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Rückrufe und Produktwarnungen: Gefährlicher Stoff für die Haut – Unternehmen ruft Lederhosen zurück

Hersteller Original Stockerpoint ruft Lederhosen zurück  +++ Rückruf von mit E. coli-Bakterien kontaminiertem Rohmilchkäse +++ Hersteller ruft bei Aldi Nord verkauften Nugat-Baumstamm zurück +++ Drogeriemarkt dm ruft Bio Kokos Riegel zurück Aktuelle Rückrufe und Produktwarnungen.

Hersteller Original Stockerpoint ruft die kurze Herrenlederhose zurück

Aufgrund bestehender Gesundheitsgefahr ruft Original Stockerpoint die kurze Herrenlederhose in Farbe hellbraun zurück.

+++ 20. November: Hersteller Original Stockerpoint ruft Lederhosen zurück +++

Der bayerische Hersteller Original Stockerpoint ruft Lederhosen zurück, die mit dem für die Haut gefährlichen Chrom VI belastet sind. Die hellbraunen Herrenlederhosen seien bundesweit über die Handelskette Kaufhof verkauft worden, teilte das Unternehmen am Dienstag im niederbayerischen Moosthenning mit. Es bestehe Gesundheitsgefahr. 

Leder, das am Innenbund und der inneren Verstärkung der Knopfleiste am Bein verarbeitet worden war, sei stärker mit Chrom VI belastet, als erlaubt. Der Stoff kann nach Angaben des Bayerischen Landesamts für Gesundheit in die Haut eindringen. Der Hersteller warnt, Chrom VI könne bei längerem Kontakt mit der Haut "eine sensibilisierende und allergieauslösende Wirkung haben, die zu allergischen Hautreaktionen führen kann". Kunden könnten betroffene Lederhosen zur Firma schicken und erhielten eine neue.

+++ 19. November: Rückruf von mit E. coli-Bakterien kontaminiertem Rohmilchkäse +++

Wegen einer Verunreinigung mit toxinbildenden Bakterien (Escherichia coli) ruft die französische Firma Ferme Chapuis seinen Rohmilchkäse "Perle de Compostelle" zurück. Das Prudukt wurde laut einer Pressemitteilung auf "Lebensmittelwarnung.de" an der Frischetheken von Rewe Dortmund sowie in Kaufpark-Filialen in NRW verkauft. Betroffen sind demnach Packungen mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 16.11.2018 und dem Identitätskennzeichen FR 43.020.002 CE.

Verbraucher, die das Produkt gekauft haben, sollten vom Verzehr absehen und können den Käse im jeweiligen Einkaufsgeschäft zurückgegeben. Sogenannte E. coli-Bakterien können innerhalb weniger Tage fieberhafte Darmstörungen auslösen, die sich auch mit Blutungen äußern können. Insbesondere Kinder laufen Gefahr, schwere Nierenkomplikationen zu erleiden.

rückruf-ticker - rohmilchkäse rewe und kaufland

Aufnahme des vom Rückruf betroffenen Käses der Firma Ferme Chapuis

Quelle: "www.lebensmittelwarnung.de" 

+++ 12. November: Hersteller ruft bei Aldi Nord verkauften Nugat-Baumstamm zurück +++

rückruf-ticker - nugat-baumstamm aldi nord

Der vom Rückruf bei Aldi Nord betroffene Nugat-Baumstamm

Weil aufgrund eines Produktionsfehlers nicht ausgeschlossen werden kann, dass der unter anderem bei Aldi Nord vertriebene BelRoyal Nugat-Baumstamm (100 Gramm; Sorte: Sahne-Nugat-Baumstamm) Marzipan enthält, ruft der Hersteller, die Schluckwerder OHG, das Produkt öffentlich zurück. Betroffen sind demnach Produkte mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 31.05.2019 und der Losnummer L0033. Andere Sorten, Mindesthaltbarkeitsdaten sowie Losnummern des Artikels seien nicht betroffen, heißt es.

