Juan Manuel Moreno

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Schäden im portugiesischen Leiria nach Sturm "Kristin"

Unwetterwarnungen in Spanien und Portugal wegen Sturm "Leonardo"

Auf der Iberischen Halbinsel bereiten sich die Menschen auf Starkregen und Überschwemmungen infolge des Sturms "Leonardo" vor. Wegen der erwarteten heftigen Regenfälle und zu erwartenden Hochwassers sprachen die Behörden in Spanien und Portugal Unwetterwarnungen aus. Der spanische Wetterdienst Aemet gab für die Gebiete rund um die südspanischen Städte Cádiz und Ronda in der Region Andalusien für Mittwoch die höchste Warnstufe Rot aus. 
Die Unglücksstelle bei Adamuz zwei Tage nach dem Unglück

Schweres Zugunglück im Süden Spaniens: Andalusien gedenkt der 45 Toten

Eine Woche nach dem schweren Zugunglück im Süden Spaniens wird in der Region Andalusien am Sonntag der 45 Todesopfer gedacht. In der Hafenstadt Huelva findet am Abend (19.30 Uhr) eine Mahnwache statt. Am Samstag kommender Woche findet in Huelva, dem Ziel eines der beiden verunglückten Hochgeschwindigkeitszüge, zudem eine staatliche Trauerfeier statt, an der Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez und Andalusiens Regionalpräsident Juan Manuel Moreno teilnehmen werden.
Spanische Flagge auf halbmast

Staatstrauer nach Zugunglück in Spanien - Opferzahl steigt weiter

Nach dem schweren Zugunglück in Spanien hat in dem Land eine dreitägige Staatstrauer begonnen. Im ganzen Land wehen die Flaggen auf halbmast. König Felipe VI. und Königin Letizia besuchten am Dienstag die Unglücksstelle nahe Adamuz im Süden des Landes und trafen mit Rettungskräften zusammen. Die Zahl der Todesopfer stieg unterdessen auf mindestens 41.
Rettungskräfte bei dem entgleisten Zug nahe Adamuz

Bahnunglück in Spanien: Zahl der Todesopfer steigt auf mindestens 40

Nach dem verheerenden Bahnunglück im Süden Spaniens ist die Zahl der Todesopfer nach Behördenangaben auf mindestens 40 gestiegen. 41 weitere Menschen würden derzeit im Krankenhaus behandelt werden, davon zwölf auf der Intensivstation, erklärten die Behörden der Region Andalusien am Montag. Die spanischen Behörden teilten mit, dass 43 Vermisstenmeldungen eingegangen seien. Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez rief eine dreitägige Staatstrauer aus und kündigte Aufklärung an.