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Dänemark erneut am teuersten: Leben in Deutschland teurer als im EU-Schnitt

Das Leben in zahlreichen Ländern Europas ist billiger als in Deutschland. Manchmal müssen Verbraucher allerdings auch deutlich tiefer in die Tasche greifen. Große Preisunterschiede gibt es bei Alkohol und Tabakwaren.

Lebenshaltungskosten

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes bleibt das Leben in Deutschland teurer als im EU-Durchschnitt. Foto: Julian Stratenschulte/Symbol

Verbraucher in Deutschland haben auch im vergangenen Jahr weniger für ihren Euro bekommen als im EU-Schnitt.

Die Lebenshaltungskosten, zu denen unter anderem die Ausgaben für Lebensmittel, Wohnen und Energie zählen, lagen um 4,3 Prozent über dem Mittel der 28 Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU), wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte. Mit Abstand teuerstes Land für Verbraucher innerhalb der EU war erneut Dänemark: Dort lag das Preisniveau 37,9 Prozent über dem Durchschnitt.

Mit einigem Abstand folgen Irland, Luxemburg, Finnland und Schweden. Am günstigsten innerhalb der EU war es erneut in Bulgarien: Hier mussten Verbraucher für die Lebenshaltungskosten nur rund halb so viel zahlen wie im Schnitt aller Mitgliedstaaten. Deutlich günstiger war es auch in Deutschlands direkten Nachbarländern Polen und Tschechien.

Allerdings ist auch der Wohlstand in der EU extrem ungleich verteilt. Am ärmsten sind die Bewohner Bulgariens. Sie können sich nach Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat nur etwa die Hälfte dessen leisten, was dem Durchschnitt entspricht. Am unteren Ende der Liste stehen auch Kroatien, Ungarn, Lettland und Rumänien. Deutschland zählt dagegen zu den Wohlstandsspitzenreitern, in denen Menschen sich im Schnitt besonders viel leisten können.

Deutliche Unterschiede gibt es aus Sicht der Verbraucher in den EU unter anderem bei Nahrungsmitteln und alkoholfreien Getränken. In Deutschland entsprachen die Preise Eurostat zufolge im vergangenen Jahr etwa dem EU-Schnitt. Tiefer in die Tasche greifen mussten die französischen Nachbarn (115 Prozent des EU-Schnitts).

Am teuersten waren Nahrungsmittel und Säfte, Limonaden und andere alkoholfreie Getränke in Dänemark (130 Prozent), gefolgt von Luxemburg und Österreich. Etwa ein Drittel weniger als im EU-Schnitt kosteten sie in Rumänien.

Besonders groß ist die Preisspanne in der Union bei Alkohol und Tabak - vor allem wegen der unterschiedlichen Besteuerung. Bei alkoholischen Getränken gab es Unterschiede um mehr als das Zweieinhalbfache. Am günstigsten waren Wein, Bier und Co. Eurostat zufolge in Bulgarien und Rumänien (jeweils 74 Prozent des EU-Schnitts). Am teuersten war der Alkoholkonsum in Finnland, Irland und Schweden. Noch deutlicher sind die Unterschiede bei Tabakwaren. Sie kosteten in Großbritannien rund viermal so viel wie in Bulgarien.

Das teuerste Land in Europa aus Verbrauchersicht ist Island, das jedoch nicht Mitglied der EU ist. Dort lag das Preisniveau nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im vergangenen Jahr um 56,1 Prozent über dem Schnitt der Staatenunion. Auch in den Nicht-EU-Staaten Schweiz (plus 51,9 Prozent) und Norwegen (plus 47,7 Prozent) waren die Lebenshaltungskosten deutlich höher als in der Gemeinschaft.

Bei der Planung des Urlaubs kann sich ein Blick auf die Kaufkraft des Euro im Reiseland lohnen. Der Bankenverband BdB wies jüngst darauf hin, dass die Türkei als Urlaubsziel aktuell besonders günstig sei. Sonnenhungrige bekommen demnach in dem Land für 1,0 Euro, Waren und Dienstleistungen, für die sie in Deutschland 2,34 Euro bezahlen würden. In Polen betrage dieser Wert 1,84 Euro und in Griechenland 1,23 Euro, berichtete der BdB unter Berufung auf Zahlen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD).

dpa
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(