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Erziehung: Diese Dinge sollten Eltern ihren Kindern beim Thema Geld beibringen

Damit Kinder den Umgang mit Geld lernen, sollten Eltern ihnen einige Lektionen mit auf den Weg geben. Ein Experte hat Tipps, in welchem Alter Kinder den Umgang mit Geld lernen sollten - und warum Eltern bei größeren Anschaffungen den Nachwuchs einbeziehen sollten.

Eltern, die Kindern alles kaufen, begehen einen großen Fehler, glaubt die Finanzbloggerin Liz Gendreau. "Eltern opfern zu viel für ihre Kinder", sagt sie "CNBC". Aber auch teure Aktivitäten und Hobbies sind ein Problem. Eltern sollten ihre eigenen finanziellen Bedürfnisse mit denen der Kinder in Einklang bringen. Kinder hätten oftmals keine Ahnung, was Dinge kosten - und fordern einfach nur ein. Und Eltern würden das Lieben mit dem Geben verwechseln. 

Eltern, die Kindern alles kaufen, begehen einen großen Fehler, glaubt die Finanzbloggerin Liz Gendreau. "Eltern opfern zu viel für ihre Kinder", sagt sie "CNBC". Aber auch teure Aktivitäten und Hobbies sind ein Problem. Eltern sollten ihre eigenen finanziellen Bedürfnisse mit denen der Kinder in Einklang bringen. Kinder hätten oftmals keine Ahnung, was Dinge kosten - und fordern einfach nur ein. Und Eltern würden das Lieben mit dem Geben verwechseln. 

Getty Images

Wenn Sie sich ein neues Auto kaufen  - haben Sie dann Ihre Kinder bei der Auswahl miteinbezogen? Und mit ihnen über Händler und Preise gesprochen? Wahrscheinlich nicht. Denn Kinder würden sich wohl eher für einen schicken Sportwagen statt für den praktischen Multi-Van entscheiden. Die Wahl des richtigen Autos ist vielleicht für Kinder nicht spannend. Aber bei der Urlaubsplanung kann der Nachwuchs mitmischen, findet Thomas Henske, ein Finanzplaner aus New York. "Sprechen Sie mit Ihren Kindern darüber, ob man fahren oder fliegen will, darüber, was ein Flug kostet. Und wie teuer das Essen im Urlaub wird", sagt er zu "CNBC". Solche Gespräche könnten einige Tage dauern, aber Kinder würden so eigene Ideen entwickeln. Und begreifen: Was kostet wie viel - und was können wir uns leisten?

Eltern müssen über Geld mit Kindern sprechen

Henske kritisiert, dass Eltern zu zögerlich mit Kindern über Geld sprechen. Dabei würden Kinder sehr wohl Fragen stellen, wie die Killerfrage: "Sind wir reich?" Der Experte empfiehlt, mit einer Gegenfrage zu antworten: "Was meinst du mir reich?" Denn gerade Kinder würden Wohlstand ganz anders interpretieren. Er selbst wurden beim Abendessen von seinen Kinder gefragt, was er denn verdiene - und nutzte den Moment, um mit ihnen über Geld zu sprechen. Eine konkrete Anwort gab er ihnen übrigens nicht, sondern fragte erst mal seine Kinder aus. 

Der Autor des Buches "Mind Over Money" und Mitbegründer des Financial Psychology Institute, Brad Klontz, rät sich mit der Finanzgeschichte der eigenen Familie zu beschäftigen - denn auch als Erwachsene würden wir das leben, was wir früh gelernt haben. So habe die Finanzkrise eine Generation von zögerlichen Sparern geschaffen, die dem Bankensystem misstrauen. Und das würde weitergegeben.

Die Experten haben für "CNBC" einen Leitfaden entwickelt, der bei der Kinderziehung in Sachen Geld und Finanzen helfen soll.

kg
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Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?