Bei Personen mit einer Mandelallergie könne das Produkt eine allergische Reaktion auslösen, schreibt der Discounter auf seiner Homepage. Kunden können die Süßigkeit in die Filialen zurückbringen und bekommen den Kaufpreis erstattet. Aldi Nord erklärte zudem, man habe das Produkt bereits aus dem Verkauf genommen. Vertrieben wurde der Nugat-Baumstamm demnach ausschließlich in den Aldi Gesellschaften Bargteheide, Beucha, Datteln, Großbeeren, Herten, Hesel, Jarmen, Lingen, Meitzendorf, Mittenwalde, Hann. Münden, Radevormwald, Salzgitter, Seevetal, Seefeld, Weimar und Wilsdruff.

+++ 8. November: dm ruft beliebten Kokos Riegel zurück +++

Der Drogeriemarkt dm hat das Produkt "dmBio Kokos Riegel Zartbitter 40 g" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 17. April 2019 zurückgerufen. Es sei nicht auszuschließen, dass sich in den Riegeln Edelstahlborsten einer Reinigungsbürste befinden, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Karlsruhe mit.

Die Packungen sollen ungeöffnet oder angebrochen in die dm-Märkte zurückgebracht werden. Kunden erhalten den Kaufpreis erstattet.

+++ 6. November: Keim-Gefahr bei Mundspülung - großer Rückruf gestartet +++

In dem Mundwasser "Elina med Anti-Plaque Mundspülung Fresh" der Firma Jean Products-WERM GmbH wurden gefährliche Krankenhaus-Keime gefunden. Der Artikel wurde bundesweit an verschiedene Groß-, Online- und Einzelhändler verkauft.

"Die Anzahl der Microorganismen/Keime ist zu hoch", schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung. Konkret sei ein gefährliches Bakterium (Pseudomonas aeruginosa) nachgewiesen worden. Dieser weit verbreiteter Wundinfektionskeim berge ein erhöhtes Risiko einer Infektion vor allem bei Läsionen in Haut und Schleimhaut. Vom Rückruf betroffen ist demnach die Charge "710001" (500-Milliliter-Packung. Wenn Sie ein solches Produkt gekauft haben, sollten Sie es auf keinen Fall benutzen. Kunden, die die Mundspülung angewendet haben, sollten einen Arzt konsultieren.

+++ 6. November: Aldi ruft "Kings Crown"-Spargel im Glas zurück +++

Die Discounter-Kette Aldi ruft Spargel im Glas zurück. Es könnten sich Splitter im Glas befinden. Betroffen sind die 314ml-Gläser mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 30.06.2021 und der auf dem Deckelrand aufgedruckten Chargennummer L0161320180528 3700/01090, teilte das Unternehmen am Montag mit. Sie kommen von Hersteller "Kings Crown" und wurden bei Aldi Nord vertrieben - im Oktober (sogar als Aktionsartikel) nur in den Regionen Beucha, Beverstedt, Greiz, Jarmen, Bad Laasphe, Münden und Lingen. Bereits gekaufte Artikel können sie auch ohne Kassenbon in den Aldi-Filialen zurückgegeben,

+++ 30. Oktober: Italienische Tiefkühlpizzen von Rewe zurückgerufen +++

Die in Rewe-Märkten verkauften Tiefkühlpizzen der Marke "Gustavo Gusto" könnten möglicherweise mit scharfkantigen Kunststoffteilen verunreinigt sein. Das Unternehmen Franco Fresco rief am Montag die Pizza "Gustavo Gusto I like Pizza Prosciutto" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 13. Mai 2019 zurück.

Betroffen seien Rewe-Märkte in Bayern, Hessen und Rheinland-Pfalz. Die Produkte seien bereits aus dem Verkauf genommen worden. Aufgrund eines Produktionsfehlers ist nicht auszuschließen, dass sich auf diesen Pizzen im Einzelfall scharfkantige, durchsichtige Kunststoffteile befinden können", erklärte das Unternehmen. Vom Verzehr werde daher dringend abgeraten. Kunden könnten die Tiefkühlpizza zurückgeben und erhielten ihr Geld zurück. Von dieser vorsorglichen Maßnahme sind keine weiteren Gustavo-Gusto-Pizzen sowie andere Mindesthaltbarkeitsdaten des oben angeführten Produktes betroffen. Das Unternehmen entschuldigt sich außerdem bei den Kunden.

