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Wohnungsmieten in München: Finanzamt München bestraft Hauseigentümer für zu günstige Monatsmieten

Sozialverträgliche Wohnungsmieten scheinen dem Finanzamt suspekt. Wer in München nur 12 Euro statt 30 Euro Miete pro Quadratmeter verlangt, dem streicht das Finanzamt die Möglichkeit, Investitionen steuerlich geltend zu machen.

Finanzamt München bestraft Hauseigentümer wegen zu günstiger Mieten

Günstige Mieten sind laut Finanzamt München lediglich "Liebhaberei" (Symbolfoto)

Getty Images

Artikel 14 des Grundgesetzes besagt:"Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen."

Hauseigentümer Wolfgang Fischer besitzt ein etwa tausend Quadratmeter großes Grundstück in München. Hierauf stehen Mietwohnungen, die zu zwölf Euro pro Quadratmeter vermietet sind, wie zuerst der "Deutschlandfunk" berichtet hat. Für Münchner Mietpreise ist das ein außergewöhnlich niedriger Preis. Ähnliche Objekte werden zum Drei- bis Vierfachen vermietet.

Nur "Liebhaberei" fürs Finanzamt 

In Zeiten von extremer urbaner Wohnungsknappheit sind Fischers Preise also eine positive Ausnahme. Steuerlich gesehen gelten sie jedoch als "Liebhaberei" und nicht mehr als ernstzunehmende wirtschaftliche Tätigkeit. Unterstellt wird also, dass – wenn keine Gewinnabsicht besteht – ein altruistisches Hobby vorliege. Fischer dürfte also neue Briefkästen, die er etwa gedenkt anzubringen, nicht mehr steuerlich absetzen, da er zu wenig Miete verlangt.

Fischer wehrt sich nun juristisch gegen diese eigenartige Bewertung des Finanzamtes und zitiert seine Großtante, von der er das Grundstück erbte: "Das weißt fei schon, dass aus diesem Haus noch nie jemand rausgeflogen ist, weil er seine Miete grad nicht hat zahlen können? Und das möchte ich dir mitgeben." Eigentum verpflichtet eben. Nach dem Grundgesetz und nach den Worten von Fischers Großtante. Wolfgang Fischer nimmt das ernst. Und irgendwann vielleicht ja auch das Finanzamt.

Pärchen in neuer Wohnung
km
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(