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Schwächere Konjunktur

Chinas Wirtschaft wächst 2019 nur noch um 6,1 Prozent

Das Abkommen im Handelsstreit mit den USA bringt Peking etwas Entspannung. Wie stark die chinesischen Wirtschaft im neuen Jahr wachsen kann, hängt aber auch von anderen Faktoren ab.

Deutsche Wirtschaft

Konjunktur ausgebremst

Kräftiger Gegenwind für die deutsche Wirtschaft 2019

Neue Autos am Hafen in Emden

Deutsche Autobauer erzielen Rekordabsätze

Bitkom: Digital-Branche wächst in Deutschland gegen den Trend

Erstmas mehr als 1,2 Mio Jobs

Digital-Branche wächst in Deutschland gegen den Trend

Währung

Handelskonflikt mit China

US-Regierung zieht Vorwurf der Währungsmanipulation zurück

Cotainerumschlag im Hamburger Hafen

Aber keine schwere Krise

Aufschwung in Deutschland vorerst beendet

Export spürt weiter Gegenwind - Ausfuhren gesunken

Keine rasche Besserung

Trüber November für Deutschlands Exporteure

Frankfurter Börse

Mehr Umsatz und weniger Gewinn

Gemischte Bilanz der deutschen Top-Konzerne

DIW-Präsident Marcel Fratzscher fürchtet 2020 einen möglichen Handelskonflikt der USA mit Deutschland. 

Handelskonflikte

"Das wäre eine Katastrophe": Deutscher Top-Ökonom fürchtet Trumps Wiederwahl

Trump und Xi Jinping

Handelskonflikt

Trump: Abkommen mit China wird am 15. Januar unterzeichnet

Maschinenbau

«Die Lage bleibt schwierig»

Wirtschaft rechnet vorerst nicht mit Trendwende

Merkel und Trump in Watford

Trump optimistisch zu Lösung des Handelskonflikts mit der EU

IWF-Chefin Kristalina Georgieva

IWF schraubt wegen Handelskonflikten seine Konjunkturprognose weiter herunter

Donald Trump und Chinas Chefunterhändler Liu He im April im Oval Office

Trump will sich direkt in Handelsgespräche mit China einschalten

Chinesische Container im Hafen von Los Angeles

USA und China setzen Gespräche über Handelsstreit fort

Die USA haben auf Importprodukte aus der EU Strafzölle von 25 Prozent angekündigt.

Streit um Airbus-Subventionen

Käse, Wein, Butter: USA führen neue Strafzölle auf EU-Importe ein

Hinter den Kulissen

Inside Huawei: Zwischen Büro-Betten und Schloss-Romantik

Frachtschiff in Qingdao

Chinas Exporte legen im Juli überraschend zu

US-Präsident Donald Trump und Fed-Chef Jerome Powell bei dessen Ernennung vor dem Weißen Haus

Wegen Handeslkonflikten

US-Notenbank senkt zum ersten Mal seit zehn Jahren den Leitzins – Trump tobt

GfK-Konsumklima sinkt

Rezessionsängste der Verbraucher steigen weiter an

Wirtschaftsminister Altmaier

Altmaier: Europäer bieten USA Abschaffung der Zölle auf Industrieprodukte an

Huawei-Werbung an Flughafen in Shenzhen

China erhebt neue Strafzölle im Handelskonflikt mit Trump

Sojabohnen auf einer Farm in Nebraska

Trump sagt vom Handelskonflikt gebeutelten US-Bauern Unterstützung zu

Chinas Vize-Premier Liu He neben US-Präsident Trump

Chinas Verhandlungsführer reist trotz neuer Vorwürfe zu Handelsgesprächen mit USA

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?