+++ 27. Oktober: Hersteller raten dringend vor Verzehr von Sushi aus Boxen aus Penny- und Aldi-Regalen ab +++

Zwei Hersteller rufen Sushi-Boxen aus den Regalen der Discounter Penny und Aldi Süd zurück. Vom Verzehr dieser Produkte mit dem Verbrauchsdatum 30. Oktober sei dringend abzuraten, warnten Natsu Food in Neuss und Shisu in Leipzig am Samstag.

"Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich im Einzelfall schwarze Hartplastikteile in der Lachssalat-Komponente befinden können." Betroffen sind: Ready Sushi Box Hana und Ready Sushi Box Kiku aus den Penny-Märkten sowie Snacktime Sushi-Box Sunakku und Snacktime Sushi-Box Shokuji von Aldi Süd.

Die Unternehmen haben die betroffenen Produkte nach eigenen Angaben aus dem Verkauf nehmen lassen. Kunden können die gekauften Artikel gegen Erstattung des Kaufpreises zurückgeben.

+++ 26. Oktober: Brauerei und Penny rufen irrtümlich als alkoholfrei etikettiertes Bier "Turmbräu Export" zurück +++ 

Die Brauerei Braunschweig ruft das beim Supermarkt Penny in mehreren Bundesländern vertriebene Bier "Turmbräu Export PET-Flasche (0,5l)" zurück. Das alkoholhaltige Getränk sei versehentlich mit dem falschen Rückenetikett von "Turmbräu alkoholfrei" beklebt worden, teilte das Unternehmen am Freitag mit.

Es könne somit zu einem unbeabsichtigten Alkoholkonsum kommen, warnte die Brauerei.  Betroffen von der Rückrufaktion sind Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Hessen und das Saarland. Den Angaben zufolge handelt es sich ausschließlich um die 0,5 Liter PET-Flasche mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 04/2019 und den Losnummern L:00 F12 01 bis einschließlich L:23 F12 59. Betroffen ist demnach nur die PET-Gebinde-Variante.

Die Rückholung aus dem Handel sei bereits veranlasst worden, teilte die Brauerei weiter mit. Die betroffenen Produkte könnten außerdem gegen Erstattung des Kaufpreises in den jeweiligen Einkaufsmärkten zurückgegeben werden. Die Brauerei bedauerte alle Unannehmlichkeiten.

+++ 23. Oktober: BMW ruft weltweit mehr als eine Million Fahrzeuge wegen Probleme bei der Klimaanlage zurück +++

Wegen Problemen mit der Klimaanlage muss BMW weltweit mehr als eine Million weitere Fahrzeuge in die Werkstatt holen. Es ist in diesem Zusammenhang bereits der zweite Rückruf in diesem Jahr, wie der Autobauer am Dienstag mitteilte. Bei den betroffenen Dieselfahrzeugen könne wegen der Probleme Kühlflüssigkeit austreten. Im Extremfall bestehe Brandgefahr. Bereits im August hatte BMW aus diesem Grund 480.000 Dieselfahrzeuge zurückgerufen. Insgesamt sind somit nun 1,6 Millionen Autos weltweit betroffen. Die Halter werden kontaktiert.

+++ 22. Oktober: Stiftung Warentest warnt vor Säure in Spielschleim für Kinder +++

"Stiftung Warentest" hat fünf sogenannte Slime-Produkte für Kinder näher unter die Lupe genommen. Die Schleimprodukte erhalten zwar durch Borsäure ihre charakteristische Konsistenz, wie es im Artikel auf dem Portal "Test.de" heißt, allerdings wären in allen untersuchten Produkten so hohe Säure-Konzentrationen gefunden worden, dass sie nicht hätten verkauft werden dürfen. Europäische Grenzwerte wären deutlich überschritten worden. Es wäre nicht auszuschließen, dass Kinder beim Spielen mit den Produkten neben Hautkontakt auch Teile davon verschlucken. Zu viel Bor im Körper könne wiederum unter anderem Durchfall, Erbrechen und Krämpfe verursachen.  

