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Standfestigkeit, Handhabung und Sicherheit: Tannenbaumständer im Test: Welches Modell schneidet am besten ab?

In der Weihnachtszeit pflegen Millionen Haushalte die Tradition, einen Tannenbaum aufzustellen und zu schmücken. Damit er grade steht und einen festen Stand hat, wird er in einem Christbaumständer gesteckt. Das Verbraucherportal "askgeorge.com" hat verschiedene Modelle getestet.

Christbaumständer im Test

Fünf Modelle wurden auf Standfestigkeit, Handhabung und Sicherheit geprüft

Getty Images

Alleine in Deutschland wurden im letzten Jahr fast 30 Millionen Tannenbäume zur Weihnachtszeit verkauft – das geht aus einer aktuellen Statistik (Stand: August 2019) hervor. Aufgebaut wird er in den meisten Haushalten kurz vor oder erst an Heiligabend. Abgebaut wird er spätestens am Tag der Heiligen Drei Könige, also dem 6. Januar. Damit er so lange stehen bleiben kann, ohne auszutrocknen, muss er regelmäßig bewässert werden. Möglich wird das durch einen Christbaumständer, der zum einen als Wasserspender genutzt werden kann und zum anderen den Baumstamm festhält. So lautet zumindest die Theorie, aber wie schneiden die Modelle in der Praxis ab? Das Verbraucherportal "askgeorge.com" hat fünf verschiedene Ständer an einer 2,70 Meter hohen Nordmanntanne getestet. Die Ergebnisse der Untersuchung wurden dem stern exklusiv zur Verfügung gestellt.

Testsieger: Christbaumständer Premium L von Krinner

Mit der Testnote 1,0 (sehr gut) hat es der Tannenbaumständer Premium L von Krinner auf den ersten Platz geschafft. Das Modell wurde (wie die anderen auch) auf vier verschiedene Kriterien hin untersucht, die im Vorfeld festgelegt wurden: Standfestigkeit, Handhabung, Sicherheit und Funktionsumfang. Um sicherzugehen, dass die Ergebnisse nicht verfälscht werden, wurde jeder Christbaumständer mehrere Male hintereinander getestet. Im Vordergrund stand jedoch die wichtigste aller Fragen: Hat die Tanne einen festen und sicheren Halt? Die Antwort lautet bei diesem Modell ganz klar ja. Der fünf Kilogramm schwere Tannenbaumständer Premium L von Krinner macht nicht nur einen sehr hochwertig verarbeiteten Eindruck, sondern ist schnell und einfach zu bedienen. Neben der automatisch schließenden Sicherung überzeugte das Modell vor allem durch seine hohe Standfestigkeit, die seiner Rundum-Einseil-Technik zu verdanken ist. Aber auch die integrierte Wasserstandsanzeige und seine Sicherungsglocke wurden positiv bewertet.

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2. Platz: Tannenbaumständer Comfort M von Krinner

Von der gleichen Marke wurde der Tannenbaumständer Comfort M getestet. Mit der Testnote von 1,4 (gut) sicherte sich das Modell den zweiten Platz. Ähnlich wie sein Vorgänger konnte der Ständer ebenfalls durch die eingesetzte Rundum-Einseil-Technik überzeugen, die eine hohe Standfestigkeit ermöglicht. Genauso befindet sich in dem Ständer auch eine integrierte Wasserstandsanzeige, die das maximale Fassungsvermögen anzeigt. Optik und Verarbeitung machten auch hier einen sehr guten Eindruck, die Handhabung ist einfach und intuitiv. Was aber noch wichtiger ist: Die Tanne steht sicher. Durch die integrierte Sicherheitsspitze, die im Boden verankert ist und den Baum zusätzlich stützt, muss man keine Angst haben, dass die Tanne umstürzen und den Baumschmuck unter sich begraben könnte.

