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Metro - Quartalszahlen

Gewinnrückgang

Metro sieht sich bei Verkauf der Real-Kette im Plan

In Deutschland will der Handelskonzern Metro seine Supermarktkette Real verlaufen. Große Perspektiven sieht Unternehmenschef Koch in Russland. Dort seien die Chancen als Großhändler enorm.

Real-Supermarkt in Köln

Verdi ruft Beschäftigte von Real bundesweit zum Streik auf

Aufspaltung

Handelskonzern Metro teilt sich in zwei Unternehmen

Metro in China

Unglaublich: In China fährt die Metro durch Wohnhäuser

Einsatzkräfte vor der U-Bahn-Station Stationen Sennaja Ploschtschad im Zentrum von St. Petersburg

St. Petersburg

Behörden: Anschlag von Selbstmordattentäter aus Kirgistan verübt

St. Petersburg U-Bahn

Anschlag in St. Petersburg

Russische Ermittler fahnden nach zwei Verdächtigen

Aldi zieht es nach China

Shoppen im Netz

Aldi zieht es nach China

Das Schild des Metro-Konzerns, die Paypal-Zentrale und ein Energiekraftwerk von Eon.

Nach Ankündigung der Metro Group

Warum spalten sich so viele Unternehmen auf?

Von Katharina Grimm
Das Metro-Logo auf dem Dach eines Kölner Einkaufsmarktes

Aus eins mach zwei

Metro will sich aufspalten

Russlandkrise hält Metro in Atem

Nach Terroranschlag in Frankreich

Abaaoud war am Anschlagsabend in Paris - Polizei findet weitere Leiche in Saint Denis

Olaf Koch, Metro-Chef, glaubt, dass es nun wieder bergauf mit dem Unternehmen geht. 

Angeschlagender Handelsriese

Warum sich Metro-Chef Olaf Koch auf das Weihnachtsgeschäft freut

Das Logo der Warenhauskette Kaufhof an einer verspiegelten Hausfassade

Keine Übernahme durch Karstadt

Metro verkauft Kaufhof an kanadischen Konzern

Metro setzt im Großhandel in Deutschland künftig auf eine Marke

Kaufhof-Chef Mandac behält weiterhin Schlüsselpositionen im Warenhaus-Konzern.

Neue Führung

Kaufhof leitet Generationswechsel ein

Media-Saturn bereitet ihm derzeit Sorgen: Metro-Chef Olaf Koch

Media-Saturn

Metro-Chef will Elektronikmarktkette nicht verkaufen

Neue Online-Strategie

Handelsriese Metro setzt auf Ausbau der Internet-Shops

Metro-Gründer

Otto Beisheim ist tot

Pferdefleisch nachgewiesen

Real nimmt Lasagne aus den Regalen

Reaktion auf Markenkonflikt

Kacheldesign von Windows 8 wird umgetauft

Personalabbau

Metro will 900 Stellen streichen

Media Markt und Saturn

Der Machtkampf nimmt kein Ende

Eishockey

DEL - Düsseldorfer EG wird Lizenz beantragen

Gespräche eingestellt

Metro legt Kaufhof-Verkauf auf Eis

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.