+++ 19. Oktober: Rohmilchkäse wegen Ehec-Gefahr zurückgerufen +++

Die Firma Jürgen Würth Lebensmittelgroßhandel in Schwabach (Bayern) hat einen von ihr vertriebenen belgischen Rohmilch-Weichkäse wegen der Gefahr einer Ehec-Infektion zurückgerufen. Dies teilte das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit in Braunschweig mit. Es handelt sich um das in mehreren Bundesländern vertriebene Produkt mit dem Namen "Petite Fleur Kräuter" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 08.11.2018 und der Zusatzangabe "Lot 3603", als Hersteller wurde Dischhof/Belgien angegeben.

Nach Angaben des Schwabacher Unternehmens wurden bei einer Untersuchung Verotoxin bildende Kolibakterien in dem Käse gefunden, die als potenzielle Ehec-Erreger gelten. "Von einem Verzehr des betroffenen Produktes ist unbedingt abzuraten", teilte das Unternehmen mit.

Der Ehec-Erreger kann blutige Durchfälle auslösen und in schweren Fällen zu Nierenversagen führen, es gibt aber auch unscheinbare Verläufe. Der schwere Verlauf einer Erkrankung endet in etwa zwei Prozent der Fälle tödlich. Im Frühjahr 2011 hatte die größte deutsche Ehec-Epidemie 53 Menschen das Leben gekostet. In Deutschland tritt die Krankheit immer wieder mal auf, jährlich werden rund 1000 Ehec-Fälle gemeldet.

+++ 18. Oktober: Bic warnt vor Billigfeuerzeugen +++ 

Ein Feuerzeug-Hersteller hat vor hohen Unfallrisiken durch asiatische Billigware in Deutschland gewarnt: Das französische Unternehmen Bic legte deshalb am Donnerstag Beschwerde bei der EU-Kommission ein. In Deutschland wie Frankreich verstießen 86 Prozent der gehandelten Feuerzeuge gegen die ISO-Norm 9994, die unter anderem eine maximale Flammenhöhe und Sturzsicherheit vorschreibt, argumentiert das Unternehmen, das in der EU einen Marktanteil von rund 20 Prozent hat.

Nach Angaben des Konzerns mit Sitz bei Paris werden durch gefährliche Billig-Feuerzeuge vor allem aus Asien europaweit jedes Jahr 30.000 schwere Unfälle verursacht, mit Verbrennungen dritten Grades. Bis zu 80 Prozent der Unfälle in Deutschland und Frankreich könnten bei Einhaltung der Normen vermieden werden, betont Bic. Der Hersteller von Kugelschreibern, Feuerzeugen und Rasierern zieht seit Jahren gegen gefährliche Anzünder zu Felde. Er hatte vor acht Jahren bereits Beschwerde gegen die Niederlande eingelegt, das Verfahren läuft immer noch. Die meisten Feuerzeuge aus Asien gelangen demnach über die Häfen Hamburg und Rotterdam in die EU.

+++ 17. Oktober: Adidas ruft Kinder-Bademode zurück 

Der Sportartikelhersteller Adidas hat Kinder-Bademode aus Sicherheitsgründen zurückgerufen. Kindern bis einschließlich 14 Jahren werde dringend empfohlen, die Badeanzüge, Bikinis und Badehosen der sogenannten Infinitex 3-Streifen-Serie nicht zu nutzen, teilte das Unternehmen in Herzogenaurach mit. Aktuellen Kundenberichten zufolge würden sich die drei markentypischen Streifen an den Seiten der Kleidungsstücke bei Berührung mit Wasser zum Teil lösen. Dadurch könnten etwa Schlaufen entstehen, in denen sich die Kinder verheddern könnten. 

