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"Die Höhle der Löwen" Dekorativ, aber auch praktisch? Was können die Übertöpfe von Botanyia?

Das Set von Botanyia steht auf dem Tisch
Die Pflanzen-Übertöpfe von Botanyia kommen im ungewöhnlichen Look daher, der definitiv Blicke auf sich zieht. 
© stern
Die Gründer von Botanyia wollen bei DHDL ihre Pflanzen-Übertöpfe vermarkten. Ob die Töpfe in Naturstein-Optik wirklich so praktisch sind, hat der stern einmal vorab getestet.

Inhaltsverzeichnis

Wer sich in letzter Zeit auf die Suche nach einem ansehnlichen Übertopf für seine Pflanzen daheim gemacht hat, dem wird sicherlich aufgefallen sein: Es gibt sie in vielen verschiedenen Formen und Farben, mit kleiner Öffnung, mit großer, leichte und schwere. Aber eines haben die meisten gemeinsam: Man stellt seine Pflanze von oben rein – viel mehr als sie mehr oder weniger hübsch zu umschließen, können sie aber nicht. Genau das haben sich auch die beiden Gründer von Botanyia gedacht und einen handlichen Übertopf entwickelt, der auch noch mehr als nur einen ansehnlichen Look zu bieten haben soll. Ihre Idee wollen Jeffrey Javelona und Valentin Muckle den Investor:innen in der Vox-Gründershow "Die Höhle der Löwen" präsentieren. 

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DHDL: Das ist Botanyia

Wie es überhaupt zu dem Gedanken kam, erklärt Javelona so: "Meine Freundin liebt Pflanzen. Ich habe noch mal durchgezählt: Wir haben 48 Topfpflanzen, alle in unterschiedlichen Töpfen. Von Plastik bis Beton steht alles bei uns herum. Sie alle sehen unnatürlich aus und haben keinen weiteren Nutzen." Das müsse doch auch anders gehen, dachte er sich. Botanyia habe den schönen Look eines Natursteins und sei darüber hinaus noch praktisch: "Es ist wohl die cleverste Blumenabdeckung der Welt, denn ich kann den Stein ganz einfach in zwei Hälften zerteilen und mittels des integrierten Magnetverschlusses wieder ganz easy über der Pflanze schließen."

Nicht nur, dass die Pflanzen durch den natürlichen Look viel mehr zur Geltung kommen sollen. "Botanyia schützt die Erde im Topf vor Sonnenstrahlung und verhindert somit das zu schnelle Austrocknen. Dadurch muss die Pflanze deutlich weniger gegossen werden ", erklärt Jeffrey Javelona weiter. Die Übertöpfe gibt es aktuell in den Ausführungen Sandstein- und Marmoroptik mit zwei verschiedenen Öffnungen. Ausgeliefert wird der Stein mit einem weiteren Pflanzentopf sowie einem Untertopf. Der stern hat das Produkt im Vorfeld getestet. 

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Der erste Eindruck

Auf den ersten Blick wirkt das Produkt sehr hochwertig: Der Naturstein-Look ist trotz des sehr geringen Gewichts des Übertopfes von 500 Gramm authentisch. Der Topf wirkt stabil, robust und kratzfest und lässt sich ganz einfach zusammensetzen. Lediglich der Spalt zwischen den beiden Hälften dürfte für meinen Geschmack gern noch etwas unauffälliger sein. Der Untersetzer hat einen Durchmesser von zwölf Zentimetern und ist für kleine bis mittelgroße Pflanzen gut geeignet. 

Die Botanyia-Übertöpfe stehen auf dem Tisch
Das Botanyia-Set besteht aus vier Teilen: zwei magnetischen Übertopf-Hälften sowie Untertopf und Wasserablaufschale (schwarz)
© stern

Die Handhabung

Die Handhabung ist im Grunde selbsterklärend: Pflanze in den Pflanzentopf (oder bei Bedarf im gekauften Topf lassen), Untersetzer drunter und dann die beiden Botanyia-Hälften drum herum legen und per Klick verschließen. Da die Öffnung des Topfes vergleichsweise klein ist, eignen sich natürlich vor allem ein- oder mehrstämmige Pflanzen, wie kleine Palmen oder Bonsai-Pflanzen. Den Pflanzentopf sieht man nicht mehr, wenn die Hälften um die Pflanze geschlossen sind. Tatsächlich bedeckt der Übertopf auch einen Großteil der Erde und soll so vor Sonneneinstrahlung schützen, so dass man die Pflanzen weniger oft gießen muss und die Erde länger feucht bleibt. Zudem bietet Botanyia eine Wärmeisolierung des Wurzeltopfes und sogt für ideales Klima für Palmen oder Bonsais. Praktisch ist, dass man die gekaufte Pflanze nicht erst umtopfen muss, sondern sie eigentlich so auf den Untersetzer stellen und mit den Magnethälften verschließen kann, ganz ohne Kleckerei.

Das Fazit

Insgesamt überzeugt Botanyia in seiner Handhabung und in puncto Optik definitiv. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist fair und angemessen. Die Pflanzen stehen stabil und müssen etwas weniger gegossen werden als üblich. Ein kleines Manko ist der sichtbare Spalt zwischen den beiden Hälften. Dreht man den Topf, lässt sich das "Problem" aber recht einfach lösen und hat daheim einen wirklich schönen Hingucker, der ins Auge sticht und zudem praktisch ist – wenn man die passende Pflanze für Botanyia hat. 

Um wachsen zu können, benötigen die Gründer von Botanyia 100.000 Euro und bieten den Löwen dafür 20 Prozent ihrer Firmenanteile an. Ob sie einen Deal erhalten, sehen Sie heute Abend ab 20.15 Uhr bei "Die Höhle der Löwen" auf Vox.

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