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Konjunktur

Bundesbank

Verhaltene Konjunkturentwicklung setzt sich fort

Frankfurt/Main - Die jüngste Schwächephase der deutschen Wirtschaft wird nach Einschätzung der Bundesbank im ersten Halbjahr 2019 anhalten.

Chart

Warnsignal

Immer mehr Unternehmen dampfen ihre Prognosen ein

Ifo

Exprten sehen schwarz

Ifo-Umfrage: Weltwirtschaftsklima deutlich schlechter

Souvenir-Shop im Zentrum Londons Ende Januar

Brexit bremst britisches Wachstum aus

Altmaier sieht Spielräume für Steuersenkungen

Grünen fordern von Scholz Aufklärung über Milliardenlücke

Außenhandel

Gegenwind zum Jahresende

Export - fünftes Rekordjahr mit kleinen Schrammen

Nordseeurlauber

Deutschland bleibt Topziel

Tourismus-Umfrage: Super-Sommer brachte Reiserekord

Verunsicherung

Maschinenbau: Nachfrage schwächelt zum Jahresende 2018

Olaf Scholz

25-Milliarden-Loch droht

Unionshaushälter befürchtet noch größeres Milliardenloch

Bund droht Milliarden-Finanzloch - Streit um Grundrente

25-Milliarden-Loch: Scholz-Ministerium schlägt Alarm

CSU-Chef Markus Söder

CSU-Chef Söder stellt Projekte der großen Koalition unter Vorbehalt

Olaf Scholz

«Gift für die Konjunktur»

Höhere Steuern für Topverdiener? Scholz erntet Widerspruch

US-Notenbank Fed

Anzeichen für Abkühlung

US-Notenbank tastet Leitzins nicht an

Regierung senkt Wachstumsprognose

Marcel Fratzscher

«Überzogene Konjunktursorgen»

DIW-Chef: «Wir müssen weg vom Alarmismus»

Mario Draghi

Konjunkturriskiken

EZB lässt die Zinsen unangetastet bei null Prozent

EZB hält trotz Konjunkturrisiken unverändert Kurs

Mittelstand

Studie

Mittelständler sind zuversichtlich und schaffen neue Jobs

Weltwirtschaft

Konjunktur unter Druck

IWF senkt Wachstumsprognose für die Weltwirtschaft

IWF-Sitz in Washington

IWF sieht globale Konjunktur 2019 weiter unter Druck

Bundesbank

Bundesbank

Verhaltenes Wachstum der deutschen Wirtschaft Ende 2018

Ohrensessel

Retro-Welle

Wie Opas alter Ohrensessel die Möbelbranche retten soll

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.