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Abgase von Schiffen

Schiffstransport

Reeder unter Druck: Strengere Umweltvorschriften für Schiffe

Die Zeit von stark schwefelhaltigem Schweröl als Treibstoff für Schiffe geht zu Ende. Die meisten Schiffe werden auf Dieselbetrieb umschalten. Die Preise für den Schiffstransport könnten anziehen.

Tanker auf Grund

Havariekommando im Einsatz

Tanker mit Gefahrgut läuft vor Cuxhaven auf Grund

Die Erde im Flussbett des Rheins ist aufgrund der Dürre ausgetrocknet und aufgerissen
Fragen & Antworten

Extreme Trockenheit

Deutschland trocknet aus: Welche Probleme die Ausnahme-Dürre mit sich bringt

Schifffahrt unter Zeitdruck: Ein kleineres Kreuzfahrtschiff auf der Mosel

Abgas-Grenzwerte

Weshalb die Schifffahrt derzeit massiv unter Zeitdruck gerät

Die Polizei ermittelt in Darmstadt
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Männer prügeln sich vor Supermarkt-Kasse um Platz in der Schlange - Polizei muss einschreiten

Hamburg Süd

Reedereien in der Krise

Für die deutsche Schifffahrt wird 2017 ein Schicksalsjahr

Eine verdorrte Sonnenblume

Rekord-Trockenheit

So wirkt sich die Dürre auf Deutschland aus

Fährunglück auf den Philippinen

Philippinen

38 Menschen sterben bei Fährunglück

Riesige Containerschiffe

Wie Megafrachter die Schifffahrtskrise beenden sollen

Flüssiggas gilt als Treibstoff der Zukunft in der Schifffahrt

Umweltfreundlicher Kraftstoff

Initiative will Flüssiggas als Treibstoff etablieren

Eine norwegische Radiostation hat stundenlang live von einer herrenlosen Toilette berichtet

Sender spottet über Slow TV

Norwegisches Radio sendet stundenlang vom Klo

Kollisionsgefahr

Weltraummüll kann Satelliten zerstören

Hafenkonzern

HHLA erholt sich nur langsam

Video

Nachrichtenüberblick für Samstag, den 11. April 2009

Kältewelle

Eis legt Binnenschifffahrt lahm

Portugal - Deutschland

Elf Tipps für Löw

Luftverschmutzung

Schifffahrt mit Todesfolge

Unwetter

Das Hochwasser kommt

Weltjugendtag

Ein Schiff wird kommen

Tag 6

Es darf gelacht werden

Klima

Monsterwellen auf den Weltmeeren

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.