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Vor allem in der Fläche: Pro Bahn: Internet in Regionalzügen ist ein Problem

WLAN im Zug ist nicht nur im Fernverkehr ein Dauerthema. Auch auf den Regionalbahn-Strecken wollen die Kunden surfen. Vor allem in der Fläche hakt es da, kritisiert der Fahrgastverband Pro Bahn. Das liegt aber nicht an der zunehmend besseren Ausstattung der Züge.

WLAN im Regionalverkehr

Laut Fahrgastverband Pro Bahn ist die Verfügbarkeit von kostenfreiem WLAN auf Regionalbahn-Strecken unzureichend. Foto: Fabian Sommer/dpa

Der Fahrgastverband Pro Bahn hat die Verfügbarkeit von kostenfreiem WLAN im deutschen Schienen-Regionalverkehr als unzureichend kritisiert.

«Besonders in der Fläche ist das zum Teil ein großes Problem», sagte der Ehrenvorsitzende Karl-Peter Naumann der Deutschen Presse-Agentur. Das liege vor allem an den sogenannten Weißen Flecken, also der mangelhaften Abdeckung mit Sendemasten der Mobilfunkanbieter. «Da muss noch viel passieren», forderte Naumann. Andere Länder seien deutlich weiter.

Aus Naumanns Sicht ist WLAN auch im Regionalverkehr ein wichtiges Qualitätsmerkmal. «Das gehört für einen großen Teil der Reisenden dazu», sagte er. «Wenn auch nicht für 100 Prozent.» Auf einer halbstündigen Zugfahrt kämen Fahrgäste zwar nicht auf die Idee, einen Film zu gucken. «Sie genießen es aber natürlich, ihre Mails abzuarbeiten oder Nachrichten zu sehen.»

Das sehen auch diejenigen so, die für den Regionalverkehr zuständig sind. Die Bundesländer betrauen mit dieser Aufgabe in der Regel Verkehrsverbünde oder andere Träger. Insgesamt 27 sogenannte Besteller kümmern sich in den einzelnen Bundesländern um den Regionalverkehr. Sie bestellen die Kapazitäten bei den Eisenbahn-Unternehmen und geben unter anderem vor, wie die Züge ausgestattet sein müssen.

Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr etwa ist einer von drei Bestellern im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen. Bis Ende des Jahres soll in dessen Bereich nahezu die Hälfte aller Linien mit WLAN ausgestattet sein. Bei den Kollegen im Rheinland soll der WLAN-Anteil am Gesamtnetz bis Mitte dieses Jahres bei 17 Prozent liegen. Die vier wichtigen Regional-Express-Linien 1 (zwischen Aachen und Hamm), 4 (Aachen-Dortmund), 5 (Emmerich-Koblenz) und 6 (Minden-Köln/Bonn) werden dann entsprechend ausgestattet sein, wie ein Sprecher des zuständigen Verkehrsverbunds Rhein-Sieg mitteilte.

In Niedersachsen wiederum liegt der WLAN-Anteil am Streckennetz laut Landesnahverkehrsgesellschaft bei 42 Prozent. Nicht erfasst sind dabei die Region Hannover sowie der Großraum Braunschweig.

Deutlich höher liegt die Quote in Sachsen-Anhalt. Mehr als 60 Prozent aller Linien sind dort inzwischen mit WLAN ausgestattet. «Ziel des Landes ist, alle Fahrzeuge im Eisenbahnnahverkehr in Sachsen-Anhalt mit WLAN auszurüsten», teilte ein Sprecher des Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt mit. In Bayern wiederum wurde erst im Herbst beschlossen, bei Neubestellungen auf WLAN zu setzen. Ältere Fahrzeuge sollen nachgerüstet werden.

Anders als im Fernverkehr, der in Eigenregie von der Deutschen Bahn betrieben wird, gibt es im Nahverkehr Verträge zwischen den Eisenbahnunternehmen und den Bestellern. Dort ist neben der Ausstattung der Züge auch festgelegt, wie oft auf welchen Strecken wie viele Züge mit wie vielen Sitzen fahren sollen. Verspätungen und Zugausfälle gelten als nicht-erbrachte Leistungen. Die Zugunternehmen müssen in diesem Fall Strafzahlungen leisten, die ebenfalls in den Verträgen geregelt sind.

Auch so ist es zu erklären, dass die Pünktlichkeitswerte im Nahverkehr bei den angefragten Verkehrsverbünden deutlich über denen im Fernverkehr liegen. In der Regel sind mehr als 90 Prozent aller Züge im Nahverkehr pünktlich - zum Teil deutlich.

Die Wahrnehmung sei oft eine andere, betonte der Pro-Bahn-Ehrenvorsitzende Naumann. «Im Nahverkehr sind die Ansprüche an Pünktlichkeit ganz andere», sagte er. Eine Verspätung von zehn Minuten mag bei einer ICE-Fahrt noch tolerierbar sein. Beim täglichen Pendeln sei das aber schon ganz anders - vor allem, wenn man im Anschluss eine U-Bahn oder den Bus erwischen will. «Je häufiger das stattfindet, umso ärgerlicher wird es», sagte Naumann.

Allein die Deutsche Bahn registriert im Regionalverkehr jeden Monat rund 780.000 Fahrten. Zum Vergleich: Im Fernverkehr sind es 20.000.

dpa
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?