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Rückrufe und Produktwarnungen Mögliche Verunreinigungen: Firma ruft Tahin zurück

Rückruf von Tahin mit Samen.
Rückruf von Tahin mit Samen
© Planet Plant-Based GmbH
TOPEQ ruft verschiedene wiederverwendbare Eiswürfel zurück +++ „Findikli Pestil“ kann Spuren von Erdnüssen enthalten +++ Aktuelle Rückrufe und Produktwarnungen.

14. Januar: Firma ruft Sesamprodukte zurück

Die Planet Plant-Based GmbH ruft verschiedene Bio Tahin Produkte zurück. Grund ist eine mögliche Verunreinigung mit Ethylenoxid. Folgende Chargen sind betroffen: 

Bio Tahin, Weiss 

Chargennummern L2020.05.28 und L2020.04.13

Bio Tahin (ungeschält) 

Chargennummern  L2020.06.15 , L2020.06.23, L2020.07.29 , L2020.08.31

Kunden, die betroffene Gläser bereits gekauft haben, sollten diese im Handel zurückgeben. Dies ist auch ohne Vorlage eines Kassenbons möglich. 

Quelle: "Planet Plant-Based GmbH"

13. Januar: TOPEQ ruft verschiedene wiederverwendbare Eiswürfel zurück

Die TOPEQ Warenhandelsgesellschaft informiert über den Rückruf verschiedener wiederverwendbarer Eiswürfel Sets. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass enthaltene Eiswürfel mit Lebensmitteln verwechselt werden, dadurch besteht Erstickungsgefahr durch Verschlucken. Konkret sind Produkte mit folgenden Angaben betroffen: 

  • Barcode-Nr. 4060411002839 (schwarz/weiß) 20er
  • Barcode-Nr. 4060411002822 (farbig) 20er
  • Barcode Nr: 4060411002679 10er
  • Barcode-Nr. 4060411002648 10er

Kunden, die betroffene Eiswürfelsets erworben haben, sollten den Artikel in den jeweiligen Verkaufsstellen zurückgeben.

Quelle: "Produktwarnung.eu"

13. Januar: „Findikli Pestil“ kann Spuren von Erdnüssen enthalten

Die Ciloglu Handels GmbH informiert über den Rückruf des Süßwaren Artikels „Findikli Pestil“ mit verschiedenen Mindesthaltbarkeitsdaten. Wie das Unternehmen mitteilt, können in den betroffenen Chargen nicht deklarierte Spuren von Erdnüssen enthalten sein. Es handelt sich konkret um das Produkt mit folgenden Angaben: 

  • Artikel: Pestil-Süßware
  • Mindesthaltbarkeitsdatum: 12.02.2021, 20.04.2021, 01.07.2021 14.08.2021, 07.10.2021, 07.11.2021
  • Artikelnummer: 0147101
  • Artikelbezeichnung: FINDIKLI PESTIL 12X300GR
  • Barcode: 8697436552764

Kunden können betroffene Artikel in Ihrer Einkaufsstätte – mit oder ohne Kassenzettel – gegen Kaufpreiserstattung zurückgeben.

Quelle: "Produktwarnung.eu"

12. Januar: Daimler ruft neue S-Klasse wegen möglichen Sicherheitsrisikos zurück 

Der Autobauer Daimler muss die ersten Exemplare der neuen Mercedes-S-Klasse wegen eines möglichen Sicherheitsrisikos zurückrufen. Betroffen seien weltweit etwa 1400 Fahrzeuge, die schon in der Hand der Kunden seien, sagte ein Sprecher am Dienstag. Zuvor hatte der "Business Insider" darüber berichtet. Es bestehe die Möglichkeit, dass an der Lenkung nicht passende innere Spurstangen eingebaut wurden, deren Verschraubung den Belastungen auf Dauer nicht standhalten könnte. Die Fahrzeuge sollen nun überprüft und die Spurstangen gegebenenfalls ausgetauscht werden. Daimler hatte sein neues Flaggschiff erst vergangenen September vorgestellt.

Quelle: DPA

12. Januar: VW ruft vorsorglich kleine Zahl von Elektro-Ups zurück

Volkswagen ruft wegen Brandgefahr an den Batteriezellen eine geringe Zahl von Exemplaren des Elektro-Kleinwagens Up zurück. Bisher seien keinerlei Zwischenfälle bekannt, man habe sich aber vorsorglich zu der Aktion entschlossen, hieß es am Freitag aus Wolfsburg. Laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) geht es um 122 Autos, die im vergangenen Jahr gebaut wurden - darunter sind nach jetzigem Stand 81 betroffene E-Ups in Deutschland.

