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Finanztest prüft Öko-ETF: Ohne Waffen, Atomkraft und Ausbeutung: So funktioniert die nachhaltige Geldanlage

"Finanztest" zeigt in der aktuellen Ausgabe, wie Sparer mit gutem Gewissen Geld anlegen. Dabei werden Unternehmen ausgeschlossen, die mit Streumunition, Kinderarbeit oder Atomkraft ihr Geld verdienen.

UBS MSCI World Socially Responsible (Isin LU 062 945 974 3)

Als einen möglichen Fonds nennen die Finanztester den UBS MSCI World Socially Responsible (Isin LU 062 945 974 3). Basis dieses ETF sind weltweite Aktien von großen, aber nachhaltig agierenden Firmen. Der Fonds enthält 400 Aktien aus 23 Ländern und somit deutlich weniger als der "normale" MSCI World mit 1600 Aktien.

Getty Images

Geld sparen und fürs Alter vorsorgen wollen viele - aber dabei nicht auch noch Firmen unterstützen, die mit schmutzigen Geschäften reich werden. Waffen produzieren, Kohle oder Öl fördern und Kinderarbeit sollen ausgeschlossen sein. In der aktuellen Ausgabe von "Finanztest" haben sich die Experten nachhaltige ETF angesehen. Hinter dieser Abkürzung verstecken sich sogenannte "Exchange Traded Funds", also börsengehandelte Aktienfonds. Das klingt komplizierter als es ist. Laut "Finanztest" ist dies eine Geldanlage, die besonders günstig und "pflegeleicht" ist.

Sollen diese ETF aber auch noch nachhaltig sein, kommen nicht viele in Betracht: Es gibt erst zwei dieser ETF, die es schon länger als fünf Jahre gibt. Und somit die Kriterien der Finanztester erfüllen. Darüber hinaus haben sich die Experten angesehen, bei welchem Anbieter es lohnenswert ist, zu investieren. "Um die ethischen "Finanztest"-Kriterien zu erfüllen, müssen geächtete Waffen ausgeschlossen sein, außerdem der Betrieb von Atomkraftwerken sowie Kinderarbeit und Menschenrechtsverletzungen", schreiben die Finanztester.

In unserer Fotostrecke zeigen wir, welche nachhaltigen ETF und ethischen Banken die Finanztester empfehlen.

Unter www.test.de bekommen Sie gegen Gebühr die gesamte Anleitung zu einem ethisch verantwortungsbewussten und nachhaltigen Investment. 

kg
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(