Wo viel verdient wird, ist es oft teuer, wo es billig ist, wird oft nicht viel verdient. Die Mischung macht den neuen deutschen Kaufkraftchampion, der Starnberg vom Thron stößt.
Der Iran-Krieg hat die Spritpreise hoch getrieben. Doch bei der Ölkrise 1974 oder zu Beginn des Ukraine-Kriegs mussten Verbraucher länger arbeiten für einen Liter Benzin, zeigt eine neue Analyse.
Wo viele Reiche leben, ist es oft auch teuer. Gleicht das die Einkommensunterschiede aus? Ein regionales Kaufkraftranking zeigt, dass das nur teilweise der Fall ist. Die meisten großen Städte stürzen drastisch ab.