Rodrigo Paz

Artikel zu: Rodrigo Paz

Protest am Muttertag

Protest am Muttertag

In La Paz protestiert eine indigene Frau am bolivianischen Muttertag mit einer Wiphala-Flagge in der Hand gegen die Regierung von Präsident Rodrigo Paz. Angesichts der schwersten Wirtschaftskrise seit vier Jahrzehnten kommt es in dem südamerikanischen Land zu anhaltenden Massenprotesten.
Luftaufnahme von Straßenblockade in Bolivien

Massenprotest in Bolivien: Parlament macht Weg frei für Einsatz der Armee

Boliviens Präsident Rodrigo Paz sieht sich mit anhaltenden Massenprotesten konfrontiert - nun hat ihm das Parlament den Weg für einen möglichen Einsatz der Armee gegen die Demonstranten geebnet. Mit klarer Zweidrittelmehrheit stimmten die Abgeordneten am Dienstag für die Lockerung eines Gesetzes, das eigentlich strenge Regeln für die mögliche Verhängung des Ausnahmezustandes in dem südamerikanischen Land vorsieht. Durch die Lockerung könnte der Staatschef nun zu diesem Schritt greifen.
Boliviens Präsiden Paz

Bolivianischer Präsident kündigt nach Protesten Kabinettsumbildung an

Nach wochenlangen regierungskritischen Protesten in Bolivien hat der Präsident des südamerikanischen Landes eine Kabinettsumbildung angekündigt. "Wir müssen ein Kabinett organisieren, das zuhören kann", sagte Rodrigo Paz am Mittwoch vor Journalisten. Er fügte hinzu, dass er zudem einen separaten Rat einrichten wolle, damit indigene Gruppen, Bauern, Bergleute und andere Arbeiter, die auf die Straße gegangen waren, "Teil des Entscheidungsprozesses" würden. 
Tränengaswolke

Tränengaswolke

Ein Kameramann läuft mit seiner Ausrüstung durch eine Wolke aus Tränengas. Bei Protesten gegen Boliviens Präsident Rodrigo Paz kam es in der Verwaltungshauptstadt La Paz zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei.
Demonstranten werfen Tränengas

Gewaltsame Proteste gegen Regierung in Bolivien

Bei Protesten gegen Boliviens Präsident Rodrigo Paz ist es in der Verwaltungshauptstadt La Paz zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei gekommen. Tausende Bauern, Bergleute, Lehrer, Arbeiter und Angehörige indigener Gemeinschaften forderten am Montag den Rücktritt des Mitte-rechts-Präsidenten sowie höhere Löhne, wirtschaftliche Stabilität und ein Ende von Privatisierungen.