Unruheprovinz

Artikel zu: Unruheprovinz

Beschädigtes Auto nach Angriff in Quetta

Mindestens 125 Tote bei Angriffen in pakistanischer Provinz Belutschistan

Nach den Angriffen von Aufständischen in der Unruheprovinz Belutschistan im Südwesten Pakistans geht die Armee von mittlerweile mindestens 125 Toten aus. Die Separatisten griffen an mehreren Orten an, vor allem aber in der  Provinzhauptstadt Quetta und in Gwadar, wie der Pressedienst des Militärs am Samstag mitteilte. Dabei seien 18 Zivilisten und 15 Mitglieder der Sicherheitskräfte getötet worden. Zudem starben laut Militär 92 Aufständische, darunter drei Selbstmordattentäter.
Ein bei den Angriffen Verletzter in Quetta

Mindestens 73 Tote bei Angriffen von Aufständischen im Südwesten Pakistans

In der Unruheprovinz Belutschistan im Südwesten Pakistans sind bei Angriffen von Aufständischen nach Behörden-Angaben mindestens 73 Menschen getötet worden. Kämpfer der ethnischen Gruppe der Belutschen hätten am Samstag in der gesamten Provinz "koordinierte Angriffe" verübt, teilten örtliche Sicherheitsbehörden in der Provinzhauptstadt Quetta mit. Dabei seien mindestens zehn Mitglieder der Sicherheitskräfte, fünf Zivilisten und 58 Kämpfer getötet worden.
Beschädigter Polizeibus in Mastung

IS bekennt sich zu Bombenanschlag auf Polizeibus in Pakistan

Nach einem Anschlag auf einen Polizeibus in der pakistanischen Unruheprovinz Belutschistan mit mindestens drei Toten hat sich die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) zu der Tat bekannt. Am späten Dienstag (Ortszeit) teilte der regionale Ableger des IS in Afghanistan und Pakistan (IS-K) in einer Erklärung mit, seine "Soldaten" hätten mit der Tat die "abtrünnige" Polizei ins Visier genommen. 
Video: Mehr als 50 Tote bei Anschlag nahe Moschee in Pakistan

Video Mehr als 50 Tote bei Anschlag nahe Moschee in Pakistan

STORY: Bei einer Explosion in Pakistan sind Dutzende Menschen ums Leben gekommen. Vertreter von Polizei und Gesundheitsbehörden sprachen am Freitag von mehr als 50 Toten. Wie die Ermittler mitteilten, sprengte sich der Attentäter in der Nähe einer Moschee in die Luft. Dort waren Gläubige anlässlich einer Prozession zur Feier der Geburt des Propheten Mohammed zusammengekommen. Neben den Todesopfern wurden nach Angaben von Gesundheitsbehörden auch mehr als 50 Menschen verletzt. Sie wurden in Krankenhäuser gebracht. Innenminister Sarfraz Bugti sprach von einer "sehr abscheulichen Tat". Ein Bekennerschreiben lag zunächst nicht vor. Die radikalislamischen Taliban in Pakistan dementierten eine Verwicklung in den Vorfall in der Unruheprovinz Belutschistan.