kleiderbügel mit Anti-Mottenschutz. Wir haben mit dem Gründer über seine Erfindung gesprochen.

Herr Ecks, wie sind Sie auf die Idee für Caps Air gekommen?

Die Idee zu einer Mottenabwehr bestand schon sehr früh in meinem Leben, als mir bereits mit 16 Jahren ein Cashmere Pullover im Schrank von Mottenlarven zerfressen wurde. Ich war gerade in der Ausbildung und hatte mir den Pulli vom sauer Ersparten geleistet. Vor etwa drei Jahren habe ich dann einen Kleiderbügel entdeckt, der einen Hohlraum hatte. Ich dachte mir, es wäre doch praktisch diesen mit entsprechendem Mottenschutz auszustatten, damit die zahlreichen, lästigen Mottenschutzprodukte nicht im Schrank liegen oder über den Bügeln hängen. 

Wie funktioniert das System?

Die Kapsel wird mit einem "Klick" in die Öffnung des Bügels gedrückt. Einfacher geht es nicht. Der ausströmende Duft schützt vor Motten, die mögen diesen Geruch nach Lavendel und Zedern nicht. 

Capsair
Capsair-Gründer Ralph Ecks in der "Höhle der Löwen"
© Bernd-Michael Maurer / MG RTL D

Was steckt in den Kapseln und wie oft muss man die wechseln?

In der Kapsel haben wir uns für die natürlichste Art des Mottenschutzes entschieden: echte Lavendelblüten und Zedernholz aus Frankreich. Somit wird jeder Griff in den Kleiderschrank wie ein Kurzurlaub in die Provence. Wie bei fast allen Mottenschutzartikeln empfehlen wir spätestens alle drei Monate zu wechseln.

Wie viel kostet das?

Ein Zweier-Set Mottenschutz-Bügel mit Lavendel-Kapseln kostet 9,99 Euro. Acht Ersatz-Kapseln mit Lavendel kosten ebenfalls 9,99 Euro. Vier Zedernholz-Kapseln kosten 4,99 Euro.

Die Kapseln sind aus Plastik. Ist das Ganze nicht ziemlich umweltunfreundlich?

Bügel und Kapsel sind aus dem gleichen Material. Damit alles kompatibel ist, haben wir uns für Kunststoff entschieden. Im Gegensatz zu vielen herkömmlichen Mottenabwehrprodukten, die zum Teil toxische und chemische Inhaltsstoffe beinhalten, besteht die Möglichkeit des Recyclings.

Affiliate Link
N/A Kleiderbügel CAPS Air 2 St. Schwarz
Jetzt shoppen
8,55 €

Kam der Deal aus der Sendung wie gesehen zu Stande? 

Ja. Und wir sind sehr zufrieden, mit Ralf Dümmel den absolut richtigen Investor bekommen zu haben. 

Dieser Artikel enthält sogenannte Affiliate-Links. Mehr Informationen dazu gibt es hier.

bak

Mehr zum Thema


Wissenscommunity


Newsticker