Rückkehr in ein verschüttetes Dorf: Nach dem verheerenden Gletscherabbruch in der Schweiz dürfen die Bewohner von Blatten zurückkehren – zumindest kurzzeitig.
Toni H. wird nach der Gletscherkatastrophe im schweizerischen Blatten vermisst. Das Tragische: Der 64-Jährige war vor Jahren bereits Opfer eines Hochwassers geworden.
Der bedrohliche See, der sich nach dem Gletscherabbruch im Wallis am gestauten Fluss Lonza gebildet hat, läuft langsam ab. Nun schauen alle bange auf die Wettvorhersage.
Nach dem massiven Gletscherabbruch im Lötschental hat die Lonza bei Blatten einen Stausee gebildet. Und es droht ein neues Risiko: Der sogenannte Murgang.
Die gestauten Wassermassen hinter dem Schuttkegel des Gletscherabbruchs im Lötschental sind bedrohlich angestiegen. Jetzt bereiten sich weitere Menschen auf die Räumung vor.