HOME

Preise gelten ab Freitag: Aldi hebt Eierpreise an - weitere Händler dürften folgen

Mülheim/Essen - Die Eierpreise sind wenige Tage nach dem Jahresbeginn in Bewegung geraten. Aldi hat die Preise für die 10er-Packung Eier aus Bodenhaltung und Eier aus Freilandhaltung um jeweils 10 Cent angehoben.

Eier

Die Eierpreise sind wenige Tage nach dem Jahresbeginn 2020 in Bewegung geraten. Foto: Friso Gentsch/dpa

Die Eierpreise sind wenige Tage nach dem Jahresbeginn in Bewegung geraten. Aldi hat die Preise für die 10er-Packung Eier aus Bodenhaltung und Eier aus Freilandhaltung um jeweils 10 Cent angehoben.

Die neuen Preise gelten seit Freitag, wie eine Sprecherin von Aldi Süd der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Demnach kosten bei Aldi Süd 10 Eier aus Bodenhaltung nun 1,29 Euro und 10 Eier aus Eier aus Freilandhaltung 1,69 Euro. Auch beim selbstständigen Schwesterunternehmen Aldi Nord gelten diese Preise, wie aus einer Online-Übersicht des Discounters hervorgeht.

Das ist nach Einschätzung von Branchenbeobachter Matthias Queck kein Rekordhoch. «Auf diesem Preisstand waren sie vorher schon einmal», sagte er der dpa. Anfang Januar sei im Handel traditionell ein Zeitpunkt, an dem sich Eierpreise verändern können. Aldi gilt als Messlatte für andere große Lebensmittelhändler, die zumeist innerhalb weniger Tage Preisveränderungen bei den häufig verkauften Produkten in der untersten Preislage nachvollziehen.

Auch einige Schokoladenprodukte wurden zum 10. Januar bei Aldi teurer. Kräftig um fast 20 Prozent stieg der Preis für Pistazien. Aldi Nord verwies bei den jüngsten Preisveränderungen auf höhere Rohstoffpreise. «Generell orientieren wir uns stets an der Entwicklung der Rohstoffpreise, um keine Qualitätskompromisse für unsere Kunden einzugehen. Entwickeln sich die Preise wieder runter, geben wir den Preisvorteil umgehend an unsere Kunden weiter», erklärte eine Sprecherin des Essener Unternehmens auf Anfrage.

dpa
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.