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Öko-Katharsis

Vom bösen Buben zum Vorzeige-Autobauer: VW will sich mit der I.D. Modellfamilie läutern und plant ein ganzes Ökosystem um die neuen Modelle. Um eine CO2-neutrale Produktion des Stromers zu erreichen, legt der Wolfsburger Konzern den Zulieferern die Daumenschrauben an und ist sogar bereit, die Geschäftsbeziehung zu kappen.

Auch der ID. Buzz baut auf dem ID auf

VW plant mit dem ID. ganzheitliches Elektromobilitäts-Ökosystem

Öko-Katharsis

Herbert Diess

Batterie-Autos als Dienstwagen

VW-Chef Diess will «CO2-Steuer» für Mitarbeiter einführen

VW prüft die Handbremsen bei 65 000 Polo in Deutschland

USA: Frau will Auto kaufen – und erfährt die Überraschung ihres Lebens

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Frau möchte Auto kaufen – und erfährt die Überraschung ihres Lebens

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Béla Barényi erkannte als erster, dass das Blech die Aufprallenergie aufnehmen musste, wenn die Insassen überleben sollten.

Béla Barényi

Wie der "Vater der Knautschzone" Tausenden das Leben gerettet hat

Bosch

Bosch hat Software entwickelt

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Der Fußball-Star Emiliano Sala wird seit Mitte Januar vermisst
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Nach Flugzeug-Absturz: Leiche von Fußballer Emiliano Sala identifiziert

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VW Passat - der Dienstwagen-König rüstet auf

Die große Bühne: Im virtuellen Kombiinstrument kann jetzt auch die Karte über das gesamte Display angezeigt werden

VW Passat Modellpflege

Einhändig

Volkswagen

Gerichtsentscheidung

VW muss ein Dieselauto zurücknehmen

VW Amarok 3.0 TDI V6 4motion - unterwegs in den Tiroler Alpen

VW Amarok 3.0 TDI V6 4motion

Offene Ladefläche für alles

VW-Logo

VW mit Fehlstart

Winterwetter und «Shutdown» bremsen US-Automarkt

So präsentiert VW den T-roc. Von der eingesparten Doppel-Tröte ist da nicht die Rede.

VW T-Roc

VW streicht satten Hupenklang – der Kampf um den guten Sound

Über 400 000 Dieselfahrer schließen sich Klage gegen VW an

Streik in Audi-Werk in Ungarn

Lohnerhöhung um 18 Prozent

Streik im Audi-Motorenwerk Györ beendet

Die ehemalige AfD-Chefin Frauke Petry
+++ Ticker +++

News am Wochenende

Streitfall "Blau": AfD verliert Klage gegen Frauke Petry

DFB-Präsident

Team muss wieder Spaß machen

DFB legt Länderspielorte für 2019 fest

Ford hilft die Kooperation mit VW

Was bringen die Zusammenschlüsse der Automobilhersteller?

Der Feind in meinem Bett

Der Feind in meinem Bett

VW stellt sukzessive auf die Produktion von Elektroautos um

Diese Fabriken planen die Hersteller

Heimspiel

Nur bis Ende April

VW weitet Tausch-Rabatte für Diesel auf ganz Deutschland aus

VW weitet Dieselprämie vorübergehend auf ganz Deutschland aus

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.