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Tarifkonflikt im öffentlichen Dienst

52.000 Menschen nahmen an Warnstreiks teil

Öffentlicher Dienst

Warnstreiks beeinträchtigen auch den Flugverkehr

Tarifkonflikt

Warnstreiks im öffentlichen Dienst werden fortgesetzt

Tarifkonflikt

Warnstreiks im Öffentlichen Dienst erfassen Flughäfen

Warnstreiks wegen Tarifstreit

Zehntausend Beschäftigte im öffentlichen Dienst haben sich beteiligt

Öffentlicher Dienst

Warnstreiks wegen Tarifstreit haben begonnen

Tarifstreit

Warnstreiks im öffentlichen Dienst sind angelaufen

Tarifstreit

Warnstreiks im Öffentlichen Dienst laufen an

Keine Annäherung

Verdi plant Warnstreiks in allen Bundesländern

Folge der Wirtschaftskrise

Städte und Gemeinden ersticken an ihren Schulden

Tarifverhandlungen vertagt

Gewerkschaften rufen zu Warnstreiks auf

Öffentlicher Dienst

Gewerkschaften kündigen Warnstreiks an

Tarifkonflikte bei Bussen und Bahnen

Überraschende Warnstreiks in Hessen

Flugverspätungen in Berlin Schönefeld

Verdi-Mitglieder belegen Easyjet mit Warnstreik

Massenproteste gegen GM-Pläne

"Wir sind Opel und geben uns nicht geschlagen"

Nach Opel-Entscheidung

Betriebsrat geht auf die Barrikaden

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Streikende Banker bei der EZB

Bundesweite Aktion

Warnstreiks in Kitas und Jugendämtern

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Warnstreiks auf Berliner Flughäfen

Arbeitskampf

Streiks legen Berliner Airports lahm

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Sind Warnstreiks noch zeitgemäß?

Öffentlicher Dienst der Länder

Unterhändler vertagen Tarifverhandlungen

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Warnstreiks legen Teile Bayerns lahm

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Newsflash: Warnstreiks im öffentlichen Dienst

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(