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Konzernabschluss 2018: Heckler & Koch macht mehr Geschäft mit Nicht-Nato-Staaten

Vor der Hauptversammlung des Waffenherstellers Heckler & Koch teilt der Konzern mit: Verkäufe in Staaten außerhalb der Nato machen wieder einen größeren Anteil an den Gesamterlösen aus.

Heckler & Koch

Der Waffenhersteller Heckler & Koch. Foto: Patrick Seeger/Archiv

Der Waffenhersteller Heckler & Koch hat mit dem Geschäft mit Staaten außerhalb der Nato wieder mehr Umsatz gemacht als zuvor.

Der Anteil an den Gesamterlösen des Unternehmens stieg 2018 von etwa zwei auf sieben Prozent, wie aus dem Konzernabschluss hervorgeht. Die Firma begründet diese Entwicklung mit der «Abarbeitung eines Altvertrags sowie der Auslieferung nicht genehmigungspflichtiger Güter in den Rest der Welt».

Seit 2016 macht die Firma nach eigenen Angaben nur noch Neugeschäft mit «Grünen Ländern», also Nato-Staaten oder gleichgestellte Länder. Brasilien und Indien zum Beispiel fielen dadurch weg. Die Firmenspitze hat aber stets betont, dass man Verpflichtungen aus Altverträgen nachkommen werde. Die Zahlen verdeutlichen, dass solche Verträge noch immer eine relevante Größe sind bei den H&K-Geschäften.

Am Freitag lädt das börsennotierte Unternehmen zur Hauptversammlung nach Rottweil. Zahlreiche Friedensaktivisten, die als Kleinaktionäre Einlass finden, dürften wie üblich scharfe Kritik an der Firma äußern. Heckler & Koch ist unter Druck, der Schuldenberg hoch. Zwar stieg der Umsatz im vergangenen Jahr von 182 auf 221 Millionen Euro, man musste aber erneut einen Verlust hinnehmen, diesmal in Höhe von 8,1 Millionen Euro (2017: 13,4 Mio).

Als neuer Hoffnungsträger betritt am Freitag ein Ex-General die Bühne von Heckler & Koch: Der frühere Generalinspekteur der Bundeswehr, Harald Kujat, soll zum Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt werden. Die Abstimmung gilt als Formsache, da der pensionierte General vom Mehrheitsaktionär vorgeschlagen wurde.

dpa
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(