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Deutscher Gründerpreis: Faire Limo, Mäuse für Gamer und eine Uni für Geflüchtete: So sehen Sieger aus

In Deutschland werden zwar wenig Unternehmen gegründet - doch die Firmenideen haben es in sich. Eine schwere Entscheidung für die Jury des Deutschen Gründerpreises. Wir stellen die genialen Ideen der Finalisten und Gewinner vor.

Möbel aus dem Computer: form.bar von Okinlab  Finalist in der Kategorie Start-up. Nikolas Feth (l.) und Alessandro Quaranta aus Saarbrücken – hier in einer mit ihrem System gestalteten Kinderbibliothek – machen mit ihrer Onlineplattform individuelle Möbel möglich. Kunden designen ihre Regale nach Maß und in den irrsten organischen Formen. Ein örtlicher Schreiner erhält dann die Daten und baut das Möbelstück zum vorher angegebenen Preis. Zu Hause wird es einfach zusammengesteckt. Es passt garantiert und sieht ziemlich cool aus.

Möbel aus dem Computer: form.bar von Okinlab

Finalist in der Kategorie Start-up. Nikolas Feth (l.) und Alessandro Quaranta aus Saarbrücken – hier in einer mit ihrem System gestalteten Kinderbibliothek – machen mit ihrer Onlineplattform individuelle Möbel möglich. Kunden designen ihre Regale nach Maß und in den irrsten organischen Formen. Ein örtlicher Schreiner erhält dann die Daten und baut das Möbelstück zum vorher angegebenen Preis. Zu Hause wird es einfach zusammengesteckt. Es passt garantiert und sieht ziemlich cool aus.

  • Doris Schneyink