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VW-Dachgesellschaft: Aktionäre nehmen Spitze der Porsche SE in die Mangel

Die VW-Holding Porsche SE glänzt mit Milliardengewinnen, die schleppende Aufarbeitung des Dieselskandals sorgt aber regelmäßig für Ärger mit den Aktionären. Um die Mehrheiten bei der Hauptversammlung müssen sich die Eigentümer Porsche und Piëch trotzdem nicht sorgen.

Hans Dieter Pötsch

Hans Dieter Pötsch ist Vorstandsvorsitzender der VW-Dachgesellschaft Porsche SE. Foto: Julian Stratenschulte

Gut sechs Wochen nach der Hauptversammlung bei VW steht auch der Dachgesellschaft Porsche SE wieder Diesel-Stress mit den Aktionären ins Haus.

Bei der Hauptversammlung heute (10.00 Uhr) in Stuttgart müssen Aufsichtsratschef Wolfgang Porsche und der Vorstandsvorsitzende Hans Dieter Pötsch den Anteilseignern Rede und Antwort stehen. Und wie schon bei Volkswagen dürfte der Dieselskandal, der auch die Holding in viele Rechtsstreitigkeiten verwickelt hat, im Zentrum des Interesses stehen.

Auch an der grundsätzlichen Strategie der Porsche SE gibt es regelmäßig Kritik. In den Abstimmungen können die Aktionäre ihren Unmut allerdings nicht zum Ausdruck bringen. Nur die Eigentümerfamilien Porsche und Piëch haben in der Hauptversammlung ein Stimmrecht.

Die Porsche SE mit Sitz in Stuttgart hält mit gut 53 Prozent der Stimmrechte die Mehrheit an der Volkswagen AG. Im vergangenen Jahr hatte sie einen Gewinn von rund 3,5 Milliarden Euro verbucht. 676 Millionen Euro sollen - sofern die Hauptversammlung zustimmt - als Dividende an die Aktionäre ausgeschüttet werden.

dpa
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(