Die Kleidung könne unter Erstattung des vollen Kaufpreises bei Adidas oder autorisierten Fachhändlern zurückgegeben werden, teilte das Unternehmen mit. Der Verkauf der Produkte sei gestoppt worden.

+++ 12. Oktober: Rückruf von bei Aldi Süd verkaufter Nestschaukel

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Produktbild der vom Rückruf betroffenen Nestschaukel

Wegen möglicher Verletzungsgefahr ruft die Firma Flexxtrade GmbH & Co. KG ihre bei Aldi Süd verkaufte Nestschaukel zurück. Wie der Discounter in einer Kundeninformation auf seiner Homepage mitteilt, könne nicht ausgeschlossen werden, dass sich die Metallringe zur Aufhängung der Schaukel bei sehr starker Belastung öffnen. Es wird daher empfohlen, den Artikel nicht mehr zu benutzen.

Demnach stellt der Produzent vom Rückruf betroffenen Kunden ein komplett neues, vormontiertes Seilsystem zur Verfügung, das gegen das alte ausgetauscht werden sollte. Der Discounter bittet Kunden sich unter der kostenfreien Telefonnummer 00800-7847874 oder per Email an flexxtrade-de@teknihall.com direkt mit Flexxtrade in Verbindung zu setzen. Sollten Kunden den Artikel jedoch retournieren wollen, so könnten sie diesen in allen Aldi-Süd-Filialen zurückgeben. Der Kaufpreis werde auch ohne Kaufbeleg zurückerstattet.

+++ 8. Oktober: Netto ruft Teewurst wegen E.coli-Gefahr zurück +++

Die Discounter-Kette Netto ruft vorbeugend Chargen des bundesweit in seinen Filialen verkauften Produktes "Stockmeyer Teewurst grob Rügenwalder Art" im 125-Gramm-Becher zurück. Im Rahmen amtlicher Untersuchungen wären E.coli-Bakterien entdeckt worden, heißt es auf der Seite des Unternehmens. Betroffen sind Packungen mit den Verbrauchsdaten 6.10.2018, 8.10.2018 und 9.10.2018. Kunden, die die betroffenen Produkte gekauft haben, können diese im Handel gegen Erstattung des Kaufpreises zurückgeben. Der Hersteller gibt unter der Telefonnummer 05426 / 82-580 Auskunft. 

Eine Erkrankung mit den nachgewiesenen Keimen äußere sich meistens innerhalb einer Woche mit Durchfall und Bauchkrämpfen, heißt es. Und weiter: "Insbesondere Säuglinge, Kleinkinder, Senioren und Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem können schwere Krankheitsverläufe entwickeln". Wer von dem betroffenen Produkt gegessen hat, solle bei Syptomen einen Arzt aufsuchen.

Netto Teewurst

Netto ruft wegen E.Coli-Gefahr Chargen dieser Teewurst zurück

+++ 29. September: Bäckerei ruft Rewe-Brot zurück, auch Penny betroffen

Ein Brot der Einzelhandelskette Rewe könnte mit Kunststoffteilchen verunreinigt sein. Die Glockenbrot-Bäckerei rief das Brot "Rewe Beste Wahl Pro Vital Schnitte, 500 g" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 01.10.2018 in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland vorsorglich zurück.

"Es ist nicht auszuschließen, dass sich vereinzelt schwarze Kunststoffteilchen in dem Produkt befinden können. Das Unternehmen rät dringend vom Verzehr des oben genannten Produktes ab", teilte die Bäckerei mit. Kunden könnten das Brot zurückgeben und bekämen ihr Geld zurück. Kundenanfragen beantworte eine Hotline unter 069 - 42087 - 276 (montags bis freitags von 7 bis 17 Uhr, samstags von 7 bis 17 Uhr).

Bereits am Donnerstag hatte Glockenbrot seine in Penny-Märkten verkaufte "Bäckerkrönung Pro Vital Schnitte, 500 g" aus derselben Charge zurückgerufen.

Quellen: Rossmann, Rewe, Bayer, Aldi Nord, Ikea, Netto, Aldi Süd

rös/mod/sve/jek/wlk / DPA