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Strompreis-Check In diesen Städten können Sie 500 Euro Stromkosten sparen


Die Strompreise sind erstmals seit Jahren gesunken. Wer wechselt, kann 500 Euro und mehr sparen. So groß ist das Sparpotenzial in den 100 größten Städten.

Nach Jahren steigender Preise können sich Stromkunden eigentlich entspannen. 2015 ist der Strompreis bislang stabil. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft stellte kürzlich sogar den ersten Rückgang der Preise seit 15 Jahren fest, wenn auch nur minimal.

Wichtiger als die Entwicklung der allgemeinen Durchschnittspreise ist für den einzelnen Stromkunden allerdings das, was konkret bei ihm auf der Rechnung steht. Und da gibt es nicht nur große regionale Unterschiede. Selbst innerhalb einer Stadt kann die Stromrechnung bei gleichem Verbrauch um mehrere Hundert Euro im Jahr abweichen - je nachdem, welchen Tarif man hat.

Besonders teuer ist es für diejenigen, die noch nie gewechselt haben und daher automatisch in der Grundversorgung stecken. Das Vergleichsportal Toptarif hat für die 100 größten Städte berechnet, wieviel Geld diese Haushalte zuviel bezahlen.

In Berlin beispielsweise spart eine vierköpfige Familie mit 4000 Kilowattstunden Jahresverbrauch 455 Euro im Jahr, wenn sie von der Grundversorgung in den günstigsten Neukundentarif wechselt. In Gelsenkirchen sind es 506 Euro, in Pforzheim sogar 565 Euro. In welchen Städten welche Ersparnis möglich ist, können Sie beim Klick in unsere Karte sehen.

Mehr als 500 Euro Differenz zwischen Grundversorgung und günstigstem Tarif (inklusive Bonus) gibt es auch in Fürth, Hanau, Siegen, Marl, Bottrop, Konstanz und Trier.

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Mehr als 15 Jahre nach der Liberalisierung des Strommarktes sind laut Bundesnetzagentur immer noch rund ein Drittel aller Haushalte in der Grundversorgung. Dabei ist der Wechsel des Anbieters über Vergleichsportale wie Verivox oder Check24 unkompliziert. Wer aktuelle Tarife vergleichen will, kann dies auch hier tun.

Stromvergleich: Hier geht es zur Übersicht.

bak/gos

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