Auskunftei

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Euroscheine

Neuer Schufa-Score soll Verbrauchern einfachen Einblick in Bewertung geben

Verbraucherinnen und Verbraucher können seit Dienstag ihren neuen Schufa-Score zur Bonitätsbewertung von Verbrauchern einsehen. Jeder könne "bei der Schufa gespeicherten bonitätsrelevanten Daten über den neuen Schufa-Account jederzeit digital einsehen", erklärte die Auskunftei. Voraussetzung ist eine Anmeldung im Browser unter app.schufa.de oder in einer neuen Smartphone-App. Verbraucherministerin Stefanie Hubig (SPD) kündigte an, genau hinzuschauen, ob Transparenz-Versprechen auch eingehalten würden. 
Geldscheine

Nach sechs Jahren Rückgang: Zahl überschuldeter Verbraucher steigt wieder

Nach sechs Jahren Rückgang steigt die Zahl überschuldeter Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland in diesem Jahr wieder. 2025 seien 5,67 Millionen Menschen über 18 Jahre überschuldet, teilte die Auskunftei Creditreform in Neuss am Freitag mit. Das sei ein Anstieg um 111.000 Menschen oder zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahr. "Die finanziellen Puffer vieler Menschen sind schlicht aufgebraucht", erklärte der Leiter der Creditreform Wirtschaftsforschung, Patrik-Ludwig Hantzsch.
Nutzer am Laptop und Handy

Zahl der Kleinkredite stark gestiegen: Schufa warnt vor Überschuldungsrisiko

Immer mehr Menschen in Deutschland nehmen einen Ratenkredit auf - zunehmend auch für kleinere Anschaffungen. Wie die Auskunftei Schufa am Dienstag mitteilte, stieg die Zahl der neu aufgenommenen Ratenkredite im vergangenen Jahr erstmals auf über zehn Millionen, wobei die Hälfte unter der Summe von 1000 Euro blieb. Die Schufa warnte vor dem potenziellen Risiko der Überschuldung durch zu viele Kleinkredite gleichzeitig - auch durch Angebote wie "Buy now pay later". 
Container im Hamburger Hafen

Zahl der Firmenpleiten in Westeuropa steigt erneut deutlich

Die schwache wirtschaftliche Lage hat im vergangenen Jahr zu mehr Unternehmenspleiten in Westeuropa geführt. Wie die Auskunftei Creditreform am Dienstag in Neuss mitteilte, kletterte die Zahl 2024 um 12,2 Prozent auf 190.449 Fälle und damit den höchsten Stand seit 2013. Hohe Zinsen, teure Energie, eine schwächelnde Nachfrage und geopolitische Unsicherheiten belasteten die Stabilität vieler Unternehmen. In Osteuropa lag die Zahl insbesondere aufgrund eines Rückgangs in Ungarn hingegen unter dem Vorjahr.