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VW-Chef Herbert Diess genießt freies Geleit in den USA

Volkswagen

Abgas-Skandal: VW-Chef Diess hat freies Geleit in den USA - hat er gegen Winterkorn ausgesagt?

Ex-VW-Chef Martin Winterkorn schaut besorgt und hält sich die linke Faust vor den Mund. Er trägt Anzug und randlose Brille
Fragen und Antworten

US-Anklage gegen Ex-VW-Chef

Was droht Winterkorn? Liefert Deutschland ihn aus? Wo kann er jetzt noch Urlaub machen?

Von Thomas Krause
Ex-VW-Chef Martin Winterkorn

Bericht: Ex-VW-Chef Winterkorn droht Verlust seines gesamten Vermögens

Den BMW X7 wird es ab 2,3 Tonnen Leergewicht geben

BMW X7 Prototyp

Nachzieher

Ex-Volkswagen-Chef Martin Winterkorn
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VW Touareg V6 TDI

Nummer drei

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Ehemaliger VW-Chef Winterkorn wegen Dieselskandals in USA angeklagt

Ex-Volkswagen-Chef Martin Winterkorn

Abgasskandal

US-Justiz klagt Ex-VW-Chef Winterkorn an

Ex-VW-Chef Winterkorn in den USA angeklagt

Anklage gegen Ex-VW-Chef Winterkorn in den USA wegen Abgasaffäre

Pötsch und Diess (links) auf der Hauptversammlung

VW-Chef Diess will Konzern "anständiger" machen

Porsche-Aufsichtsratsvorsitzender Wolfgang Porsche in einem Porsche 911
Exklusiv

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Als die Freiheit fahren lernte

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.