Mascha Schilinski

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Grisebach (l.) mit der Schauspielerin Yana Radeva

Deutsche Filmemacherin Grisebach mit Preis der Jury in Cannes geehrt

Erfolg für den deutschen Film beim Filmfestival von Cannes: Der Streifen "Das geträumte Abenteuer" von Valeska Grisebach ist in Südfrankreich mit dem Preis der Jury gewürdigt worden. Die Auszeichnung sei "ein großer Erfolg für die Regisseurin und eine wichtige Anerkennung für den deutschen Film auf internationaler Bühne", erklärte Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) am Samstagabend. Neben Grisebachs Film wurden in Cannes noch weitere Filme mit deutscher Beteiligung geehrt. Den Hauptpreis des Festivals gewann mit der Goldenen Palme der Film "Fjord" des rumänischen Regisseurs Cristian Mungiu.
Bekanntgabe der Oscar-Nominierungen in Beverly Hills

Allzeit-Rekord: 16 Oscar-Nominierungen für "Blood & Sinners"

Neuer Rekord bei den Oscar-Nominierungen: Der Vampir-Horrorfilm "Blood & Sinners" ist in 16 Kategorien nominiert - das sind so viele wie noch nie in der fast hundertjährigen Geschichte der US-Filmpreise. Bei der Bekanntgabe der Nominierten für die Oscar-Gala im März wurde "Blood & Sinners" unter anderem als "Bester Film" gelistet. Der deutsche Beitrag "In die Sonne schauen" von Mascha Schilinski wurde nicht als bester internationaler Film nominiert, dafür aber zwei deutsche Kop-Produktionen.
Mascha Schilinski am Samstag beim Europäischen Filmpreis

"In die Sonne schauen" nicht für Oscar als bester internationaler Film nominiert

Trotz begeisterter Kritiken und seiner Auszeichnung in Cannes ist das deutsche Drama "In die Sonne schauen" von Regisseurin Mascha Schilinski nicht für den Oscar als bester internationaler Film nominiert worden. Zu den fünf Filmen, die bei der Oscar-Gala in der Nacht zum 16. März um diesen Preis konkurrieren, gehört mit dem Familiendrama "Sentimental Value" aber immerhin ein Film, an dem die deutschen Erfolgsproduzenten Maren Ade, Janine Jackowski und Jonas Dornbach beteiligt waren.