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Nachhaltig leben: 6 Alltagstipps weniger Müll zu machen, die wirklich jeder umsetzen kann

Jedes Jahr wirft  Deutschland fast 50 Millionen Tonnen Müll weg. In 35 Jahren wird im Ozean mehr Plastik als Fisch schwimmen. Haben wir alles schon mal gehört, aber den eigenen Müll zu reduzieren, scheint gar nicht so leicht. Hier ein paar Ideen, wie es gelingen kann.

Kaffeekapseln werden weggeschmissen

1. Wiederbefüllbare Kaffeekapseln

Die Deutschen verbrauchen im Jahr rund 3 Milliarden Kaffekapseln aus Plastik und Aluminium. Stiftung Warentest bestätigt, dass daraus 5000 Tonnen Müll entstehen. "Etwa 500 Müll­wagen wären notwendig, sie abzu­trans­portieren."

Also, was tun? George Clooney abschwören und die teure Kapselmaschine aus dem Fenster schmeißen?

Nun ja, das wäre irgendwie auch nicht wirklich nachhaltig. Es geht viel einfacher: Mittlerweile gibt es verschiedene Anbieter für wiederbefüllbare Kaffeekapseln, zum Beispiel aus Edelstahl oder Plastik, in unterschiedlichen Preisklassen. Diese sind auswaschbar und können immer wieder mit Espresso befüllt werden, auf Dauer spart man damit sogar Geld. Eine super Alternative zu den teuren Müllmachern!

Getty Images

Umweltschützer fordern es schon lange, doch mittlerweile ist es auch bei einem großen Teil der Gesellschaft angekommen:

Wir müssen unseren Müll reduzieren. Klingt einfach, in der Realität scheint es jedoch schwierig, weniger wegzuwerfen. Einige Supermärkte machen den Anfang, indem sie keine Plastiktüten mehr verkaufen. Ein wichtiger Schritt, dennoch bleiben viele Probleme. Eines davon sind die unzähligen Einweg-Produkte, die wir täglich nutzen. Einmal in Gebrauch und zack, ab in den Müll. Aber das muss ja so nicht sein, denn inzwischen gibt es für jedes Wegwerfprodukt eine Alternative. Und das schont nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel. Denn wer nicht immer neue Wegwerfprodukte kaufen muss, spart bares Geld.

Oftmals gibt es praktische Alternativen zu den typischen Wegwerfprodukten, die nicht mal teuer oder umständlich sein müssen. Hier die fünf besten Tipps für den Alltag.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(