Das KBA überwacht den Rückruf. Es könnten "aufgrund einer Vorschädigung der Batteriezellen" Kurzschlüsse oder Brände auftreten, so die Behörde. Volkswagen kündigte an, die Batterien der überprüften Fahrzeuge - hergestellt im Mai und Juni 2020 - auszuwechseln.

"Im Zusammenhang mit der Batteriefertigung für den E-Up können wir in einzelnen Fällen nicht ausschließen, dass bei einer manuellen Nachkontrolle der Zellmodule möglicherweise einzelne Batteriezellen beschädigt wurden", erklärte der Hersteller weiter. "Infolgedessen kann es beim Betrieb des Fahrzeugs zu einem Isolationsfehler kommen, was in seltenen Fällen zu einem Kurzschluss im Batteriesystem führen kann." In den vergangenen Jahren hatte es etwa auch bei manchen Smartphones oder mobilen Ladegeräten gefährliche Akku-Brände gegeben.

Quelle: DPA

8. Januar: Rückruf von Babynahrung bei Edeka

Die Edeka-Zentrale informiert über den Rückruf des Babynahrungs-Artikel "EDEKA Bio Heidelbeere in Birne nach dem 4. Monat" im 190-Gramm-Glas mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 28.07.2022. Wie das Unternehmen mitteilt, ist nicht auszuschließen, dass in einzelnen Gläsern  Glasstücke enthalten sein können. Das Produkt wurde bei Edeka und Marktkauf verkauft. 

Kunden, die das entsprechende Produkt gekauft haben, können dieses gegen Erstattung des Kaufpreises auch ohne Vorlage des Kassenbons in ihren Einkaufsstätten zurückgeben.

Quelle: "Produktwarnung.eu"

7. Januar: Hand- und Flächendesinfektionsmittel zurückgerufen

Der Hersteller Solenal GmbH ruft das Produkt Hand- und Flächendesinfektion der Charge 18032020 zurück. Wie das Unternehmen kurz auf seiner Website mitteilt, sei die Wirksamkeit der betroffenen Charge eingeschränkt. Weitere Informationen gibt die Solenal GmbH nicht an – das Portal "Produktwarnungen.eu" empfiehlt Kunden, das Produkt bei der entsprechenden Einkaufsstätte zurückzugeben.

Quellen:"Produktwarnungen.eu", Solenal

1. Januar: Rückruf von batteriebetriebener Lichterkette

Die Netto ApS & Co. KG ruft batteriebetriebene Lichterketten mit jeweils zehn LED’s in fünf verschiedenen Designs des Lieferanten Y-Connection APS zurück. Wie das Unternehmen mitteilt, kann nicht ausgeschlossen werden, dass bei den vorliegenden Produkten eine unerwartet hohe Hitzeentwicklung am Batteriefach auftreten kann. Betroffene Lichterketten haben folgende EAN-Nummern: 5710849207250; 5710849207267; 5710849207274; 5710849207236; 5710849207243.

Kunden, die eines der entsprechenden Produkte gekauft haben, können die Ware gegen Erstattung des Kaufpreises auch ohne Vorlage des Kassenbons in ihrer Einkaufsstätte zurückgeben.

Quelle: "Produktwarnung.eu"

1. Januar: Fleisch-Großhändler ruft Lammkotelett "Ashley" zurück

Der nordrhein-westfälische Fleischgroßhändler Alexander Eyckeler GmbH hat tiefgefrorenes Lammkotelett aus Neuseeland zurückgerufen. Bei einem Stück seien gesundheitsschädliche Escherichia-Coli-Bakterien festgestellt worden, teilte das Unternehmen mit Sitz in Erkrath am Mittwoch mit.

Das Fleisch unter dem Markennamen "Ashley" sei bundesweit in Filialen der Handelskette Real verkauft worden. Konkret gehe es um 500-Gramm-Packungen mit der Lot-Nummer 50 9051, Mindesthaltbarkeitsdatum 30. Januar 2022 und einem mit den Ziffern 281939 beginnenden Barcode. Die Rückgabe ist durch den Rückruf auch ohne Kassenzettel in Real-Filialen möglich.

Quelle: DPA

deb / meh

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