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Unterm Strich kein Job-Verlust: Studie: Klimapaket wirkt sich wenig auf Beschäftigung aus

Bahnfahren wird günstiger, Fliegen und Heizen mit Öl teurer - das Klimapaket werden wir im Alltag zu spüren bekommen. Die Folgen für die Wirtschaft bleiben jedoch gering, sagen Experten.

Braunkohlekraftwerk Schkopau

Die Silhouette des Kraftwerkes Schkopau in Sachsen-Anhalt soll noch bis 2034 laufen. Foto: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa

Auf das Wirtschaftswachstum und die Beschäftigung in Deutschland wird sich das Klimapaket nach Ansicht von Experten nur gering auswirken.

Nach einer am Donnerstag veröffentlichten Studie werden die Maßnahmen aber dazu führen, dass in manchen Branchen und Berufen neue Arbeitsplätze entstehen, während woanders welche wegfallen. «Das Klimapaket wird unter dem Strich keinen Jobverlust verursachen», sagte Enzo Weber vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg.

Vor Weihnachten hatten sich Bund und Länder nach langem Ringen auf ein Klimapaket geeinigt, das unter anderem höhere Preise für fossile Brennstoffe und einen Steuerbonus für Gebäudesanierungen vorsieht. Vor allem der Preis für den Ausstoß von CO2 und die Flugsteuer werden sich der Untersuchung zufolge in den Portemonnaies der Verbraucher bemerkbar machen und dadurch das Wirtschaftswachstum langfristig leicht ausbremsen. 2035 wird das Bruttoinlandsprodukt danach um 4 Milliarden Euro und damit um 0,1 Prozent geringer ausfallen.

Besonders das Baugewerbe profitiert von dem im Klimapaket vorgesehenen Steuerbonus auf neue Fenster, Heizungen und Isolation, so dass dort neue Jobs entstehen werden. In der Industrie und der Transportbranche werden dagegen Arbeitsplätze gestrichen. Die Arbeitsmarktforscher erwarten, dass 23 000 zusätzliche Arbeitsplätze im Jahr 2025 entstehen, wenn die meisten Maßnahmen aus dem Klimaschutzprogramm umgesetzt sind. Dieses Plus wird jedoch nicht von Dauer sein. «Mit Wegfall der baulichen Maßnahmen werden die neu geschaffenen Stellen im Baugewerbe wieder verschwinden», heißt es in der Studie.

Das Klimapaket sieht aber auch günstigere Bahntickets, niedrigere Strompreise und eine höhere Pendlerpauschale vor, um die Belastungen für die Bürger abzufedern. Ohne diese Kompensationen wären die negativen Effekte größer, sagte Weber. Ihre Wirkung sei insgesamt aber gering.

dpa
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?