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Oebel ist insolvent: Diese deutschen Traditionsfirmen gingen pleite – so steht es heute um sie

Die Aachener Großbäckerei Oebel muss Insolvenz anmelden - wie zahlreiche andere Traditionsfirmen in den vergangenen Jahren. Manche Marken sind verschwunden, aber viele lebten auch nach der Pleite weiter. Ein Überblick von Märklin bis Kettler.

Brote in einer Bäckerei

Bäckerei Oebel (2019)

Die Aachener Großbäckerei Oebel hat am Montag einen Insolvenzantrag gestellt. Das Unternehmen mit 150 Filialen und rund 940 Mitarbeitern habe mit Logistik-Problemen zu kämpfen, auch witterungsbedingte Umsatzeinbußen durch den sehr warmen Juni hätten die Lage verschlechtert, berichtet die "Lebensmittelzeitung". Darüber hinaus habe auch die Insolvenz des Lieferanten Kronenbrot vor einem Monat Spuren hinterlassen. Die Filialen von Oebel wurden geschlossen, seit dem 12. Juli sind sie aber laut dem Unternehmen wieder geöffnet. "Die Geschäftsführung der Unternehmensgruppe Oebel beabsichtigt, den Geschäftsbetrieb in Abstimmung mit dem vorläufigen Insolvenzverwalter und Vertretern der Gläubiger in den kommenden Wochen fortzuführen und zugleich, Sanierungschancen auszuloten", so die Firma in einem Statement.

Auch Tradition schützt nicht vor den harten Gesetzen des Marktes. Zahlreiche prominente deutsche Traditionsfirmen sind in diesem Jahrtausend pleite gegangen. Der Fernsehhersteller Loewe, der im 19. Jahrhundert technische Pionierarbeit leistete, ist ebenso dabei wie der Erotikkonzern Beate Uhse, einst Erfinder des Sex-Shops. Den legendären Modelleisenbahnhersteller Märklin traf es ausgerechnet zum 150-jährigen Firmenjubiläum und Kettler, dem wir das Kettcar verdanken, ist schon zum zweiten Mal insolvent. 

Aber nicht jede Pleite bedeutet gleich das Ende des klangvollen Unternehmensnamens. Manche Firmen nutzen die Insolvenz für Sanierung und Neustart in Eigenregie, bei anderen übernehmen externe Investoren das Sagen. Die Fotostrecke zeigt, welche prominenten deutschen Traditionsfirmen in den vergangenen Jahren den Gang in die Insolvenz antreten mussten - und wie es nach der Pleite weiterging.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(