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Skurrile Folge der Pandemie Corona-Krise macht auch Elefanten arbeitslos

Sehen Sie im Video: Wegen der Corona-Krise sind auch Elefanten in Indien arbeitslos geworden.


Dieser Tempel-Elefant im indischen Madurai hat derzeit wenig zu tun. Sein Halter gehört zu jenen im Land, denen das Coronavirus - im wahrsten Sinne des Wortes - einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Elefanten werden in Indien bei religiösen Festen und Prozessionen eingesetzt. Derzeit fallen die aber flach. "Wir hatten keine Einnahmen in den letzten vier, fünf Monaten. Es gibt keine Veranstaltungen. Ich stecke derzeit meine Ersparnisse und den Ertrag meiner kleinen Landwirtschaft in das Futter. Irgendwann werde ich ihn auf Diät setzen müssen." Obwohl der Lockdown in Indien beendet ist, gelten noch immer Sicherheitsmaßen, um die Verbreitung des Virus zu stoppen. Eine Lockerung des Versammlungsverbots ist derzeit nicht in Sicht. Am Freitag meldete Indien insgesamt 1,6 Millionen Infektionen. Vorerst also werden diese Elefanten ihren Haltern also kein Geld einbringen.
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In Indien werden die Dickhäuter bei religiösen Festen eingesetzt. Doch die fallen derzeit flach. Den Haltern fehlen wichtige Einnahmen, auch um die Tiere füttern zu können.

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