HOME

Skepsis bei Mobile-Banking: Studie: Auch junge Leute hängen an Cash

Frankfurt/Main - Auch junge Leute hängen laut einer Studie am Bargeld und haben oft Vorbehalte gegenüber digitalen Zahlverfahren.

Geld

Die Mehrheit der Erwachsenen zwischen 16 und 25 Jahren zahlt lieber bar als mit EC- und Kreditkarte. Foto: Monika Skolimowska

Auch junge Leute hängen laut einer Studie am Bargeld und haben oft Vorbehalte gegenüber digitalen Zahlverfahren.

So zahlten unter Erwachsenen zwischen 16 und 25 Jahren 63 Prozent lieber bar als mit EC- und Kreditkarte, heißt es in einer Umfrage der Kreditauskunftei Schufa, an der gut 1000 junge Menschen teilnahmen. Gemessen an der vergangenen Erhebung ist der Anteil der Bargeld-Anhänger damit noch gewachsen (2018: 61 Prozent).

Zugleich stehen die jungen Erwachsenen mobilem Banking skeptisch gegenüber, heißt es in dem am Montag veröffentlichen Papier. Weniger als die Hälfte (45 Prozent) nutzt demnach Apps für Bankgeschäfte. Das ist zwar mehr, als Befragte in einer Vergleichsgruppe aus gut 500 Älteren zwischen 40 und 55 Jahren angaben (34 Prozent). Doch mobile Banking breitet sich demnach bei den Jungen recht zaghaft aus: 2018 war der Wert mit 42 Prozent kaum niedriger. Die Jungen nutzen Banking-Apps bisher vor allem, um Konto-Umsätze zu überprüfen.

Auch bei digitalen Zahlverfahren sind die Jungen gespalten. So wünscht sich gut die Hälfte (52 Prozent), dass es mehr Möglichkeiten zum kontaktlosen Zahlen per Handy gibt. Damit äußern sich die Jungen ähnlich wie die Gruppe der Älteren (51 Prozent). Erst gut ein Drittel der Jungen wünscht sich mehr Gelegenheiten für Zahlen per Smartphone. Drei Viertel fürchten zugleich, dass digitale Zahlverfahren sie zum Geldausgeben verleiten und ihre Daten gesammelt werden.

Einerseits gingen «Digital Natives» selbstverständlich per Smartphones mit digitalen Technologien um, sagt Serena Holm von der Schufa. «Andererseits bestehen auch bei ihnen viele Unsicherheiten bei der Nutzung moderner Bezahlmöglichkeiten.» In Finanzfragen suchten junge Menschen vor allem Rat bei ihren Eltern oder in ihrer Familie - und weniger bei Banken. Das könne erklären, warum junge Leute bei Einstellungen zu Finanzen ihren Eltern sehr ähnlich seien - etwa was finanzielle Polster, Sparen und Ratenkredite angehe.

dpa
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(