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Umsatzzahlen: Kochlöffel und Einbauküchen kurbeln den Umsatz von Ikea an

Für Ikea lief es im vergangenen Geschäftsjahr rund. Besonders gut verdiente der Möbelriese mit Produkten rund ums Kochen und Essen.

Ikea: Küchenprodukte kurbeln Umsatz an

Ikea: Küchenprodukte und planungsintensive Küche sorgen für satte Gewinne.

Der schwedische Möbelriese Ikea hat mit seinen Einrichtungshäusern erneut mehr Gewinn gemacht. Der Überschuss des Konzerns kletterte im Geschäftsjahr 2015/2016 (31. August) von 3,5 auf 4,2 Milliarden Euro, wie Ikea am Mittwoch mitteilte.

"Wir sind in einer guten Position und haben eine aufregende Reise vor uns", meinte Firmenchef Peter Agnefjäll. "Der Schwerpunkt liegt auf anhaltendem Wachstum und Effizienz in all unseren Tätigkeiten." Am stärksten wächst Ikea derzeit in China. Ab 2017 will der Möbelhändler auch in Indien und Serbien vertreten sein.

Ikea: Küchen treiben den Umsatz 

Wie bereits im November bekanntgeworden war, konnte das Unternehmen seinen Umsatz im vergangenen Geschäftsjahr weltweit um 7,1 Prozent auf 34,2 Milliarden Euro steigern. Auf seinem wichtigsten Einzelmarkt Deutschland legte Ikea um über 7 Prozent auf 4,75 Milliarden Euro zu.

Wie viel Überschuss der Möbelriese hierzulande verbucht hat, gab er nicht bekannt. Ein besonders gutes Geschäft machte Ikea zuletzt mit den planungsintensiven Küchen sowie Produkten rund ums Kochen und Essen.

Bis 2020 will das Unternehmen genauso viel Energie produzieren, wie es verbraucht. Für seine Bemühungen um Nachhaltigkeit hat der Konzern insgesamt drei Milliarden Euro veranschlagt und im abgelaufenen Geschäftsjahr Windparks in Polen und den USA in Betrieb genommen. So habe Ikea eine Menge an Erneuerbaren erzeugt, die 71 Prozent seines jährlichen Verbrauchs entspreche, berichtete der Konzern.

Insgesamt betreibt Ikea weltweit 340 Einrichtungshäuser in 28 Ländern. Zum Ende des Geschäftsjahres hatte der Konzern 163 600 Mitarbeiter.

Köttbullar & Co.: Von dieser Seite kennen Sie Ikea noch nicht
kg / DPA
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.