Grok

Artikel zu: Grok

Grok-Logo vor einer EU-Flagge

EU-Länder wollen KI-Anwendungen für sexuelle Deepfakes verbieten

Die EU geht gegen KI-Anwendungen für sexuelle Deepfakes vor: Die 27 Mitgliedsländer haben sich für ein Verbot von KI-Anwendungen ausgesprochen, mit deren Hilfe sexualisierte Bilder von echten Menschen ohne deren Einwilligung hergestellt werden können. Bei einem Treffen am Freitag einigten sich die Botschafter auf eine gemeinsame Position für eine entsprechende Änderung des Gesetzes zu Künstlicher Intelligenz (KI). Damit reagiert Brüssel auf die Erstellung und Verbreitung von Millionen sexualisierter KI-Bilder von Frauen und Kindern mithilfe des Chatbots Grok von US-Milliardär Elon Musk Anfang des Jahres. 
Grok-Logo

Sexualisierte KI-Bilder: Irland leitet Untersuchung gegen Musk-Chatbot Grok ein

Die irische Datenschutzaufsichtsbehörde hat im Auftrag der EU wegen sexualisierter KI-Bilder von Frauen und Kindern eine Untersuchung gegen den Chatbot Grok von US-Milliardär Elon Musk eingeleitet. Ziel dieser Untersuchung sei festzustellen, ob Musks Onlinedienst X seinen Verpflichtungen gemäß der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der EU in Bezug auf die Verarbeitung personenbezogener Daten von Betroffenen nachgekommen sei, erklärte die irische Datenschutzkommission (DPC) am Dienstag.
Karsten Wildberger (CDU)

Ärger um KI-Chatbot Grok: Wildberger sieht möglichen Regelungsbedarf

Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) hat im Zusammenhang mit dem KI-Chatbot Grok eine Nachschärfung von Gesetzen auf nationaler Ebene nicht ausgeschlossen. "Wir haben Gesetze, die gelten natürlich auch im Onlinebereich", sagte Wildberger laut einem Vorabbericht vom Freitag dem Deutschlandfunk. "Wir stellen halt fest, dass es im Onlinebereich immer schwieriger ist, das umzusetzen." Er sehe zudem nicht nur bei sogenannten Deepfakes Handlungsbedarf, sondern auch bei von KI erzeugten Informationen.
Grok-App auf Handy

KI-Chatbot Grok soll Menschen nicht mehr "entkleiden" können

Nachdem er wegen KI-Bildern von Frauen im Bikini und in sexualisierten Posen unter Druck geraten ist, will der Onlinedienst X das "Entkleiden" von Menschen durch seinen Chatbot Grok künftig verhindern. Es seien entsprechende "technische Maßnahmen" ergriffen worden, erklärte der Konzern von US-Milliardär Elon Musk. Die EU-Kommission will die Änderungen nun "sorgfältig prüfen" und droht im Falle weiterer Rechtsverstöße mit Bußgeldern.