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Burda-Verlag als neuer Partner: ADAC gibt «Motorwelt» an Burda ab - nur viermal im Jahr

ADAC-Mitglieder freuen sich seit Jahren, dass ihre Zeitschrift «Motorwelt» jeden Monat ins Haus geliefert wird. Bald ist damit Schluss, denn das Magazin wird komplett neu ausgerichtet und erscheint nicht mehr so oft.

ADAC gibt «Motorwelt» in die Hände des Burda-Verlags

Die Fassade der Deutschland-Zentrale des ADAC. Der ADAC lässt seine millionenfach gedruckte Zeitschrift «Motorwelt» künftig als Auftragswerk vom Medienkonzern Burda produzieren und vermarkten. Foto: Peter Kneffel

Der ADAC lässt seine millionenfach gedruckte Zeitschrift «Motorwelt» künftig als Auftragswerk vom Medienkonzern Burda produzieren und vermarkten.

Das Magazin soll künftig nicht mehr monatlich, sondern nurmehr viermal jährlich erscheinen. Außerdem wird die Zustellung in die Haushalte der 20 Millionen ADAC-Mitglieder eingestellt, stattdessen liegt die Zeitschrift ab nächstem Jahr zum Abholen in Edeka- und Netto-Supermärkten sowie in den Geschäftsstellen und anderen Niederlassungen des ADAC aus, wie der Autoclub am Donnerstag in München mitteilte.

«Mit Hubert Burda Media haben wir beste Voraussetzungen, dass die neu konzipierte "ADAC Motorwelt" eine Erfolgsgeschichte bei unseren Mitgliedern und den Werbekunden schreibt», erklärte ADAC-Chef August Markl. Bisher produziert der ADAC die Zeitschrift in Eigenregie, dabei fallen jedoch hohe Kosten an, unter anderem für den teuren Versand.

dpa
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(