65 Ausfuhren im Wert von knapp 833.000 Euro: Zwei Geschäftsführer sollen EU-Sanktionen umgangen und so Waren über die Türkei und Kirgistan ins Ziel gebracht haben.
Ein Unternehmen im niedersächsischen Lilienthal soll Russland mit Chemikalien versorgt haben, die für Kampfstoffe benutzt werden können. Der Betrieb stand bereits im Zusammenhang mit dem Fall Nawalny im Visier von Behörden.
Ein Bundeswehroffizier wird verdächtigt, gegen das Außenwirtschaftsgesetz verstoßen zu haben. Ermittler der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main entdeckten ein Waffenlager bei dem 32-jährigen Beschuldigten.