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3. Platz: Tannenbaumständer Modell 2018 von Star-Max

Bronze sicherte sich die Marke Star-Max mit ihrem Tannenbaumständer Modell 2018. Auch hier sorgt die Rundum-Einseil-Technik für eine hohe Standfestigkeit, zudem ist der Ständer einfach und intuitiv zu bedienen. Dennoch bekam das Gerät "nur" die Testnote 1,6 (gut) – aufgrund des Fußpedals, das die Tester nur einmal betätigen mussten, nachdem sie die Sicherung gelöst haben. Da die Halterung unmittelbar nach diesem Schritt nach oben geschnellt ist, liegt die Gefahr nahe, dass ein Kind die Halterung versehentlich lösen könnte und der Baum zum Umstürzen gebracht wird. Positiv hervorgehoben wurd auch hier die integrierte Wasserstandsanzeige in Form eines Schwimmers. 

4. Platz: Tannenbaumständer Vario Classic von Krinner

Auch den vierten Platz konnte sich ein Modell der Firma Kinner sichern: Der Tannenbaumständer Vario Classic wurde mit der Testnote 1,7 (gut) bewertet, da er die gleichen positiven Eigenschaften wie seine Vorgänger-Modelle Premium L und Comfort M besitzt. Sprich, die Handhabung und Verarbeitung sind gut, zudem steht die Tanne – dank Rundum-Einseil-Technik – fest in dem Ständer. Negativ aufgefallen ist hingegen, dass der Tannenbaumständer keine Wasserstandsanzeige besitzt, obwohl er deutlich teurer als die anderen Geräte ist. Hinzukommt, dass auch hier ein Sicherheitsrisiko besteht: Sobald das Fußpedal entriegelt wird, löst sich die Halterung sofort, wenn man es betätigt. Dadurch kann es durchaus vorkommen, dass der Baum ungewollt umstürzt, wenn ein Kind die Halterung aus Versehen löst.

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5. Platz: Tannenbaumständer G472 von Bosmere

Nicht grundlos landet der Tannenbaumständer G472 von Bosmere auf dem fünften und somit letzten Platz der Testreihe. Das mit Anstand günstigste Modell bekommt die Testnote 1,8 (gut), da es trotz seiner Schraub-Technik eine hohe Standfestigkeit garantiert – aber dafür auch nicht alleine installiert werden kann. Damit die Tanne in dem Ständer befestigt werden kann, muss eine Person den Baum halten, während eine zweite Person die einzelnen Schrauben festzieht. Anschließend kann das Gerät auch hier mit Wasser gefüllt werden, um die Tanne zu versorgen als auch die Standfestigkeit zu erhöhen. Rein optisch betrachtet wirkt das Modell nicht so hochwertig verarbeitet wie die anderen, in der Praxis funktioniert es aber dennoch genauso gut wie seine Vorgänger.

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So schützen Sie Ihren Fußboden in der Weihnachtszeit

Wenn Sie zu den Menschen gehören, die den Tannenbaum in der Weihnachtszeit schon sehr früh aufstellen und auch bis zum letzten Tag stehen lassen, kennen Sie sicher das Problem: rieselnde Tannennadeln und tropfender Wachs (sofern Sie echte Kerzen anzünden). Das ist nicht nur sehr lästig, sondern schadet dem Fußboden. Hier kann eine spezielle Christbaumdecke Abhilfe schaffen, die Holz- und Teppichböden gleichermaßen schützt. Sie wird einfach unter den Tannenbaum geschoben, verkleidet den Tannenbaumständer und ist zudem waschbar – so können Sie alle Flecken nach der Weihnachtszeit problemlos beseitigen. Auch hier gibt es verschiedene Modelle mit oder ohne Motiv und unterschiedliche Farben und Materialien. Wenn Sie Angst vor Feuchtigkeit haben, weil der Ständer für die Tanne möglicherweise undicht sein könnte, empfehlen wir Ihnen hingegen einen speziellen Untersetzer aus Kunststoff, auf dem Sie den Baum platzieren. Auch ihn gibt es mit weihnachtlichen Motiven, wie zum Beispiel diesen hier.

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Quelle: askgeorge.com

ast
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Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?