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Börse in Frankfurt: Dax startet im Minus

Frankfurt/Main - Nach der Zinseuphorie der vergangenen Woche gewinnen am deutschen Aktienmarkt die politischen Unsicherheiten langsam wieder die Oberhand.

Dax

Der Dax ist der wichtigste Aktienindex in Deutschland. Foto: Fredrik von Erichsen

Nach der Zinseuphorie der vergangenen Woche gewinnen am deutschen Aktienmarkt die politischen Unsicherheiten langsam wieder die Oberhand.

Der deutsche Leitindex Dax knüpfte am Morgen an die Verluste der vergangenen beiden Handelstage an und gab in den ersten Minuten um 0,35 Prozent auf 12.231,63 Punkte nach.

Auch im breiteren Markt scheint die jüngste Börsenrally zunächst verpufft: Der MDax, in dem die Aktien mittelgroßer Unternehmen vertreten sind, lag zuletzt moderat mit 0,12 Prozent im Minus bei 25.440,26 Zählern. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 rutschte um 0,37 Prozent auf 3442,79 Punkte ab.

Wenige Tage vor dem G20-Gipfel, auf dem US-Präsident Donald Trump und sein Amtskollege Xi Jinping über den bislang ungelösten Handelskonflikt sprechen wollen, halten sich die Anleger zunehmend bedeckt. Zudem gewinnt der Konflikt zwischen den USA und Iran an rhetorischer Schärfe. Die Kombination aus hohen politischen Risiken und mittlerweile recht hohen Bewertungen halte viele von Aktienkäufen ab, sagte Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners.

Die Begeisterung der Investoren über die lockere Geldpolitik der Notenbanken, die in der vergangenen Woche den Dax bei 12 438 Punkten auf den höchsten Stand seit September 2018 gehievt hatte, hat damit zumindest vorerst an Zugkraft eingebüßt.

dpa
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(