Mit seiner KI will Elon Musk zum ersten Billionär werden. Doch Grok hat ein Porno-Problem – und macht auch vor sexuellen Darstellungen von Kindern nicht halt.
Verstörende Bildschirmfotos kursieren auf Elon Musks Onlinedienst X – sie zeigen, wie der KI-Assistent Grok antisemitisch auf Nutzerfragen antwortet. Die EU ist alarmiert.
Sein KI-Bot Grok soll auf Wahrheit setzen, wirbt Elon Musk. Dumm nur, dass er oft der Meinung des US-Milliardärs widersprach. Ein Update sollte das beheben. Mit Folgen.