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Hot Dogs und witzige Produktnamen: Wie Ikea den Kunden zum Shoppen verführt

Köttbullar, Billig-Möbel und Inbus-Schlüssel: Ikea nutzt clevere Tricks, um die Einkaufswagen der Kunden zu füllen - mitunter auch mit Sachen, die sie gar nicht brauchen.

Der Ikea in Hamburg-Altona ist das erste Möbelhaus der Schweden in einer Fußgängerzone. Und das Konzept kommt an: Hier kaufen die Menschen eher Kleinkram und essen Hot Dogs - doch Geld lassen sie trotzdem in der Ikea-Filiale.

Der Ikea in Hamburg-Altona ist das erste Möbelhaus der Schweden in einer Fußgängerzone. Und das Konzept kommt an: Hier kaufen die Menschen eher Kleinkram und essen Hot Dogs - doch Geld lassen sie trotzdem in der Ikea-Filiale.

Im Herbst 2014 feierte das schwedische Möbelhaus seinen 40. Geburtstag in Deutschland. Inzwischen haben sich ganze Generationen mit den günstigen Stühlen, Betten und Schränken von Ikea eingedeckt. Doch selbst mit einem straff organisierten Einkaufszettel landet irgendwie doch viel mehr Krempel im Einkaufwagen als gewollt, wenn Kunden durch die bunte Einkaufswelt von Ikea wandern.

Ikea verführt zum Shoppen

Wie kommt das nur? Ikea nutzt viele clevere Schachzüge, um die Kunden zum Einkaufen zu verführen. Schon der Aufbau der Märkte manipuliert den Kunden - denn er muss erst durch die Ausstellung und kommt dann zum Selbstbedienungsbereich. Wer nur Bettwäsche kaufen will, ist lange unterwegs.

Auch das kulinarische Konzept des Möbelhauses ist eine clevere Strategie, um die Kunden so lange wie möglich im Laden zu behalten - und so die Möglichkeit zu erhöhen, dass noch mehr gekauft wird.

Die Übersicht zeigt die cleversten Tricks von Ikea, um die Kunden zum Shoppen zu animieren.

kg