Frühstartrente

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Älteres Paar auf einer Bank

Kabinett beschließt Reform der privaten Altersvorsorge und Frühstartrente

Nach dem ersten Reformpaket für die gesetzliche und betriebliche Rente soll nun die freiwillige private Altersvorsorge gestärkt werden: Das Kabinett beschloss am Mittwoch eine Reform der steuerlich geförderten privaten Altersvorsorge, das die Riester-Rente ablösen soll. Zudem verabschiedete es Eckpunkte für die sogenannte Frühstartrente, die Kindern und Jugendlichen ein Startkapital an die Hand geben will. Versicherungen und Verbraucherschützer mahnten aber Nachbesserungen im parlamentarischen Verfahren an. 
Geldscheine

Frühstartrente und Reform der privaten Vorsorge: Kabinett geht dritte Säule an

Nach dem ersten Reformpaket für die gesetzliche Rente will die Regierungskoalition nun die private Vorsorge stärken. Wie am Dienstag aus dem Bundesfinanzministerium bekannt wurde, soll das Kabinett in seiner Sitzung am Mittwoch einen Entwurf zur Reform der steuerlich geförderten privaten Altersvorsorge sowie Eckpunkte für die sogenannte Frühstartrente beschließen, mit der junge Menschen ein Startkapital erhalten sollen. Das ist ein Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag.
Finanzminister Klingbeil

Klingbeil will geplante Stärkung privater Altersvorsorge auf den Weg bringen

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) will die in der Koalition vereinbarte Stärkung der privaten Altersvorsorge rasch auf den Weg bringen. Aktuell arbeite sein Ministerium "mit Hochdruck" an einem Gesetzentwurf für die geplante Frühstartrente. Diese könne "ein Gamechanger" sein, "für mehr Offenheit der ganzen Gesellschaft für Kapitalmärkte", sagte Klingbeil dem "Handelsblatt" laut Mitteilung vom Freitag.