Quadratzentimeter

Artikel zu: Quadratzentimeter

Birgit Schattling (rechts) vermittelt ihr Wissen seit Jahren in Online-Kursen, nun auch live. Foto: Anja Sokolow/dpa /dpa

Gärtnern Balkonschule in Berlin: Gärtnern auf engstem Raum

Ob Vertikalbeet oder Wäschekorb: In Berlin zeigt eine Balkonschule, wie auf wenigen Quadratmetern Obst, Gemüse und Blumen wachsen. „Balkon-Ultra“ Birgit Schattling lässt Teilnehmer fühlen und kosten.
Birgit Schattling (rechts) vermittelt ihr Wissen seit Jahren in Online-Kursen, nun auch live. Foto: Anja Sokolow/dpa /dpa

Gärtnern Ab in die Balkonschule: Gärtnern auf engstem Raum

Ob Vertikalbeet oder Wäschekorb: Eine Balkonschule in Berlin zeigt, wie auf wenigen Quadratmetern Obst, Gemüse und Blumen wachsen. „Balkon-Ultra“ Birgit Schattling lässt Teilnehmer fühlen und kosten.
Video: Scholz im Baltikum: Werden jeden Quadratzentimeter Nato-Territorium gegen Angriffe verteidigen

Video Scholz im Baltikum: Werden jeden Quadratzentimeter Nato-Territorium gegen Angriffe verteidigen

STORY: Hinweis: Dieser Beitrag wird ohne Sprechertext gesendet. O-Ton Olaf Scholz (SPD), Bundeskanzler: "Die Sicherheitslage hier im Baltikum, an der Ostflanke der Nato, bleibt heikel. Deshalb haben Deutschland und andere Alliierte im vergangenen Jahr beschlossen, Einheiten hierher zu verlegen, um die Sicherheitslage zu verbessern. Die Nato ist ein Verteidigungsbündnis, das gegen niemanden gerichtet ist. Seine Mitglieder sichern im Falle eines militärischen Überfalls gegenseitig Beistand zu. Das ist unsere Mission. Um es hier noch einmal klar zu sagen: Wir sind bereit, jeden Quadratzentimeter Nato-Territoriums gegen Angriffe zu verteidigen. (Weißblitz) Was die Frage betrifft, dass mir Leute Guten Tag sagen und mich begrüßen, ist das nie etwas, was mich besonders beeindruckt. Das ist ganz normal, und ich habe auch diese Situation nicht als dramatisch empfunden."
Video: Scholz versichert Balten - Werden "jeden Quadratzentimeter" verteidigen

Video Scholz versichert Balten - Werden "jeden Quadratzentimeter" verteidigen

STORY: Hinweis: Dieser Beitrag ist ohne Sprechertext. O-Ton Olaf Scholz (SPD), Bundeskanzler: "Russland hat die Ukraine angegriffen, und Russland ist das Land, das jetzt einen Schritt gehen muss, etwas tun muss, damit ein Frieden auch möglich wird. Und das, was notwendig ist, ist der Rückzug von Truppen." ://: "Als Verbündete sind wir uns einig: Im Falle eines Angriffs werden wir gemeinsam jeden Quadratzentimeter des Nato-Territoriums verteidigen. Das meine ich genauso, wie ich das sage. Und das ist für mich eine ganz wichtige Botschaft, auch an unsere Freunde im Baltikum oder in Polen."
Video: Baerbock: Deutschland steht an der Seite der Menschen im Baltikum

Video Baerbock: Deutschland steht an der Seite der Menschen im Baltikum

STORY: HINWEIS: Dieser Beitrag wird ohne Sprechertext gesendet. O-Ton Annalena Baerbock (Grüne), Bundesaußenministerin: "Nachdem wir immer wieder versucht haben, gemeinsame Sicherheit in Europa mit Russland als Partner zu erreichen, zwingt uns Putins Russland jetzt einen neuen Kurs zu gehen. Es geht heute in erster Linie um Sicherheit vor Russland. Die bisherige Logik der "Stolperdraht-Annahme" würde bedeuten, im schlimmsten Fall, dass euer Territorium überrollt wird, bevor dann die Truppenverstärkung der Allianz käme, um euch zu befreien. Diese Botschaft habe ich in den letzten Tagen sehr deutlich verstanden. Wir müssen praktisch in der Lage sein, jeden Quadratzentimeter unseres gemeinsamen Bündnisgebietes, das heißt des Baltikums zu verteidigen. Und zwar ab der ersten Minute. Deutschland steht an der Seite der Menschen im Baltikum. Eure Sicherheit ist unsere gemeinsame Sicherheit. Und wir werden unsere gemeinsame Sicherheit gemeinsam verteidigen. Dass wir als Bundesrepublik Deutschland dabei eine besondere Verantwortung und ja, vielleicht auch Führungsrolle haben, das weiß ich. Und ich weiß auch, dass es uns vielleicht in den letzten Jahren nicht immer einfach geworden ist. Aber ich möchte deutlich machen, dass wir auch in den letzten Jahren erkannt haben, dass wir mehr tun müssen."