Tommy Robinson

Artikel zu: Tommy Robinson

Protest in Southampton

Empörung über Umgang der Polizei mit niedergestochenem weißen Studenten - Randale in England

Empörung über den Umgang der Polizei mit einem von einem Sihk niedergestochenen und wenig später gestorbenen weißen Studenten hat sich in Großbritannien in gewaltsamen Protesten entladen. Bei den Ausschreitungen am Dienstagabend im südenglischen Southampton wurden nach Polizeiangaben elf Polizisten verletzt und zwei Verdächtige festgenommen. Premierminister Keir Starmer verurteilte die Randale: Es gebe dafür „keine Rechtfertigung“, sagte er.
Anhänger des rechtsextremen Aktivisten Robinson in London

Angespannte Lage: Zehntausende bei Demo von rechtsextremem Aktivisten in London

In politisch angespannter Lage sind in London am Wochenende unter massiven Sicherheitsvorkehrungen zwei Großkundgebungen abgehalten worden: Zehntausende Menschen nahmen am Samstag an der Demonstration "Unite the Kingdom" des rechtsextremen Aktivisten Tommy Robinson teil, wie auf Luftaufnahmen britischer Medien zu sehen war. An einer pro-palästinensischen und gegen Rassismus gerichteten Demonstration beteiligten sich nach Angaben eines AFP-Reporters mehrere tausend Menschen. Bei den Kundgebungen gab es laut Polizei mehr als 30 Festnahmen.
Demonstration gegen Rechtsextremismus in London

Zehntausende demonstrieren in London gegen Rechtsextremismus

In London haben am Samstag zehntausende Menschen gegen zunehmenden Rechtsextremismus protestiert. Die Demonstrierenden hielten Plakate mit Aufschriften wie "Nein zum Rassismus" oder "Ihr könnt uns nicht spalten" und zogen durch das Stadtzentrum zum Parlament, wo im Anschluss eine Kundgebung stattfand. Die Polizei schätzte die Zahl der Teilnehmer auf etwa 50.000. Organisiert wurde der Protestmarsch von hunderten Gruppen, darunter Gewerkschaften, Anti-Rassismus-Aktivisten und muslimische Organisationen.