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Investoren : Wem gehört der Dax? Nicht den Deutschen

Nur 15 Prozent der Investoren, die derzeit Anteile an den 30 DAX-Unternehmen halten, kommen aus Deutschland. Der größte Anteil an der Deutschland-AG liegt in der Hand der Amerikaner. 

Die Deutschland-AG ist mehrheitlich in der Hand von ausländischen Investoren. Nordamerikanische Investoren halten derzeit mehr als ein Drittel der Anteile an den 30 DAX-Unternehmen – damit hat sich der Wert seit 2016 erhöht, wie eine aktuelle Studie des Deutschen Investor Relations Verbands (DIRK) zeigt. Gesunken ist dagegen der Anteil deutscher Anleger am hiesigen Aktienmarkt: Waren es 2016 noch 17,1 Prozent, sank der Wert 2018 auf 15,3 Prozent, wie die Grafik von Statista zeigt. 

Erst kürzlich forderte Friedrich Merz in einem Gastbeitrag für "Die Zeit" eine "neue Kultur des Aktiensparens". Die Deutschen könnten so am Erfolg der Marktwirtschaft teilhaben, was Merz zufolge zu weniger Politikverdrossenheit führen könnte. Aktuell ist die Teilhabe am eigenen Aktienmarkt tatsächlich gering. Der zweitgrößte DAX-Investor ist übrigens die US-amerikanische Firma Blackrock, bei der Friedrich Merz im Aufsichtsrat sitzt.

Statista
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(