Chris Wright

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Ein brennendes Frachtschiff in der Straße von Hormus

Energieminister: USA können derzeit keine Ölschiffe eskortieren

Um den Ölpreisschock zu mildern, hatte US-Präsident Donald Trump Öltankern in der Straße von Hormus Geleitschutz in Aussicht gestellt - doch dies ist nach Angaben aus Washington derzeit unmöglich. US-Energieminister Chris Wright sagte am Donnerstag, die US-Marine sei derzeit "nicht bereit", Tankschiffe zu eskortieren. Wright äußerte sich, nachdem bei einem Angriff auf zwei Öltanker vor der Küste des Irak mindestens ein Besatzungsmitglied getötet und der Ölpreis erneut gestiegen war.
Die Straße von Hormus auf einer Webseite

Falschbotschaft von Trumps Energieminister schickt Ölpreise auf Talfahrt

Folgenreicher Fehler von US-Energieminister Chris Wright: Mit einem unzutreffenden Tweet über angeblich erfolgreichen Geleitschutz der US-Marine für einen Öltanker durch die Straße von Hormus hat der 61-Jährige die weltweiten Ölpreise am Dienstag vorübergehend auf Talfahrt geschickt. Das Dementi folgte auf dem Fuß: Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, musste klarstellen, die US-Marine habe "bislang keinen Tanker oder ein anderes Schiff eskortiert".
Anzeigetafel an Tankstelle in Los Angeles

Trump verteidigt Krieg gegen Iran angesichts steigender Ölpreise

Angesichts massiv steigender Öl- und Gaspreise hat US-Präsident Donald Trump die Entscheidung zum Krieg gegen den Iran verteidigt. Die steigenden Preise seien nur ein kleines Opfer angesichts der Bedrohung durch das iranische Atomprogramm, schrieb Trump am Sonntag (Ortszeit) in seinem Onlinedienst Truth Social. Der Treibstoffpreis könnte sich auf die Zwischenwahlen in den USA im November auswirken. Der Republikaner Trump war vor einem Jahr mit dem Versprechen angetreten, die Inflation zu bekämpfen. 
Rauch über Teheran nach israelischen Angriffen

Trump macht Chamenei-Nachfolge von seiner Zustimmung abhängig

Nach der Wahl eines neuen obersten Anführers im Iran hat US-Präsident Donald Trump dessen Schicksal von seiner Zustimmung abhängig gemacht. Wer auch immer Nachfolger des getöteten geistlichen Oberhaupts Ayatollah Ali Chamenei werde, brauche sein Einverständnis, sagte Trump am Sonntag dem Sender ABC News - andernfalls werde er sich "nicht lange halten". 
Feuer von brennendem Öl-Depot in Teheran

Minister: USA wollen Irans Energie-Infrastruktur verschonen

Die USA verschonen bei ihren Angriffen auf den Iran nach Angaben von Energieminister Chris Wright die Energie-Infrastruktur. Die US-Armee greife im Iran keinerlei Öl- oder Gas-Anlagen an, sagte Wright am Sonntag dem Sender CNN. Zu einem israelischen Angriff auf Öldepots in und nahe der iranischen Hauptstadt Teheran am Samstag sagte der Minister, dabei habe es sich um "örtliche Treibstofflager zum Auffüllen des Benzintanks" gehandelt.