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Stadtteile im Check: Niedrige Mieten, günstiges Leben: Diese Städte lohnen sich für Studenten

Studenten achten bei der Wahl der Hochschule nicht nur auf den Ruf der Uni, sondern auch darauf, was eine Stadt zu bieten hat. Berlin, Bonn oder Paderborn - wo lässt es sich gut leben? Dieses Ranking der besten Studenten-Städte erleichtert die Qual der Wahl.

Köln: Studieren am Rhein

Freizeitangebote, Kneipendichte, Party-Szene und der Spaßfaktor liegen in Köln überdurchschnittlich hoch. Die Stadt am Rhein macht auch unter Studenten ihrem Ruf als Partyhochburg alle Ehre. Doch das hat seinen Preis: Bis zu 16,93 zahlen Studenten pro Quadratmeter für ihr WG-Zimmer. Dafür bekommen sie eine gute Verkehrsanbindung und gute Shoppingmöglichkeiten.

Das Abi ist bestanden - nun schauen sich viele Schulabgänger nach der richtigen Uni um. Dabei spielt nicht nur der Ruf der Hochschule eine wichtige Rolle. Studenten geht es auch um die Stadt, in der sie künftig leben wollen. Die Großstädte punkten mit Clubs und Kneipen, kleinere Uni-Städte haben meist mehr Grünflächen und auch die Mietpreise sind deutlich günstiger.

Studieren in Aachen, Bochum oder doch Berlin?

Das Internetportal Verbraucherwelt.de hat 18 deutsche Uni-Städte genauer unter die Lupe genommen. Mit Hilfe von mehreren Tausend Studenten haben sie Städte wie München, Berlin, Aachen oder Paderborn auf ihre Studi-Tauglichkeit gecheckt. Kriterien waren nicht nur günstige Mietwohnungspreise oder die Party-Szene, sondern auch die Verkehrsanbindung, die Anzahl der Grünflächen oder Einkaufsmöglichkeiten.

Ranking für Studenten

Statt ganze Städte zu bewerten, werden bei dem Test des Portals einzelne Stadtteile verglichen. So können angehende Studenten schnell checken, wo sie sich künftig wohl fühlen. 

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.