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Bundesbank: Kontaktloses Bezahlen ist im Alltag angekommen

Frankfurt/Main - Das kontaktlose Bezahlen wird nach Einschätzung der Bundesbank in Deutschland populärer.

Kontaktloses Bezahlen

Ein Smartphone wird an den Bezahl-Terminal an der Kasse eines Supermarktes gehalten. Das kontaktlose Bezahlen wird nach Einschätzung der Bundesbank in Deutschland populärer. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Das kontaktlose Bezahlen wird nach Einschätzung der Bundesbank in Deutschland populärer.

Etwa jeder Dritte, der bereits über eine Bezahlkarte mit einer solchen Funktion verfügt, begleicht seine Rechnung an der Supermarktkasse quasi im Vorbeigehen.

Das geht aus einer Umfrage im Auftrag der Deutschen Bundesbank hervor. «Damit ist das kontaktlose Bezahlen im Alltag angekommen», bilanzierte Bundesbank-Vorstand Burkhard Balz.

Der Erhebung zufolge nutzen inzwischen 32 Prozent der Besitzer von kontaktlosen Debitkarten die Möglichkeit, quasi im Vorbeigehen zu bezahlen. Unter den Kreditkartennutzern sind es 39 Prozent.

«Kontaktlos» bedeutet, dass der Kunde seine Kreditkarte oder Girocard nicht in ein Gerät einschieben muss. Die Daten werden verschlüsselt mit dem Terminal an der Kasse ausgetauscht, wenn die Karte vor das Lesegerät gehalten wird. Bei geringen Beträgen ist nicht einmal die Eingabe der Geheimnummer (PIN) nötig.

Allerdings sind noch längst nicht alle Bezahlkarten mit einer Kontaktlosfunktion ausgestattet. Der Erhebung zufolge besitzen zwar 95 Prozent der Befragten eine Debitkarte wie die Girocard, von diesen Karten verfügten im Erhebungszeitraum allerdings lediglich die Hälfte (49 Prozent) über eine Kontaktlosfunktion.

«Auch das Bezahlen per Smartphone ist an den Ladenkassen mittlerweile üblich», erklärte Balz. Dabei kommen den Angaben zufolge mobile Bezahllösungen von Sparkassen und Volksbanken häufiger zum Einsatz als die Angebote der Techkonzerne Google («Google Pay») und Apple («Apple Pay»).

Wer im Internet einkauft, zahlt am liebsten per Rechnung (69 Prozent) oder per Paypal (68 Prozent). Auf Platz drei der üblicherweise genutzten Onlinezahlverfahren folgt die Lastschrift (59 Prozent).

dpa
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Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.